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STATISTIK
24968 Rezensionen zu 17121 Alben von 6671 Bands.
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Rush

Clockwork Angels

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2012
Besonderheiten/Stil: HardRock; Melodic Rock / AOR; Progmetal
Label: Roadrunner Records (Warner)
Durchschnittswertung: 12.33/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

Geddy Lee vocals, bass guitar, bass pedals,
Alex Lifeson electric and acoustic guitars
Neil Peart drums, percussion, tambourine

Tracklist

Disc 1
1. Caravan 5:40
2. BU2B 5:10
3. Clockwork Angels 7:31
4. The Anarchist 6:52
5. Carnies 4:52
6. Halo Effect 3:14
7. Seven Cities of Gold 6:32
8. The Wreckers 5:01
9. Headlong Flight 7:20
10. BU2B2 1:28
11. Wish Them Well 5:25
12. The Garden 6:59
Gesamtlaufzeit66:04


Rezensionen


Von: Piotre Walter @ (Rezension 1 von 3)


Nach den Vorab-Titeln "Caravan" und "BU2B" von denen mich vor allem ersteres nicht wirklich begeistert hatte, habe ich kein solch gelungenes Album erwartet. Das Album ist sehr vielschichtig geworden und brilliert mit zahlreichen Ideen und musikalischem Können. Das zwanzigste Studioalbum der kanadischen progressive Hardrock-Band Rush ist nicht nur durch das Jubiläum eine runde Sache geworden.

"Caravan" der Opener ist unglaublich druckvoll und rockt tierisch ab. Aber für meinen Geschmack der schwächste Titel, da er ein wenig ziellos wirkt. Der folgende Vorab-Track "BU2B" hatte es ja schon angedeutet - die Melodik kehrt zurück. "BU2B" ist ein recht eingängiger Rocksong, nicht ohne Härte, aber mit einem griffigen Refrain und Gitarrenriff. In der Albumversion wird der Song im Gegenteil zur Vorab-Single mit elektronischen Sounds und einem kurzen Akustikgitarren-Intro eingeleitet.

Anders als bei den letzten Alben "Snakes & Arrows" oder "Vapor Trails" findet auf dem neuen Album auch eine Rückbesinnung auf alte Tugenden statt. Ähnlich wie auf den Alben der 80er Jahre tauchen wieder mehr melodische Elemente auf, poppige Strukturen und Gesangslinien. Trotzdem braucht der Hardrockfan auf satte Riffs, krachigen Gitarrensound und frickellige Solis nicht zu verzichten. Der Titeltrack verbindet z.B. sehr gelungen poppige und hardrockige Elemente. Hier tauchen auch elektronisch verfremdete Gesangsparts auf. Geddy Lee singt insgesamt wieder in eher tieferen Tonlagen, was ihm aber gut zu Gesicht steht. In "The Anarchist" wartet Lifeson mit Gitarrenriffs auf, die dem Album "Permanent Waves" alle Ehre gemacht hätten.

In der Produktion und Abmischung des Albums von Rush mit Co-Produzent Nick Raskulinecz ist der Bass wieder viel mehr im Vordergrund als in den 80er Alben. Insgesamt ist es mir schon fast etwas zu viel - bei den rockigen, temporeichen Stücken wummert mir das zu sehr. Für meinen Geschmack könnte der Sound doch etwas transparenter sein. Aber das ist jammern auf hohem Niveau...

"Carnies" beginnt mit einem genial knalligen Gitarrenriff und es geht wieder härter zur Sache - aber auch hier findet der Song wieder seinen Weg zu melodischen Parts. Mit "Clockwork Angels" ist es Rush gelungen den harten Rocksound neuer und alter Tage mit der Melodik der 80er zu verbinden und dies ist in meinen Ohren eine perfekte Mischung. "Halo Effectt" ein kleiner aber feiner Song, lässt den Geist von Songs wie "Closer to the Heart" oder "The Trees" wieder auferstehen. Mensch, wie habe ich solche Songs vermisst! Schöne Bassarbeit, eine beschwingte Akustikgitarre und Lees einzigartiger Gesang lassen Gänsehautfaktor aufkommen.

Ein weiterer Pluspunkt des Albums ist Vielseitigkeit der Gitarrensounds. Lange habe ich Lifeson nicht mehr so engagiert und prägnant spielen hören. "Seven Cities" z.B. - ein Song auf dem sich Lifeson so richtig austobt und sicher auch eine Reminiszenz an die ganz alten Alben noch vor "Hemispheres" wie "2112". "The Wreckers" ist danach wieder einer feiner Poprocksong mit schönem Gesangsthema. Gerade hier würde ich mir mehr Klarheit im Sound wünschen (ich bin z.B. ein großer Fan des "Power Windows"-Albums und fand den Sound dort sensationell klar und absolut auf dem Punkt, ja ich weiß manche bezeichnen den Sound des Albums als steril...). "Headlong Flight" rockt wieder ordentlich ab und hat einen absolut klassikertauglichen Refrain. In zweiten Teil des Songs wird's richtig krachig-schräg und der verzerrte Gesang eröffnet den Frickelteil des Songs. Das minimalistische "BU2B2" mit Streichern und akustischer Gitarre leitet "Wish them well" ein, der nächste poppige Rocksong mit griffigem Refrain und Ohrwurmcharakter. Das Finale "The Garden" der würdige Abschluß eines starken Albums - eingeleitet mit Akustikgitarre, bezauberndem Gesang und sogar Pianoklängen - mündet in ein schönes, bomastig-getragenes Balladenfinale.

Ich bin begeistert, dass Rush zur Melodie zurückgefunden haben, wieder hymnische Refrains komponieren und der Einsatz von akustischer Gitarre wieder für den Gänsehautfaktor sorgt.

Es handelt sich bei "Clockwork Angels" um ein Konzeptalbum, in dem die Geschichte eines jungen Mannes erzählt wird, der seinen Träumen folgt. Der mit Peart befreundete Science-Fiction-Schriftsteller Kevin J. Anderson kündigte auch die Arbeit an einer Romanversion der Geschichte an (Quelle Wikipedia). Die zu Grunde liegende(n) Geschichte/Texte sind im Genre "Steampunk" angesiedelt.

Vielleicht wird man in ein paar Monaten noch einmal werten müssen, aber mir scheint mit ihrem 20. Studioalbum ist Rush wieder ein Klassiker gelungen. Gitarrist Lifeson hat schon lange nicht mehr so herzhaft aufgespielt, Lee sensationelle Refrains rausgehauen und Peart trommelt sowieso immer wie der Teufel. Insgesamt empfinde ich "Clockwork Angels" auch als einen Rückblick auf vier Jahrzehnte Rush-Musik, in der vor allem die Tugenden bedacht wurden. Aber auch wer Alben wie "Snakes & Arrows" liebt, sollte hier seinen Spaß haben. Mit "Clockwork Angels" beweisen Rush einmal mehr, dass sie die ungekrönten Könige des progressive Hardrocks sind.

In der Bewertung lasse ich erst mal ein wenig Luft nach oben, ob der genialen Alben von Rush wie: "2112", "A Farewell to Kings", "Hemispheres", "Permanent Waves" und "Power Windows".

Anspieltipp(s): Halo Effect, Seven Cities of Gold, Headlong Flight, The Garden
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 15.6.2012
Letzte Änderung: 16.6.2012
Wertung: 12/15

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Von: Thorsten Gürntke @ (Rezension 2 von 3)


Gefreut wie ein Schnitzel hab ich mich, als vergangenes Jahr zwei Tracks vom neuen Rush Album veröffentlicht wurden. Freilich, auch ich hatte Schwierigkeiten, mich mit den beiden Stücken "Caravan" und "BU2B" anzufreunden. Der Zugang dazu geschah rein zufällig mehrere Monate später, als mein mp3 Player mir Caravan dazwischen mischte und ich das Stück via Kopfhörer um die Ohren bekam. In diesem Moment erst erschloss sich mir die enorme Komplexität, besonders von seiner Rhythmik her, von Caravan und ich fragte mich, wieso mir das nicht eher aufgefallen war. Seitdem ist - und das ist nun auch nach Veröffentlichung des Albums so - Caravan sowas wie ein Dauerbrenner geworden. Auch auf Clockwork Angels stellt der Song für mich ein Highlight dar.

Soviel zur Vorgeschichte, denn wenn die Erwartungen steigen, hinterlässt das beim ersten Durchlauf oft sowas wie Enttäuschung. Bei mir - so muss ich gestehen - äußerte sich das mit dem Gefühl von Leere. Ich stand im Raum und fragte mich, "kommt da jetzt nichts mehr"? Es blieb still, die CD Player Anzeige zeigte 12-66:06 an, was der Anzahl an Tracks und deren Spielzeit bedeutete und damit war klar: Ende. Sollte es das sein? Nein!

