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STATISTIK
24729 Rezensionen zu 16925 Alben von 6590 Bands.
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Rush

Counterparts

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1993
Besonderheiten/Stil: HardRock
Label: Atlantic/Anthem
Durchschnittswertung: 9/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

Geddy Lee Bass Guitar,Vocals,Synthesizers
Alex Lifeson Electric and acoustic guitars
Neil Peart Drums,Cymbals,Electronic Percussion

Tracklist

Disc 1
1. Animate 6.05
2. Stick it out 4.30
3. Cut to the Chase 4.49
4. Nobody's Hero 4.54
5. Between Sun & Moon 4.17
6. Alien Shore 5.45
7. The Speed of Love 5.03
8. Double Agent 4.51
9. Leave that Thing alone 4.06
10. Cold Fire 4.27
11. Everyday Glory 5.10
Gesamtlaufzeit53:57


Rezensionen


Von: Siggy Zielinski @ (Rezension 1 von 3)


"Counterparts" markiert eine endgültige Abkehr von keyboardlastigen Stücken, die trockene Digitalabmischung von "Roll the bones" und "Presto" wich dabei einem gitarrenorientierten Konzept, das bisweilen mächtige Riffs hervorbrachte.

Virtuos, heavy und gleichzeitig groovend kommen "Animate", "Stick it out", und "Cut to the chase" daher, man beachte interessante soundtechnische Drumspielereien auf dem zuletztgenannten Song. Das inzwischen von vielen als Rush-Klassiker gehandelte "Nobody's hero" hat seit 1993 kaum an seiner Wirkung verloren, dieser getragene Hard-Rocksong bietet neben passabler Melodie zusätzlich noch den nachdenklichen, jeden betreffenden Text, dessen Message durch die dezenten Streicher im Hintergrund unterstrichen wird.

Ab "Between Sun & Moon" wird das Album für mich bedeutend uninteressanter,den ebengenannten Track sowie "Alien Shore", "The Speed of Love" und "Everyday Glory" würde ich musikalisch als ziemlich durchschnittlichen Hard-Rock einstufen, nur dass hier halt außerordentliche Musiker am werkeln sind. Anstatt etwas bescheidenen Gesangsmotiven dieser Stücke zu lauschen, sollte man hier vielleicht den hervorragenden Basslinien die meiste Aufmerksamkeit schenken. Mit "Double Agent" kehrt wieder Temperamentvolles zurück, das Stück besticht durch Dichte und Abwechslungsreichtum. Nach dem braven Instrumental "Leave that thing alone" gibt es mit "Cold Fire" einen Hardrocker, dessen Stärke leider nicht die Musik ist, sondern ein ernüchternder Text über Partnerschaftsgrundlagen.

Zusammengenommen eine unausgeglichene Hard-Rock-Platte, nach dem vielversprechenden Anfang stark nachlassend.

Anspieltipp(s): Stick it out
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 2.4.2002
Letzte Änderung: 4.4.2003
Wertung: 8/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 2 von 3)


Eine Platte mit Höhen und Tiefen: stark sind "Animate" mit tollem Schlagzeuggroove (wurde damals sogar in einer Drummer-Zeitschrift zum Nachspielen abgedruckt), das intensive, harte "Stick it out" mit tiefen Knochenbrecher Gitarrenriffs, das stilistisch ähnliche "Cut to the chase", die schöne Halbballade "Nobody`s hero", schliesslich "leave that thing alone" mit dominanter Basslinie und wiederum delikatem Schlagzeugspiel.

Die übrigen Stücke sind gewöhnliche 08/15-Mucke, wie man sie von Rush auch schon gehört hat. Solide, aber ohne besondere Momente.

Counterparts zeigt einmal mehr, welch exzellente Musiker da am Werke sind. Haben muss man die Scheibe aber nicht unbedingt. Auf Different Stages/Live finden sich die besten Titel ebenfalls. Also erstmal dort reinhören und dann nach Gusto oder zur Komplettierung ev. auch diese Platte zulegen.

Anspieltipp(s): Animate, leave that thing alone
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 13.8.2003
Letzte Änderung: 1.2.2014
Wertung: 7/15
Licht und Schatten

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Von: Thorsten Gürntke @ (Rezension 3 von 3)


Welch ein Hammer! Was dem Vorgänger komplett fehlte wird mit "Counterparts" nachgeholt. Als Produzent hat man wieder PETER COLLINS dabei und der hat den drei Herren einen satten, fetten, groovenden und powervollen Sound verpasst. Das Album ist das krasse Gegenteil von "Roll The Bones". Anstelle ausdrucksloser Kompositionen haben RUSH das beste Songmaterial seit Jahren gesetzt. Die Richtungslosigkeit ist durch eine beeindruckende und belebende Frische und Spielfreude ersetzt worden.

Das geht bereits mit dem treibenden "Animate" los. Neil Peart haut in die Drums, dass es eine Freude ist. Wer dabei noch still sitzen kann, dem ist nicht mehr zu helfen! Die Band werkelt mit einer Härte, die in den Anfangstagen mal zugegen war.
Weiter geht es mit "Stick It Out". Die unisono gespielten Bass und Gitarre erzeugen Wut. Das ist de facto das Härteste was die Band bisher gemacht hat. Großartig. Lifeson greift endlich mal wieder richtig in die Saiten und verzichtet größtenteils auf filigrane Ergänzungen.
"Cut To The Chase" ist wieder sehr melodiös. Während die Strophen aus filigranem Gitarrenspiel auf einem groovigen Bass/Schlagzeug Rhythmus bestehen, sind in den Refrains die harten Gitarren tonangebend.
"Nobody's Hero" ist die wohl schönste Ballade, die RUSH jemals gemacht haben. Mit einer Spur Orchester versehen entwickelt sich das Stück zu einem sehr gefühlvollen Akustikgitarrenstück das unter die Haut geht.
"Between Sun & Moon" ist ein Song, der sich etwas zum Verschnaufen eignet. Pearts Drumming ist hier sehr filigran. Verglichen mit dem Rest des Albums fällt der Song etwas ab.

"Alien Shore" hat diese sperrigen und jazzigen RUSH Elemente, die auch schon Stücke wie "Show Don't Tell", "Spirit Of Radio" oder "The Big Money" ausgezeichnet haben. Das Stück benötigt viel Anlaufzeit entwickelt sich aber zu einer wahren Übernummer!
"The Speed Of Love" steht in der Tradition der 80er und ähnelt einem Song wie "Bravado" vom Vorgängeralbum. Es fehlt der nötige Funke, eher Durchschnitt also.
Das gleicht das progressive "Double Agent" jedoch ganz schnell aus. Grandioser Bass, geniale Gitarren, aggressives Drumming. Dazu Sprechgesang in den Strophen gegenüber verträumten Melodien im Refrain. Zahlreiche Breaks durchziehen das Stück.
Das Instrumental "Leave That Thing Alone" beweist eindrucksvoll, warum diese Band zu den besten der Welt gehört. Das ist sehr abgefahren und lebt von zahlreichen Breaks ohne den Faden zu verlieren.
"Cold Fire" beginnt sehr rockig um gleich darauf einen gefühlvollen Part nachzuschieben der von Bass, Schlagzeug und Gesang getragen wird. Die Gitarre untermalt durch filigrane Arbeit.
Der Rausschmeißer "Everyday Glory" ist durch den fetten Bass unverschämt groovy. Die Gitarrenmelodien ergänzen die sehr gefühlvollen Gesangslinien. Ein gelungener Abschluß!

Ich wiederhole mich gerne: WELCH EIN HAMMER! Dieses Album ist definitiv weit oben in die Liste der RUSH Alben einzutragen. Ein Album, welches durch Frische und Spielfreude, einer wiedergefundenen Härte und nie dagewesenen Emotionalität Akzente setzt. Unbedingt empfehlenswert! Das geniale Booklet von Hugh Syme rundet dieses Album als Gesamtkunstwerk eindrucksvoll ab.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 18.6.2004
Letzte Änderung: 18.6.2004
Wertung: 12/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Rush

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1974 Rush 5.00 4
1975 Fly By Night 6.75 4
1975 Caress of Steel 10.50 4
1976 2112 9.50 5
1976 All the World's a Stage 8.50 2
1977 A Farewell to Kings 10.20 5
1978 Hemispheres 12.75 4
1980 Permanent Waves 12.50 4
1981 Moving Pictures 13.75 4
1981 Exit...Stage Left 10.50 2
1982 Signals 10.00 2
1984 Grace under pressure 10.33 3
1985 Power Windows 9.50 2
1987 Hold Your Fire 9.25 4
1989 A Show of Hands 12.00 3
1989 Presto 9.67 3
1991 Roll the bones 6.00 2
1996 Test for echo 8.00 2
1998 Different Stages/Live 11.67 3
2002 Vapor Trails 7.75 5
2003 Rush In Rio (DVD) 12.00 1
2003 Rush in Rio 12.00 1
2004 Feedback - 2
2005 R30 (30th Anniversary World Tour) (DVD/CD) 12.50 2
2005 1974-1981 (DVD) - 1
2006 Replay X3 (DVD+CD) 12.00 2
2007 Snakes & Arrows 11.33 3
2008 Snakes & Arrows Live - 1
2008 Snakes & Arrows Live (DVD) 11.50 2
2010 Caravan (Single) 10.00 1
2010 Beyond the lighted stage (DVD) 11.00 1
2010 Classic Albums - 2112 & Moving Pictures (DVD) - 1
2011 Time Machine 2011: Live in Cleveland - 1
2011 Sector 3 - 1
2011 Sector 2 - 2
2011 Sector 1 - 1
2012 Clockwork Angels 12.33 3
2013 Clockwork Angels Tour (2 DVDs) 12.00 1
2013 The Studio Albums 1989-2007 - 1
2015 R40 Live 11.00 1

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