Aion
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
4AD |
| Durchschnittswertung: |
12/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Brendan Perry |
Vocals, div. instruments |
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| Lisa Gerrard |
Vocals, div. instruments |
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Gastmusiker
| John Bonnar |
Keybords, Co-arrangements |
| David Navarro |
Vocals |
| Robert Perry |
Bagpipes |
| Andrew Robinson |
Bass Viol |
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| Lucy Robinson |
Tenor Viol |
| Anne Robinson |
Bass Viol |
| Honor Carmody |
Tenor Viol |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
The Arrival and the Reunion
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1:39
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| 2. |
Saltarello
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2:34
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| 3. |
Mephisto
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0:54
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| 4. |
The Song of the Sibyl
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3:46
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| 5. |
Fortune Presents Gifts Not According to the Book
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6:04
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| 6. |
As the Bell Rings the Maypole Spins
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5:17
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| 7. |
The End of Words
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2:06
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| 8. |
Black Sun
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4:57
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| 9. |
Wilderness
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1:24
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| 10. |
The promised Womb
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3:24
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| 11. |
The Garden of Zephirus
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1:19
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| 12. |
Radharc
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2:48
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| Gesamtlaufzeit | 36:12 |
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Rezensionen

Dead Can Dance haben eine ganze Reihe von herausragenden Alben im Bereich Ethno-Art-Pop abgeliefert. Auch sind Sie im Oktober 2012 auf Tournee, leider sind jedoch nur an Fischlands fernen Stranden in der Hauptstadt Hamburg noch Karten zu ergattern (also Ihr Nordmannen, hingehen! Es lohnt sich! Hatte vor vielen Lenzen mal das erlauchte Vergnügen...). AION nun (Album Nr. 5) ist sicherlich eines ihrer Meisterwerke. Wer mittelalterliche Musik vom Feinsten genießen will, liegt mit AION völlig richtig. Hier wurden Lieder und Gedichter dieser Zeit eindrucksvoll verarbeitet. Erstaunlich wie immer, die dichte, eindringliche Atmosphäre ihrer Musik und des Albums. Die elektronischen Klangteppiche Ihrer früheren Werke wurden stark zurückgenommen und kommen eigentlich nur in den eher DCD-klassischen Werken "Fortune Presents Gifts Not According to the Book" und Black Sun" zum Tragen, in welchen Brendan Perry singt. Die Instrumentierung ist überwiegend akustisch und teilweise mit Instrumenten aus dieser Zeit, wie der Drehleier und dem Dudelsack. Besonders beeindruckend Lisa Gerads Elfenstimme und die typisch mittelalterlichen Chorgesänge. Das Spektrum reicht von sakralen Arrangements mit gregorianischen Gesängen "End of Words / The Song of Sybill" über beschwingte Tanzmotive "Saltarello / Radharc" und Songs wie "The promised Womb" die überwiegend von Gerards magischem, berührenden und traurigen Gesang leben. Das Album ist überwiegend beeinflusst von der Musik des "europäischen" späten Mittelalters, der Renaissance; nur in "Radharc" klingen kraftvolle Klänge und Gesänge aus dem Orient an. Ein eher ruhiges, mystisches und meist melancholisches Album, das einen in eine andere, lang vergangene Welt entführt ohne dabei angestaubt zu sein. Die Produktion finde ich auch heute noch sehr überzeugend. Ein Album mit Gänsehautfaktor und atmospährischer Tiefe.
| Anspieltipp(s): |
Saltarello, Black Sun, The Song of Sybill, Radharc |
| Vergleichbar mit: |
Renaissance Musik, moderne Klassik |
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| Veröffentlicht am: |
2.4.2012 |
| Letzte Änderung: |
2.4.2012 |
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