Denn Clockwork Angels ist endlich mal wieder ein Rush Album mit viel Tiefgang, bei dem man sich als Band auf seine Stärken rückbesinnt und vor allem einen super modernes Brett auspackt. Tiefgang und Spielfreude sind allesamt überall zu spüren. Neu ist die Sentimentalität, quasi die Wärme, die aus manchen Melodien sprüht. Hört euch The Garden laut über den Kopfhörer an: Der Song wird gelebt, da atmet alles und ich frage mich ernsthaft, wie lange es her ist, dass mir ein Rush Song wirklich Gänsehaut verpasst hat? Diese Gesangsmeldoie im Refrain ist sowas von phänomenal.... Beeindruckend schön finde ich auch die Mischung aus hartem Riffing und Orchestration. Da tauchen neben harten Gitarren auch mal Piano und recht oft sogar Streicher auf. Für einen Menschen wie mich ist der fette Groove aus Bass und dem eigentlichen Uhrwerk, Schlagzeuger Peart, ein wahrer Genuss. Ich mag diese polternden Bassklänge, finde auch den Sound nicht übertrieben, sondern schlicht und einfach modern. So muss ein zeitgemäßes Rockalbum klingen.

In den vergangenen Jahren war es so, dass Lees Stimme oft Anlass zur Kritik gab (Kritiker sagen nun: Wann war das jemals nicht so?). Gemeint ist damit diese jammernde Doppeln von Gesangspassagen, die fast schon weinerlich rübergebracht wurden. Das ist nun (fast komplett) weg. Klare Melodielinien, deutlich mehr "Pressing". Passt zum drückenden Sound der Songs, die, in ihrer Anzahl 12, einem Konzept folgen. Zum 20. Studioalbum also tatsächlich mal was anderes. Ein geschlossenes Konzept gab es bisher noch nicht in dieser Form von Rush. Inhaltlich habe ich mich damit noch nicht zu Genüge auseinander gesetzt, um hier einen Eindruck davon zu geben, die mitgelesenen Texte vermitteln aber wieder enorm viel philosophischen Tiefgang und sind es sicher Wert, erarbeitet zu werden. Musikalische Highlights sind die im Text bereits erwähnten "Caravan", der hymnische Titelsong, die zauberhafte Ballade "Halo Effect" und das wohl sentimentalste Rush Stück "The Garden".

Wunderschöne Melodien finden sich unzählige auf Clockwork Angels. Gleichermaßen sind aber auch viele Uptempo Rocker auf dem Album, die den nötigen Antrieb für eine Reise durch das Uhrwerk "Rush" liefern. Dieses Album klingt irgendwie so wenig nach Rush, dass es schon wieder verwundert, dass sie es dennoch schaffen, ihre Trademarks unterzubringen. Die Dominanz der Rhythmussektion gefällt mir ausgezeichnet. Dieser knarzend-lebendige und atmende Bass und das Fundament von der Gott gleichen Schalagzeugarbeit sind einfach eine Wucht. Dazu die bretternden und gleichsam verspielten Gitarren, gepaart mit einer Menge an Orchestration. Junge Junge, das gefällt mir. Aber ich bin auch Fanboy und sicher befangen. Da ich mir aber auch erlaubt habe, kritische Anmerkungen zu den vergangenen Werken abzugeben, darf ich nun auch mal das Euphoriegaspedal treten. Rush 2012: Gefällt mir!

Anspieltipp(s): Caravan, The Garden, Halo Effect, The Wreckers
Vergleichbar mit: Rush
Veröffentlicht am: 16.6.2012
Letzte Änderung: 16.6.2012
Wertung: 12/15

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Von: Christian Rode @ (Rezension 3 von 3)


Irgendwie hab' ich den Rummel um die letzte Rush-Scheibe „Snakes & Arrows“ nicht so recht nachvollziehen können. Sicher, eine angenehm hörbare, lockere Scheibe war das, die klar nach Rush klang, aber doch nicht so recht hängen bleiben wollte. Aber vielleicht bin ich einfach auch keiner der zitierten „Presto“-Fans...

„Clockwork Angels“ ist nun gewiss nicht die Neuerfindung des Rades im Vergleich zu „Snakes & Arrows“, aber es setzt doch einige andere, besondere Akzente. Da ist zunächst mal die Story dieses Steampunk-Konzeptalbums, die Neil Peart zusammen mit seinem alten Freund, dem SF-Autor Kevin J. Anderson entwickelt hat. Anderson hatte sich bereits 1988 vom Rush-Album „Grace under Pressure“ zu seinem Werk „Ressurection, Inc.“ inspirieren lassen. Andersons Roman-Version von „Clockwork Angels“ erscheint in den USA im Herbst 2012.

Die Story von „Clockwork Angels“ liest sich als Reise-Abenteuer a la „Candide“ mit philosophischem Tiefgang, im Steampunk-Stil mit dampfgetriebenen Luftschiffen und Zahnradmechanik, allerlei skurrilen Figuren wie dem mächtigen „Uhrmacher“ und seinem Gegenspieler, dem „Anarchisten“, exotischen Szenerien wie der „Kathedrale der Zeitbewahrer“ und den „Sieben goldenen Städten“. Die Songs geben die Story nur unvollständig wieder; die Phantasie des Hörers muss das Ausgesparte ergänzen. Kurze Einführungstexte helfen dabei.

