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Effloresce

Coma Ghosts

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Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2012 (VÖ: 10.02.2012)
Besonderheiten/Stil: New Artrock; Progmetal
Label: Generation Prog Records
Durchschnittswertung: 11.33/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

Nicki Weber vocals, growls, flute
Tim Ivanic guitar
Tobi Süß drums, djembe
Dave Mola guitar, keyboards
Sebastian Ott bass

Tracklist

Disc 1
1. Crib 8:12
2. Spectre Pt. I: Zorya's Dawn 10:34
3. Pavement Canvas 8:58
4. Undercoat 2:54
5. Swimming Through Deserts 7:11
6. Shuteye Wanderer 16:31
Gesamtlaufzeit54:20


Rezensionen


Von: Thomas Kohlruß (Rezension 1 von 3)


Effloresce, Lokalmatadoren aus meiner Geburtsstadt Nürnberg, legen mit "Coma Ghosts" ihr erstes komplettes Album vor. Mit einer EP hatten sie 2009 schon mal auf sich aufmerksam gemacht. Danach folgten die ersten (nicht immer optimal verlaufenen) Liveauftritte, Besetzungswechsel, v.a. auf der Position des Bassisten. Aber jetzt hat man ein stabiles LineUp von Musikern gefunden, die auch mehr wollen, als nur ein bisschen zum Spaß herumspielen. Und die Band hat eine künstlerische Vision, die in der Anlage der Musik ebenso deutlich wird, wie auch in der Tatsache, dass das gelungene Artwork des Albums ebenfalls selbst gestaltet wurde und sich vor Genre-Größen wie Travis Smith oder Mattias Noren nicht zu verstecken braucht.

Die Songs auf "Coma Ghosts" sind angelegt wie Erzählungen und schreiten majestätisch dahin. Einfache Strophe-Refrain-Bridge-Schemata sucht man glücklicherweise vergebens. Trotzdem wirkt die Musik nicht sperrig. Effloresce sind eine instrumentale Macht. Man muss die Musik wohl dem Progmetal zuordnen, aber diejenigen, die bei "harter" Musik gleich die Kurve kratzen, sollten erst mal hinhören. Effloresce agieren auch sehr melodisch und verstehen es immer wieder ruhige, lyrische Passagen zu integrieren, so dass man von einer Art Hybrid aus Progmetal und New Artrock oder vielleicht auch atmosphärischem Progmetal sprechen möchte. Wenn man unbedingt Vergleiche finden will, dann treffen sich hier Opeth (die alten), Arch / Matheos und die ruhigeren Passagen von Porcupine Tree.

Da sind knallige Riffgewitter, kreative Gitarrensoli und eine treibende, wuselige, höchst lebendige Rhythmusfraktion, für die der Begriff 'tight' vermutlich erfunden wurde. Die Gitarren sind knackig, die Drums treten wie Dampframmen in den Unterleib und grooven dabei noch ungemein und der Bass hält das Ganze zusammen. Aber da sind eben auch immer wieder diese vollkommen organisch eingeflochtenen verträumten Passagen, die den Hörer fast schon lieblich verwöhnen, oftmals von Flötenspiel getragen. Außerdem gibt es geschickt platzierte Keyboard-Passagen, in denen selige Mellotron-Klänge für symphonische Effekte und orchestralen Wohlklang sorgen. Die Musik steckt voller Ideen und kleiner Gimmicks, wie zum Beispiel die Riverside-artige Basslinie in "Spectre Pt.I: Zorya's Dawn".

Diesem Klangmonster stellt sich mutig Sängerin Nicki Weber mit ganz eigenen Gesangslinien. Natürlich beschwört der elfenhafte Gesang sogleich Gothic-Anmutungen herauf und Vergleiche von The Gathering bis Nightwish. Aber letztlich trifft das alles nicht, Nicki Weber überzeugt durch ihren eigenen Stil und schafft es sowohl nicht unterzugehen, wie auch die instrumentale Wucht nicht auszubremsen. Eine eindrucksvolle Leistung, die durch die gelegentlichen giftigen Growls noch abgerundet wird. Wenn der fiese Höllengesang erstmals ertönt, ist das besonders auf Konzerten, immer wieder ein ebenso schockierender wie mitreißender Moment (dabei sind Growls eigentlich eher ein rotes Tuch für mich, aber wenn's passt...). Neben ihrem Gesang steuert Nicki Weber auch noch das erwähnte gefühlvolle Flötenspiel bei, von dem es ruhig mehr geben dürfte.

Nachdem sich Effloresce mit drei heftigeren Songs ausgetobt haben, kommt mit "Undercoat" ein leicht angebluestes, verträumtes Instrumental, dem mit "Swimming through Deserts" ein ungewöhnlicher ruhiger Rocksong folgt, der trotz aller Ruhe weit von einer Ballade entfernt ist und vor unterschwelliger Kraft und Emotionalität fast birst. Eine interessante weitere Facette der Band. Mit dem Longtrack "Shuteye Wanderer", der eine musikalische Achterbahnfahrt durch das gesamte Soundspektrum der Band darstellt und in einem wunderbaren Gitarrensolo seinen Höhepunkt findet, setzen Effloresce einen monumentalen Abschluss, wie er diesem wundervollen Album gebührt.

So setzen Effloresce gleich mit ihrem ersten vollständigen Album ein deutliches Ausrufungszeichen in der härteren Ecke 'unserer' Musik, voller Frische, kreativer Ideen und Spielfreude. Da hätte man gerne mehr als knapp 55 Minuten von gehabt. Ein erster Kandidat auf einen der vorderen Plätze in den Jahrescharts 2012, soviel ist sicher.

Metal-Legende Dan Swanö zeichnet sich für das Mixing und Mastering verantwortlich und hat dem Album einen amtlichen Sound verpasst. "Coma Ghosts" erscheint übrigens als erste Veröffentlichung des von Michael Schetter (Relocator) neugegründeten Generation Prog Records-Label. So startet die Karriere des jungen Labels hoffentlich gleich mit einem Glücksgriff.

Anspieltipp(s): einfach vorne loslegen
Vergleichbar mit: siehe Text, eigenständig, aber am ehesten eine Mischung aus Opeth (den alten), Arch/Matheos und (ruhigen) Porcupine Tree
Veröffentlicht am: 6.2.2012
Letzte Änderung: 4.3.2012
Wertung: 12/15

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Von: Markus Wierschem @ (Rezension 2 von 3)


Anno Domini 2012 geht bekanntlich die Welt unter. Nunmehr im Oktober besagten Jahres angelangt fragt sich vielleicht so mancher, wie er die gut zweieinhalb Monate Lebenszeit noch nutzen will, die ihm verbleiben: Der eine ergibt sich dem blanken Hedonismus, feiert das Leben oder bereist noch einmal ferne Länder, die er immer schon einmal sehen wollte. Der nächste bittet jene um Verzeihung, die er verletzt hat und verbringt so viel Zeit wie möglich im Kreis seiner Lieben. Ein dritter wird vielleicht religiös, und für den vierten, künstlerisch Veranlagten, heißt es vielleicht, das essentielle Werk zu vollenden, das einen jahrelang umgetrieben hat. Mit dem bereits im Februar veröffentlichten Coma Ghosts machen die Franken von Effloresce lyrisch wie musikalisch praktisch alles auf einmal – und liefern gleichzeitig einen ebenso spannenden wie stimmungsvollen Soundtrack zum Weltuntergang.

Gegenüber der bereits starken Debüt EP Shades of Fate wirkt die Mischung aus Prog- und Deathmetal, die sich irgendwo zwischen den Fixsternen von Opeth, Dream Theater und alten The Gathering verortet, auf Coma Ghosts noch ein gutes Stück professioneller und ausgefeilter, was nicht zuletzt auch an der ebenso satten wie transparenten Produktion von Dan Swanö liegt. Besonders der Gesang profitiert hiervon, der nun noch klarer und präsenter aus den Boxen schallt und sich als organischer Teil in den Bandsound integriert. Den textlichen Rahmen des Albums scheinen die Impressionen und Gedanken eines im Koma Liegenden zu bilden, wobei sich Visionen der persönlichen und globalen Katastrophe abwechseln und vermischen.

„Crib“ eröffnet stimmungsvoll mit ominösen Orgeln und Chören, bevor ein fundamentales Stakkato Riff wie in besten Awake-Zeiten und Nicki Webers glockenheller Gesang hinzustoßen. Die wilde Fahrt des Stücks, das mal mit leichter Orientalistik flirtet und plötzlich unerwartet meditativ entschleunigt wird, ist eine Blaupause für die Musik, die Effloresce auf diesem Album präsentieren.

Das apokalyptisch-unheilsschwere, aber ungemein hymnische „Spectre Pt. 1“ kommt ein gutes Stück schwermetalliger daher und lässt vor allem die Rhythmussektion von Sebastian Ott und Tobias Süß ihre beachtlichen Stärken ausspielen. Beide entfalten hier einen nahezu hypnotischen Groove. Nicki Weber zeigt neben ihrer engelhaft-distanzierten auch ihre monströs-involvierte Seite – im Traumkontext des Stückes vielleicht so etwas wie das vertonte Freudsche ES, dass das (lyrische) Ich in schlafloser Nacht wie ein Alp heimsucht und verfolgt? Im Vergleich zur EP nimmt sie hier eine selbstbewusstere Position irgendwo zwischen Anneke van Giersbergen und Arch Enemys growlender Frontfrau Angela Gossow ein. In ruhigeren Momenten greift sie zur Flöte und schafft pastorale Quellen der Ruhe und Wärme in einem Klangkosmos, der sonst eher kalte Bilder verwüsteter Metropolen heraufbeschwört. Schließlich bricht alles im Lärm einer Explosion zusammen.

Textlich scheint „Pavement Canvas“ von religiös motiviertem Terrorismus (evtl. auch der Inquisition?) zu handeln. Musikalisch setzt es den in den Vorgängerstücken eingeschlagenen Pfad konsequent fort, und legt, was Vertracktheit und schnelle Breaks angeht gar noch einen Zahn zu. Beeindruckend ist auch das subtile Sound-Design, das hier mit heulenden Winden, flüsternden Stimmen und quietschenden Türangeln aufwartet, bevor das Stück wie ein bedrohlicher Moloch (Metallica anyone?) hereinbricht.

„Undercoat“ repräsentiert dann wieder eine nötige Ruhepause in bester Opeth-Tradition und wartet, getragen von Akustikgitarre und Mellotron mit einem lyrischen Gitarrensolo auf, wie es Mikael Akerfeld nicht besser hinbekäme. Gleichzeitig hält diese kleine Perle die unterschwellige Spannung der bisherigen Stücke aufrecht und leitet in seiner Melancholie beinah nahtlos über in das schwelgerische und ebenfalls stark an Opeth (Harvest!) erinnernde „Swimming Through Deserts.“ Vor allem die beiden Gitarristen Dave Mola und Tim Ivanic zeigen hier eine Menge Feingefühl; einzig der Refrain wirkt etwas uninspiriert.

Das große Finale des Albums schließlich bietet das epische „Shuteye Wanderer,“ bei dem die Band in Sachen Dynamik und Stimmung noch mal alle Register zieht: Riffgewitter und halsbrecherische Rhythmus- und Tempowechsel treffen auf majestätisch Gitarrenläufe, und elegische Flöten, Großstadtwüsten und zerstörte Industrielandschaften auf verblassend-erinnerte natürliche Schönheit – alles wahrgenommen wie durch den lyrischen Schleier eines eingesperrten, im Wachkoma gefangenen Geistes, der erst ganz zum Schluss das Licht des Erwachens zu sehen scheint.

Zusammenfassend ist Effloresce hier ein starkes Album und ein hervorragender Einstand für Generation Prog Records gelungen, der ebenso exzellent eingespielt und toll produziert wie stilsicher und ästhetisch stimmig wirkt. Im Vergleich zu Shades of Fate hat man auch in Sachen Songwriting dazu gelernt: vertrackter, komplexer, epischer, lyrischer, härter und schöner geht es hier zur Sache, auch wenn der Sweetspot zwischen dramatischen Songstrukturen und berührenden Melodien vielleicht nicht immer erfolgreich ausgelotet wird. Zur geballten Virtuosität des Nürnberger Fünfers und dem generellen Eindruck, dass hier gestandene Profis am Werk sind, passt auch das äußerst stimmige Artwork von Mola und Weber, und das schön geschnürte Paket der Special Edition, die zusätzlich mit Slipcase, Bandsammelkarten und Aufkleber daherkommt. [Einzig die zum Teil grammatisch fragwürdigen Texte fallen im Hinblick auf die sonstige Exzellenz etwas aus dem Rahmen (Stichworte: definiter Artikel, Präpositionen … sorry, da bricht der Philologe durch ;-)).]

Wie auch immer man nun die Zeit bis zum Weltuntergang verbringen mag: Musikalisch könnte man es deutlich schlechter treffen als mit Coma Ghosts.

Anspieltipp(s): Spectre Pt. 1: Zorya's Dawn
Vergleichbar mit: Opeth, Dream Theater
Veröffentlicht am: 7.10.2012
Letzte Änderung: 7.10.2012
Wertung: 11/15
The Soundtrack to your Apocalypse

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Von: Gunnar Claußen @ (Rezension 3 von 3)


Da die Kollegen das Wesentliche zu Sound und Anlage der Stücke auf "Coma Ghosts" ja schon genannt haben, habe ich nunmehr alle Zeit der Welt, mich hier auf Details zu stürzen. Also dann, zählen wir mal auf:

  1. "Crib" ist ja mal ein ziemlich gelungender Einstand. Gerade diese herrlich warmen Mellotron-Einschübe im Refrain sind klasse. Und Kompliment dafür, dass eine 8-Minuten-Nummer selten kompakter geklungen hat. Der "You are my savior, my hero in darkest night"-Part dagegen stürzt inmitten dieser gehärteten Romantik etwas unpassend auf den Hörer herab.
  2. Es wäre keine Schande, den gesanglichen Vergleich zu Amy Lee und Evanescence zu ziehen, was angesichts des musikalischen Hintergrundes sogar vertretbar erscheint.
  3. "Spectre Pt. 1: Zorya's Dawn"... ohne Meshuggah-Polyrhythmik geht heute offenbar nix mehr im Progmetal. Die ersten 1:20 Minuten klingen, als ob man sich zu diesem diesem Trend gezwungen sieht. Offenbar übt man sich hier für den Mittelteil, wo derartige Einwürfe organischer wirken.
  4. Der Vergleich zu den meines Erachtens latent überschätzen The Gathering zieht insofern gut, dass hier die Strophenmelodie fast genauso abgehoben über der Begleitung schwebt wie weiland auf "Nighttime Birds". Zum Glück klappen Bridge und Refrain wesentlich besser. Bezogen hierauf fügen sich die Growls übrigens wesentlich besser in den Song ein.
  5. Der Text entpuppt sich bei näherem Hinsehen als wesentlich potenter, als man so im Vorbeigehen zu hören bekommt. Das kann jetzt stellvertretend für die Tendenz stehen, dass sich auf "Coma Ghosts" die genauere Beschäftigung definitiv lohnen kann.
  6. Wir sind mittlerweile auf dem Album in "Pavement Canvas", und wo wir gedanklich gerade in Holland waren: Der Refrain ist mindestens so souverän wie die Floor-Jansen-Einsätze auf zahllosen Arjen-Lucassen-Alben. Ein weiteres Kompliment also.
  7. Bis es soweit ist, berichtet der Text dem Hörer erst mal von Leichen, Blut und Massenmord. A dramatic turn of events also, den ich dem Album aber ohne weiteres abnehme. Allerdings: Das Gegrunze wirkt in diesem Song dagegen doch etwas unpassend, trotz des Textes. Zudem erreicht "Pavement Canvas" nicht ganz die Kompaktheit von "Crib", dafür gibt's etwas zu wenig Abwechslung.
  8. Was für ein Kleidungsstück ist bitte ein "Undercoat"? Ansonsten natürlich nette Auflockerung.
  9. "Swimming Through Deserts" ist offenbar wieder so ein Hobby von The Gathering. Ansonsten eine an mir vorbeilaufende Dudelnummer. Muss nicht sein, also schnell weiter zu "Shuteye Wanderer".
  10. Man wird ja geradezu mit der Nase auf den Text gestoßen. Finde ich etwas fragwürdig bis kitschig ("Children are playing, singing songs, everything seems alright"), geht aber zum Glück schnell vorbei. Und Sachen wie Flaming Row verweist man ja schon musikalisch lockerst auf die Plätze.
  11. Yeah, Voivod-Dissonanzen, Zwei-Personen-Riffing, dann eine abrupte Ruhepause mit Platz für Flöteneinsätze. So ein Songwriting und solche Referenzen können sich sehen lassen. Gegen Ende gehen hier allerdings die Spannung und der rote Faden etwas verloren. Etwas schwaches Ende also.
Und damit also das Fazit: Was die Qualität angeht, kann ich mich im Großen und Ganzen meinen Vorrednern anschließen. Zwar gefallen mir die The-Gathering-Passagen etwas weniger, andererseits verstehen es Effloresce aber, diese geschmackvoll zu umranden, was das Bild des Albums ungeheuerlich abrundet. Das Ende fand ich etwas schwach, was aber auch an der Länge von "Shuteye Wanderer" liegen kann, denn auf kürzerer Strecke (bei den Nummern von 8 bis 10 Minuten länge) gelingen ziemlich konzentrierte und gutklassige Sachen. Abschließend bleibt damit festzustellen, dass Effloresce mit ihrem derzeitigen Kurs bestens für die Zukunft gerüstet sein dürften, wenngleich man sich in diesem Jahr wohl noch hinter Sachen wie Beyond The Bridge wird anstellen müssen.

Anspieltipp(s): Crib, Pavement Canvas
Vergleichbar mit: ganz konkrete Vorbilder lassen sich gar nicht unbedingt ausmachen, was sehr für diese Band spricht
Veröffentlicht am: 19.10.2012
Letzte Änderung: 19.10.2012
Wertung: 11/15
Gutklassiger und nicht anbiedernder Progmetal mit Tiefgang.

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Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2009 Shades of Fate 9.00 1

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