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French TV - After A Lengthy Silence
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Haze - Stoat & Bottle
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Rush

Roll the bones

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1991 (Produced by Rupert Hine and Rush)
Besonderheiten/Stil: HardRock
Label: Atlantic/Anthem
Durchschnittswertung: 6/15 (2 Rezensionen)

Besetzung

Alex Lifeson Electric and acoustic guitars,backing vocals
Geddy Lee Bass guitar,vocals,synthesizers
Neil Peart Drums and cymbals

Tracklist

Disc 1
1. Dreamline 4.38
2. Bravado 4.35
3. Roll the bones 5.30
4. Face up 3.54
5. Where's my thing?   (Part IV,"Gangsters of Boats" Trilogy) 3.49
6. The big wheel 5.13
7. Heresy 5.26
8. Ghost of a chance 5.19
9. Neurotica 4.40
10. You bet your life 5.00
Gesamtlaufzeit48:04


Rezensionen


Von: Siggy Zielinski @ (Rezension 1 von 2)


Viele Befürworter scheint dieses Album nicht zu haben und es liegt vor allem am deutlich schwächelnden Songwriting und an der kalt anmutenden Klangwelt.

Es erwartet einen hier mainstreamorientierter Rock mit starken Popanleihen, bis auf das Rap-Mittelteil des Titeltracks auch ohne nennenswerte Vorkomnisse. Auffallend bleibt für mich allerdings, dass Lee und Lifeson die guten Einfälle bereits nach 3 Songs ausgingen.

Zum traurigen Abschluß der Platte kommt fast schon peinlich banal wirkendes "You bet your life", insgesamt vielleicht das Überflüssigste,was man von dieser Band bisher gehört hatte.

Trotz alledem ist es mal wieder reine Freude die Schlagzeugkünste von Peart und die Bassgrooves von Lee bewundern zu dürfen. Nicht zu überhören ist auch die Tatsache, dass die Keyboards nur noch als unaufdringlicher Hintergrund eingesetzt werden. Der Platz, den die Keys auf den Vorgängerscheiben einnahmen erscheint einem hier verwaist und blutleer. An dem allesamt ziemlich sterilen Eindruck ändern auch die mannschaftsdienlichen, etwas dünne anmutenden Gitarrenbeiträge von Lifeson nichts.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 2.4.2002
Letzte Änderung: 3.4.2002
Wertung: 5/15

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Von: Thorsten Gürntke @ (Rezension 2 von 2)


Dieses Album ist wieder sehr kontrovers zu betrachten. Einerseits bietet es herrliche Songs und neue Elemente, andererseits gibt es aber auch sehr belanglose Kompositionen auf diesem Werk. Grund dafür war sicherlich die Uneinigkeit innerhalb der Band. Da gab es Gerüchte über große zwischenmenschliche Spannungen auf der Welttournee usw.

Los geht es mit "Dreamline" einem musikalischen wie auch textlichen Leckerbissen. Herrlich Konfus, rockig flott, trotzdem aber eingängig. Verstärkt wurden wieder Keyboards und Synthesizer eingesetzt. "Bravado" erinnert stark an die Songs auf "Presto", steht es doch in einer Linie mit Songs wie "Anagram" oder "Hand Over Fist". Gute Melodien denen leider der letzte Kick fehlt. "Roll The Bones", das Titelstück, lebt durch die grandiose Schlagzeug und Bass Arbeit. Sehr ungewöhnlich ist, dass man sogar einen an Rap erinnernden Sprechgesangpart mit eingebaut hat. Das klingt sehr gut!
Doch schon gehts los. "Face Up" ist noch sehr flott und spielfreudig angelegt, kann durch eine gelungene Melodieführung noch Akzente setzen. Das jazzig angehauchte Instrumental "Where's My Thing" kann nur noch im Ansatz begeistern. Schade, da hätte mehr draus werden können, insbesondere weil das Drumming große Klasse ist. "The Big Wheel" beginnt noch ganz interessant, verkommt aber leider zu einem sehr belanglosen Rock-Song. Auch "Heresy" klingt wie schonmal gehört. Der Song plätschert dahin und kommt einfach nicht auf den Punkt. "Ghost Of A Chance" ist durch seine balladesken Parts durchaus noch empfehlenswert, aber auch eher ein schwacher RUSH Song. "Neurotica" bietet einige geniale Bassparts von Lee. Die Melodien sind jedoch auch schnell abgenutzt. "You Bet Your Life" ist wieder sehr richtungslos.

Dem Album merkt man die Unentschlossenheit der Musiker an. Nicht annähernd kommt man an die Klasse der 80er Alben heran. RUSH bewegen sich mit diesem Album im musikalischen Niemandsland, irgendwo zwischen gut und böse. Handwerklich gut gespielte Rockmusik ist es allemal, was die Musiker bieten, aber zum intensiven Hören fehlt einfach die Tiefe. Zwei wirklich gute Songs hat man mit "Dreamline" und "Roll The Bones" zwar parat, aber für RUSH Verhältnisse ist das einfach zu wenig.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 17.6.2004
Letzte Änderung: 17.6.2004
Wertung: 7/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Rush

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1974 Rush 5.00 4
1975 Fly By Night 6.75 4
1975 Caress of Steel 10.50 4
1976 2112 9.50 5
1976 All the World's a Stage 8.50 2
1977 A Farewell to Kings 10.20 5
1978 Hemispheres 12.75 4
1980 Permanent Waves 12.50 4
1981 Moving Pictures 13.75 4
1981 Exit...Stage Left 10.50 2
1982 Signals 10.00 2
1984 Grace under pressure 10.33 3
1985 Power Windows 9.50 2
1987 Hold Your Fire 9.25 4
1989 A Show of Hands 12.00 3
1989 Presto 9.67 3
1993 Counterparts 9.00 3
1996 Test for echo 8.00 2
1998 Different Stages/Live 11.67 3
2002 Vapor Trails 7.75 5
2003 Rush In Rio (DVD) 12.00 1
2003 Rush in Rio 12.00 1
2004 Feedback - 2
2005 R30 (30th Anniversary World Tour) (DVD/CD) 12.50 2
2005 1974-1981 (DVD) - 1
2006 Replay X3 (DVD+CD) 12.00 2
2007 Snakes & Arrows 11.33 3
2008 Snakes & Arrows Live - 1
2008 Snakes & Arrows Live (DVD) 11.50 2
2010 Caravan (Single) 10.00 1
2010 Beyond the lighted stage (DVD) 11.00 1
2010 Classic Albums - 2112 & Moving Pictures (DVD) - 1
2011 Time Machine 2011: Live in Cleveland - 1
2011 Sector 3 - 1
2011 Sector 2 - 2
2011 Sector 1 - 1
2012 Clockwork Angels 12.33 3
2013 Clockwork Angels Tour (2 DVDs) 12.00 1
2013 The Studio Albums 1989-2007 - 1
2015 R40 Live 11.00 1

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