Ausgangsbasis ist ein Farmersjunge, der träumend die dampfgetriebenen Luftschiffe beobachtet, die seiner Phantasie zu Höhenflügen verhelfen: „In a world where I feel so small, I can't stop thinking big...“ Ein echter Peart-Satz! Ersetzt man die Luftschiffe durch Schaufelraddampfer auf dem Mississippi, dann hat man eine Art „Tom Sawyer“ vor sich, der sich gegen eine Welt wehrt, die wie ein mechanisches Uhrwerk vor sich hin tickt.

Auch musikalisch wirkt der Vergleich mit dem 81-er Refererenzwerk „Moving Pictures“ nicht zu weit hergeholt. „Clockwork Angels“ bietet düster-versponnenen Rock, atmosphärisch sehr dicht mit druckvollem Bass und energetischem Gitarren- und Schlagzeugspiel. Neben wohl eingepasstem Keyboardeinsatz kommen die Streicherklänge nicht aus dem Synthie, sondern werden von echten Streichern eingespielt. So phantastisch die Geschichte ist, die erzählt wird, so lebensecht ist die Instrumentierung gehalten.

Kontrastreich und vielschichtig wird die musikalische Erzählung gestaltet. Da stehen Songs mit einprägsamen Melodien und Refrains, allen voran die bereits vorab veröffentlichte Single „Caravan“ oder das etwas süßliche, aber doch keinesfalls peinliche „The Wreckers“, neben fetten Rockern wie „The Anarchist“ und "Headlong Flight" oder kunstvoll konzipierten Stücken wie „Clockwork Angels“ oder „The Seven Cities of Gold“. Je öfter und intensiver man das Album hört, desto mehr offenbart es von seinen Schätzen.

Es ließe sich noch trefflich über die Symbolik der alchemistischen Symbole sinnieren, die auf dem Cover abgebildet sind oder die assoziative Qualität der Illustrationen hervorheben - aber das Album will in all seiner Vielfalt auch selbst erschlossen werden.

„Clockwork Angels“ stellt als Album in Konzept, Bild und Ton eine späte, ungeheuer reife Meisterleistung dar. Es wäre eine Art Steampunk-Fantasie, sich vorzustellen, wie wohl die Geschichte verlaufen wäre, wenn statt der Alben um „Power Windows“ Alben vom Schlage der „Clockwork Angels“ den Rush-Sound der 80er bestimmt hätten... „What do you lack?“

Anspieltipp(s): Caravan, The Anarchist, Seven Cities of Gold, The Wreckers
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 20.6.2012
Letzte Änderung: 21.6.2012
Wertung: 13/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Rush

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1974 Rush 5.00 4
1975 Fly By Night 6.75 4
1975 Caress of Steel 10.50 4
1976 2112 9.50 5
1976 All the World's a Stage 8.50 2
1977 A Farewell to Kings 10.20 5
1978 Hemispheres 12.75 4
1980 Permanent Waves 12.50 4
1981 Moving Pictures 13.75 4
1981 Exit...Stage Left 10.50 2
1982 Signals 10.00 2
1984 Grace under pressure 10.33 3
1985 Power Windows 9.50 2
1987 Hold Your Fire 9.25 4
1989 A Show of Hands 12.00 3
1989 Presto 9.67 3
1991 Roll the bones 6.00 2
1993 Counterparts 9.00 3
1996 Test for echo 8.00 2
1998 Different Stages/Live 11.67 3
2002 Vapor Trails 7.75 5
2003 Rush in Rio 12.00 1
2003 Rush In Rio (DVD) 12.00 1
2004 Feedback - 2
2005 1974-1981 (DVD) - 1
2005 R30 (30th Anniversary World Tour) (DVD/CD) 12.50 2
2006 Replay X3 (DVD+CD) 12.00 2
2007 Snakes & Arrows 11.33 3
2008 Snakes & Arrows Live (DVD) 11.50 2
2008 Snakes & Arrows Live - 1
2010 Classic Albums - 2112 & Moving Pictures (DVD) - 1
2010 Beyond the lighted stage (DVD) 11.00 1
2010 Caravan (Single) 10.00 1
2011 Sector 1 - 1
2011 Sector 2 - 2
2011 Sector 3 - 1
2011 Time Machine 2011: Live in Cleveland - 1
2013 Clockwork Angels Tour (2 DVDs) 12.00 1
2013 The Studio Albums 1989-2007 - 1
2015 R40 Live 11.00 1

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