The Way We Walk Vol.2 - The Longs (Live)
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Virgin |
| Durchschnittswertung: |
8/15 (3 Rezensionen) |
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Besetzung
| Tony Banks |
Keyboards |
| Phil Collins |
Gesang, Schlagzeug |
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| Mike Rutherford |
Gitarre, Bass |
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Gastmusiker
| Chester Thompson |
Schlagzeug |
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| Darry Stuermer |
Gitarre, Bass |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Old Medley
1. Dance On A Volcano 2. The Lamb Lies Down On Broadway 3. The Musical Box 4. Firth Of Fifth 5. I Know What I Like
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19.32
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| 2. |
Driving The Last Spike
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10.17
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| 3. |
Domino
1. Part I - In The Glow Of The Night 2. Part II - The Last Domino
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11.20
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| 4. |
Fading Lights
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10.54
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| 5. |
Home by The Sea / Second Home By The Sea
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12.14
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| 6. |
Drum Duet
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6.06
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| Gesamtlaufzeit | 70:23 |
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Rezensionen

Die "Longs" sind der zweite Teil von Phil Collins' letztem Genesis-Album, und hier gibt es - recht passend - einen kleinen Rundumschlag durch die Geschichte: Auf dem "Old Medley" verquicken die drei und Daryl Stuermer und Chester Thompson Klassiker in ein Potpourri - Dance on a volcano, Lamb lies down, musical box, firth of fifth, i know what i like, follow you follow me, that s all, white mountain, all das kommt mal irgendwie dran, wird dann weitergehangelt und bildet einen 20min-Wust aus fast 3 Jahrzehnten. Wer's mag - toll gespielt (ausser Stuermers "firth"-Solo, das ist total fuer den Arsch - nur "Skalengewichse") ist es allemal.
"Driving the last spike" ist sicher eines der staerksten Stuecke auf "We can't dance", und es gewinnt noch weiter durch Stuermers lebendigeres Bass-Spiel, der damit zeigt, dass Rutherford selbst auf dem Sektor durchaus zu uebertreffen ist... Ansonsten klingt das Stueck verdaechtig genau wie das Original.
"Domino" von "Invisible touch" folgt, druckvoller als eh und je und sauber nachgespielt. Auch hier gibt es keine grossen Ueberraschungen, aber auch keine Enttaeuschungen.
"Fading lights" ist fuer mich der Geheimtip der CD. Ok, natuerlich ist der Anfang kitschig, aber was Herr Collins dann im instrumentalen Mittelteil loswummert, schlaegt so ziemlich alles: fast meine ich, Melodien aus den Trommeln zu hoeren, mit so viel Gespuer fuer die Musik schlaegt er die Felle. Hier sei dann noch ein Grundsatzwort zu den Drums angebracht: Ich mag diesen wahnsinnig hochglanzpolierten Sound, aber wer eher fuer natuerliche Drumsounds ist, wird sich mit einem angewiderten "ueberproduziert!" abwenden.
"Home by the sea" klingt ebenfalls frischer und dichter als in der 82-Version, birgt aber ebenfalls keine grossartigen Veraenderungen oder aehnliches. Trotzdem eine gute Version.
Das "Drum Duet" schliesslich haette man sich schenken koennen. Weder musikalisch noch technisch sinnbehaftet gleiten Thompson und Collins in andere Welten voller Toms, Becken... und meiner Stop-Taste.
Also: Insgesamt lohnenswert fuer Fans, ein gutes Dokument dessen, was auf der Tour so los war - aber mehr auch nicht.
| Anspieltipp(s): |
Fading lights |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
10.6.2002 |
| Letzte Änderung: |
10.6.2002 |
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Zu guter Letzt schafften es Genesis 1992/93 dann doch noch eine randvolle Doppel-CD rauszubringen, die wesentliche Kriterien einer gelungenen Live-Einspielung erfüllt: 1. im wesentlichen Songs aus einer Schaffensperiode (und einer Tour!), 2. angemessener Rückblick auf das frühere Schaffen, 3. überzeugende, einheitliche Klangqualität und 4. echte Live-Atmosphäre. Aber schlau wie die Mannen um Phil Collins nun mal sind, haben sie sich noch etwas Besonderes ausgedacht... 1992 wird erst mal eine CD veröffentlicht, die die größten Hits der Jahre 1983-91 (von den Alben GENESIS, INVISIBLE TOUCH und WE CAN’T DANCE) enthält (THE SHORTS). Und die kommen live sehr groovig rüber, mit bestem, fettem Sound. Und 1993 erscheint das leider zu Unrecht eher unverkäufliche Pendant (THE LONGS), d.h. die eher progressiven Sächelchen der genannten Alben mit richtig Länge, eingeleitet von einem 20 minütigen Medley mit Stücken aus den 70-ern. Es gibt beide CDs auch in einer Box, die billiger ist als beide einzeln. Und einzeln kostet die THE LONGS mittlerweile nur noch halb so viel wie die Hits auf THE SHORTS. Vernünftige Gesetze des Marktes: Das Bessere überlebt in den Regalen und wird dann verramscht... :O)
Und hat’s diese Aufteilung nun gebracht? Gegenüber normalen Live-Sets in denen es ein Wechselspiel kürzerer und längerer Titel gibt, ist diese Anlage erst mal ziemlich künstlich. Sie hat allerdings gerade für die späten Genesis den Vorteil, dass man einfach wählen kann: Will ich jetzt lieber knallige, richtig gut gemachte Versionen der Hits hören? Oder steht mir der Sinn eher nach den deutlich proggigeren Longplayern? So betrachtet ist dies eigentlich die sinnigere Lösung.
Diese Live-Doppel-CD hat noch einen weiteren Vorteil: Hat man beide Teile (THE SHORTS und THE LONGS), besitzt man alle wesentlichen Songs der letzten drei Genesis-Alben mit Phil Collins und zwar in besseren und lebendigeren Versionen als im Studio, d.h. man kann sich die Studioalben INVISIBLE TOUCH, WE CAN’T DANCE („Dreaming while you sleep“ und „Tell me why“ fehlen allerdings!) sowie bedingt GENESIS sparen. Das ist doch was.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
18.5.2003 |
| Letzte Änderung: |
6.5.2007 |
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Von: Fix Sadler (Rezension 3 von 3)

Uargh!
Wie kann man ein Konzert so ausseinanderreissen? Das ist das Letzte, das Allerletzte!!!
Musikalisch, soundtechnisch und sogar Setlist-mäßig (sollen die Jungs etwa 50.000 Leuten Suppers Ready vor'n Latz knallen? - die Vorstellung ist reizvoll, hehe) ist das ok. Das Old Medley ist auch interessant und rel. passend zusammengefummelt (fantastisch: Daryl Stuermer im Firth Of Fifth Solo), im übrigen noch mit Einsprengselchen (bitte wörtlich nehmen) von Single-tauglichen Genesis-Songs.
Schnöder Mammon bestimmte dieses Release und findet entsprechend bei mir gar keinen Anklang.
Ich empfehle The Way We Walk als Video oder DVD - dafür gäbe es eine 12 - hier:
P.S.: Was das ans Ende geklatschte Drum Duet soll, weiss kein Mensch.....
| Anspieltipp(s): |
Old Medley |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
22.5.2003 |
| Letzte Änderung: |
22.5.2003 |
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