SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
19.4.2018
The Grandmothers of Invention - Live in Bremen
Robert John Godfrey - 70th Birthday Concert with The Enid. Live at Union Chapel
RTFACT - Life Is Good
18.4.2018
WorldService Project - Serve
The Pink Mice - in Synthesizer Sound
Dry River - Circo de la Tierra
17.4.2018
Homunculus Res - Della stessa sostanza dei sogni
Forever Twelve - Home
Metaphor - Entertaining Thanatos
16.4.2018
Delusion Squared - Anthropocene
Roxy Music - For Your Pleasure
The Pink Mice - in action
Perfect beings - Vier
Metaphor - The Sparrow
15.4.2018
radio massacre international - zabriskie point
Roberto Musci & Giovanni Venosta - A Noise, A Sound
Hillmen - The Whiskey Mountain Sessions Vol.II
14.4.2018
Art Zoyd - Phase V
ARCHIV
STATISTIK
24535 Rezensionen zu 16773 Alben von 6533 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Electric Moon

Inferno

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2011
Besonderheiten/Stil: improvisiert; instrumental; Psychedelic; Spacerock
Label: Sulatron
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

Alex drums
Sula Bassana guitars, effects, organ
Komet Lulu bass, effects

Tracklist

Disc 1
1. Mental Record 14:22
2. Inferno 51:54
Gesamtlaufzeit66:16


Rezensionen


Von: Christian Rode @


Ein Feuerwerk an verspielten Ideen und einen Strauß einnehmender Melodien sollte man bei Inferno besser nicht erwarten. Mental Record beginnt sehr ruhig, fast zerbrechlich. Gitarre, Bass und Schlagzeug tasten sich geradezu in den Song hinein, schrauben sich aber unaufhörlich und im Lauf des Songs quasi unmerklich in dichteste psychedelisch-spacige Höhen. Ergänzt wird das Soundspektrum auf Inferno durch eine wabernde Orgel und ein paar Effects.

14:22 sind schon eine ordentliche Länge, aber Mental Record ist quasi nur das Intro für den größeren Track Inferno, der mit einer Spieldauer von 51:54 jede Grenze sprengt. Inferno ist quasi die musikalische, extrem ausgedehnte Großform von Mental Record. Aufgrund der schieren Länge gönnt sich die Band zwischendrin aber auch mal eine spacige Verschnaufpause, um dann aber wieder satt abzugehen. Die kompositorische Nähe muss auch nicht wundern, wenn man bedenkt, dass beide Stücke auf einer Session am 5. Januar 2011 entstanden sind.

Neu bei Electric Moon ist hier übrigens Drummer Alex, der dem ausgefransten Unternehmen eine groovende rhythmische Basis verpasst. Wer gerne mal so richtig in einer rauen, fett und doomig rockenden, spacig-hypnotischen Jamsession ohne das Gefühl zeitlicher Limitiertheit versinken will, ist bei Inferno bestens bedient!

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 30.5.2011
Letzte Änderung: 22.3.2012
Wertung: 11/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Electric Moon

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2010 Lunatics 11.00 1
2011 Lunatics Revenge 10.00 1
2011 Flaming Lake 11.00 1
2012 Cellar Space Live Overdose 11.00 1
2014 Mind Explosion 11.00 1
2015 Theory of Mind 10.00 1
2017 Stardust Rituals 12.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2018; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum