La Eternidad de lo Efímero
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Discos Rosenbach |
| Durchschnittswertung: |
8/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Bernardo Anaya |
Bass |
| Hector Hernandez |
Guitars |
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| Ricardo Moreno |
Keyboards |
| Hector Rosas |
Drums |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Al filo del abismo
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6:21
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| 2. |
Praxis
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4:48
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| 3. |
No se quien soy desde que se quien eres
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7:23
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| 4. |
Equinoccio
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7:24
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| 5. |
La eternidad de lo efímero
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11:37
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| Gesamtlaufzeit | 37:33 |
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Rezensionen

Praxis nannte sich eine kurzlebige Formation aus Mexiko-Stadt, die Anfang des Jahres 1985 von Bernardo Anaya und Hector Hernandez gegründet wurde. In Hector Rosas fand man bald einen Schlagzeuger. Zudem schloss sich Ricardo Moreno von Iconoclasta dem Projekt als Keyboarder an. 1987 erschien mit "La Eternidad de lo efímero" auf dem Iconoclasta-Label Discos Rosenbach das einzige Album der Band, die sich Ende desselben Jahres schon wieder auflöste. Hernandez schloss sich danach Iconoclasta an.
Das 1994 von Mellow Records auf CD wieder aufgelegte "La Eternidad de lo Efímero" bietet einen recht abwechslungsreichen, eher melodischen, aber durchaus komplexen Prog, der zwar klanglich klar in den 80er Jahren angesiedelt ist (Pappkartonschlagzeug, leicht käsige Tastensounds und eine alles in allem sehr trockene, höhenlastige und dünne Produktion), aber konzeptionell eher die klassisch-symphonische Tradition fortzusetzen versucht. Rein instrumental kommt diese Musik aus den Boxen, vornehmlich bestimmt vom farbigen und virtuosen Wechselspiel von E-Gitarre und Keyboards. Weniger jazzig als die Musik von Iconoclasta bewegen sich Praxis trotzdem in ähnlichen Symphoproggefilden, die sich doch deutlich, vor allem bezüglich der Komplexität, von den damals typischen Neoprogschemen unterschieden. Im langen Titelstück kommt zudem einiges an Elektronik zum Einsatz.
"La Eternidad de lo Efímero" ist ein ganz nettes Scheibchen aus Mexiko, das einen in den 80ern nur noch selten (wohl am ehesten noch in Japan) anzutreffenden, nicht überbordend originellen, aber doch ganz unterhaltsamen Symphoprog bietet, der allerdings um einiges beeindruckender klingen würde, hätte Ricardo Moreno ein paar damals "veraltete" Tasteninstrumente (Hammond, E-Piano. Mellotron) eingesetzt. Die leider sehr 80er-Jahre-typische Produktion macht das Ganze (ähnlich dem zeitgleich erschienenen Iconoclasta-Album "Soliloquio") jedenfalls zu einem nicht ganz ungetrübten Hörvergnügen. Symphoprogkomplettisten, die die CD noch irgendwo finden, können aber trotzdem zu einem moderaten Preis zugreifen!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
9.12.2011 |
| Letzte Änderung: |
10.12.2011 |
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