SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
20.2.2018
Bobby Previte - Rhapsody
Soniq Theater - Squaring the Circle
19.2.2018
Security Project - Contact
Virgil & Steve Howe - Nexus
18.2.2018
Kellerkind Berlin - Colourful Thoughts
17.2.2018
Goblin - Phenomena
A Silent Sound - Compass
Nadav Cohen - Lacuna
16.2.2018
Christian Fiesel - Analogy
Solefald - Neonism
Armed Cloud - Master Device & Slave Machines
It Bites - The Big Lad In The Windmill
15.2.2018
Tuesday the Sky - Drift
14.2.2018
It Bites - Map Of The Past
13.2.2018
The Flock - Truth - The Columbia Recordings 1969-1970
Subterranean Masquerade - Vagabond
Tautologic - Re:Psychle
Dry River - 2038
ARCHIV
STATISTIK
24382 Rezensionen zu 16669 Alben von 6497 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Svin

Secretly we are gay

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2013
Besonderheiten/Stil: instrumental; Jazz; Postrock; RIO / Avant
Label: Mom Eat Dad Records
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

Lars Bech Pilgaard Guitar
Henrik Pultz Melbye Tenorsax,Clarinet
Magnus Bak March-baryton,Trombone
Thomas Eiler Drums

Tracklist

Disc 1
1. How Deep Is Your Love 4.38
2. Fasanens Død 5.50
3. Glatnakke 4.03
4. Frøken Frank 2.56
Gesamtlaufzeit17:27


Rezensionen


Von: Siggy Zielinski @


Im April 2013 erschien eine EP von Svin mit ca. 20 Minuten Musik. Die "Secretly we are gay" genannte EP gibt es als Download, oder als eine limitierte Vinyl-Ausgabe in handgemachter Verpackung. Was die inzwischen überwiegend auf das Medium CD eingestellte Hörerschaft im mittleren Lebensalter nicht unbedingt begeistern wird.

Die nur an einem Tag aufgenommene Scheibe bietet in dem knappen EP-Format wohl die wichtigsten stilistischen Elemente, die die Musik von Svin ausmachen. Als da wären: eine zwischen temperamentvoll und melancholisch wechselnde Verschmelzung von Alternative- und Postrock mit dominanten Saxbeiträgen ("How deep is your love"), Postrockig-Jazziges für Gitarre, Schlagzeug und Blasinstrumente ("Fasanens Død"), eine mit monströsen Gitarrenriffs aufwartende Begegnung zwischen Math-Avant-Prog und anarchistischen Improvisationen ("Glatnakke") und schließlich die doomig schleppenden, ohne Schlagzeug auskommenden Melodielinien für Gitarre und Tenorsax in "Frøken Frank".

Leider nur ein ausgesprochen kurzes musikalisches Lebenszeichen von Svin, aber qualitativ gesehen gibt es von meiner Seite nichts zu meckern.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 8.4.2013
Letzte Änderung: 8.4.2013
Wertung: 11/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Svin

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2011 Heimat 11.00 1
2014 Svin 12.33 3
2016 Missionær 12.00 2

Zum Seitenanfang

© 1999-2017; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum