Nursery Cryme
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Virgin |
| Durchschnittswertung: |
12.17/15 (6 Rezensionen) |
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Besetzung
| Tony Banks |
Organ,Mellotron,Piano,Electric Piano,12string guitar,voices |
| Michael Rutherford |
Bass,bass pedals,12string guitar,voices |
| Peter Gabriel |
Lead voice,flute,bass drum,tambourine |
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| Steve Hackett |
Electric guitar,12string guitar |
| Phil Collins |
Drums,voices,percussion |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
The Musical Box
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10.27
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| 2. |
For Absent Friends
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1.48
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| 3. |
The Return of the Giant Hogweed
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8.12
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| 4. |
Seven Stones
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5.09
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| 5. |
Harold the Barrel
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3.01
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| 6. |
Harlequin
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2.55
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| 7. |
The Fountain of Salmacis
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7.56
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| Gesamtlaufzeit | 39:28 |
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Rezensionen

Nachdem Anthony Phillips und John Mayhew nicht mehr dabei waren, suchte man nach geeignetem Ersatz. Den virtuosen Schlagzeuger Phil Collins zu verpflichten, der übrigens auf seiner Jobsuche nur durch Zufall bei Genesis und nicht bei Yes landete, war wegen seiner Musikalität keine schwierige Entscheidung. Bei der Auswahl des Gitarristen tat man sich dagegen nicht so leicht. Also absolvierte man zuerst einmal mehrere Auftritte als Quartett, was für Tony Banks bedeutete, mehrstimmiges Keyboardspiel erlernen zu müssen. Danach hatte man es ca. 2 Monate mit einem gewissen Mick Barnard an der Gitarre versucht, der sich jedoch als langfristig ungeeignet erwies. Als schließlich Steve Hackett zu Genesis stieß, war die klassische Besetzung zusammen, die bis zum Weggang von Peter Gabriel für die vier überaus einflußreichen Progalben verantwortlich zeichnete. Die belegbaren Einflusszonen von "Nursery Cryme" beschränkten sich allerdings vorerst auf Großbrittanien, Belgien und Italien.
Das eindeutige Highlight von "Nursery Cryme" ist das geniale "Musical Box", dessen atmosphärische Dichte einmalig bleibt.Ich halte den Rest dieses Albums für ebenfalls recht gelungen, wobei man rein musikalisch hier wohl auch Schwachpunkte ausmachen könnte. Als da wären das schwarzhumorige, poppige "Harold the Barrel", oder die kurzen "For absent friends" (mit Collins als Leadsänger) und "Harlequin", die zwar nett, aber dennoch eher durchschnittlich anmuten. "Seven Stones" erinnert in seiner Zerbrechlichkeit und leichtem Pathos an "Trespass", während "The Return of the Giant Hogweed" echte Klasse zeigt, indem es recht aggresiven Gesang von Gabriel und mehrere ausgezeichnete Instrumentalpassagen bietet. Zum Abschluß von "Nursery Cryme" gibt es "The Fountain of Salmacis", ein mellotronlastiges, treibendes Stück mit mythologischen Textanleihen. Die verschroben-viktorianische Ausrichtung des Albums wird durch das Coverbild von Paul Whitehead illustriert, das ein Krocketspiel mit menschlichen Köpfen zeigt.
Insgesamt ein Album, das trotz einiger Schwächen, schon alle Merkmale dieser wegweisenden Schaffensperiode von Genesis aufweist: lyrische Momente des Gitarrenduos Hackett/Rutherford, markante, melodiös-magische Solos und ungewöhnliche Gitarrensounds von Hackett, stilvolles, durchdachtes Mellotron-, Orgel- und Pianospiel von Tony Banks, Phil Collins' druckvolle, zugleich jedoch einfühlsame Schlagzeugeinsätze, und nicht zuletzt Peter Gabriel, der seine verträumt-bizzaren Texte als charismatischer und wandlungsfähiger Sänger vorträgt.
| Anspieltipp(s): |
The Musical Box,The Return of the Giant Hogweed |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
11.6.2002 |
| Letzte Änderung: |
12.6.2002 |
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Die erste LP in der Besetzung der klassischen Kernphase (von NURSERY CRYME [1971] bis THE LAMB LIES DOWN ON BROADWAY [1974]): Peter Gabriel, Steve Hackett, Mike Rutherford, Tony Banks und Phil Collins. Betrachtet man den Vorgänger TRESPASS (1970) als das erste echte Genesis-Album, so erreicht die Band mit NURSERY CRYME bereits ihren ersten Höhepunkt. Die hier eingeleitete Hochphase währt – je nach Standpunkt des Betrachters - bis zum Abgang Gabriels (THE LAMB LIES DOWN ON BROADWAY [1974]) oder Hacketts (WIND & WUTHERING [1976]).
NURSERY CRYME ist dabei vermutlich das am meisten unterschätzte Album der ursprünglich progressiven Phase der Band, das auch einen Vergleich mit FOXTROT (1972) nicht zu scheuen braucht. Zwar gibt es hier kein „Supper’s Ready“, aber gleich der Opener „The Musical Box“ ist mit das Beste an progressiver Dynamik und Vielschichtigkeit und instrumenteller Virtuosität, was Genesis je auf die Beine gebracht haben. Unglaublich vielseitige Gesangsleistung Gabriels und alles durchdringt der galoppierende, satte, für diese Zeit genesistypische Orgelsound. Erzählt wird eine kleine garstig-versponnene und zudem sehr englisch-schwarzhumorige (Schauer-) Geschichte, wie sie in dieser Zeit bei Genesis häufig zu hören war. Wenn ich jemandem anhand eines Stückes erklären sollte, was klassischer „progressive Rock“ seinem Wesen nach ist, wäre „The Musical Box“ in meiner engsten Auswahl.
Zur Beruhigung des Hörers nach diesem par-force-Ritt folgt mit „Absent Friends“ ein zartes Liedchen, kurz und ergreifend wie eine schnelle Beerdigung. Dieser Song hat keine Größe, macht aber in der Anlage des Albums durchaus Sinn, da zwischen dem furiosen „The Musical Box“ und dem im Stil relativ ähnlichen „The Return of Giant Hogweed“ einfach mal kurz die Luft raus muss. Damit ist auch schon das Wesentliche zu „Giant Hogweed“ gesagt: wiederum eine Perle des frühen Prog, der entgegen der gemächlichen Anlag von „The Musical Box“ gleich in „Knife“-typischer Manier mit rasender Orgel losfegt. Die ruhig-melodischen Phasen werden dann aber nachgeholt und wechseln wieder mit nervösen Phasen. Die zweite Seite liefert am Ende ein drittes Paradebeispiel dieser Marke: „The Fountain of Salmacis“. Alle drei Stücke zeichnet höchste Komplexität, Virtuosität und überdurchschnittliche Länge, die jedoch nie zu Langeweile führt, aus.
Die zweite Seite wird von einer gemächlich plätschernden Seemannsballade „Seven Stones“ eingeleitet, die mit allerhand Gesangs- und Instrumentaleinlagen aufwartet, u.a. schön barock an der Flöte und einem wahnsinnig wehmütigen Mellotron-Ausklang. In perfektem Kontrast hierzu fetzt das zynische „Harold the Barrel“ mit locker-flockiger Leichtigkeit los. In der Kombination von Text und Musik waren Genesis zu dieser Zeit schon sehr englisch-subversiv und in der Komposition ihrer Musik deutlichste Kontraste suchend, sowohl in der Zusammenstellung der Songs als auch in nahezu jedem einzelnen Song. Ausnahmen stellen auf diesem Album lediglich die wohlplatzierten „For absent Friends“ und „Harlequin“ dar.
„Harlequin“ darf dabei deutlicher als „For absent Friends“ als Song von eigenem Gewicht gesehen werden. Auch wenn „Harlequin“ nicht die progressive Dynamik der bislang genannten Songs des Albums aufweist, so ist er doch von solch federleichter Schönheit wie in der Luft tänzelnde Vögel im Frühjahr (um’s mal irgendwie poetisch auszudrücken...). Für mich nach zigfachem Durchhören immer noch eine melodiöse Offenbarung.
Fazit: NURSERY CRYME ist der erste echte Klassiker von Genesis!
| Anspieltipp(s): |
The Musical Box, Harlequin |
| Vergleichbar mit: |
Foxtrot |
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| Veröffentlicht am: |
23.6.2002 |
| Letzte Änderung: |
20.1.2005 |
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Von: Fix Sadler (Rezension 3 von 6)

Ein Album, daß mit The Musical Box, Seven Stones und The Fountain Of Salmacis Maßstäbe im Genre gesetzt hat, allerdings auch ganz schwache Songs beinhaltet (For Absent Friends, Harlequin) und bei The Return Of The Giant Hogweed zumindest bei mir (und diese Platte kenne ich nun seit ca. 15 Jahren) ein großes Fragezeichen hinterläßt. Zu "hart" und unausgegoren scheint mir die Rache der Zimmerpflanze zu sein. Insgesamt trotzdem ein sehr gutes Album, daß aber (Gott sei's gedankt...) den Nachfolgealben eine Steigerungsmöglichkeit ließ.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
11.8.2002 |
| Letzte Änderung: |
3.5.2003 |
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The musical box setzt stilistisches etwa dort an, wo die erste Seite von Trespass aufgehört hat. Zartes Gitarrenspiel meets leichte-sanfte Stimme, darüber soliert eine Flöte, dann nimmt das Stück an Intensität und Tempo zu und erinnert ein wenig an "the knife". Was ist anders, was ist neu? Mit Phil Collins hat Genesis einen virtuosen Schlagzeuger ins Boot geholt, Steve Hackett als neuer lead Gitarrist prägt bereits deutlich den Stil dieses Albums. Fantastisch ist ein Solo im Mittelteil von "musical box". Und welche tolle Stimmung am Schluss Mellotron und Gitarre erzeugen, wie inbrünstig Gabriel seine "nows" herausschreit, das macht musical box zu einem Klassiker.
"For absent friends" ist ganz nett, mit "return of the giant" hogweed ist es ähnlich, lange Zeit ist es ziemlich belanglos, aber ab 4:54 mit dem Pianointerludium wird's doch noch ein wenig spannender. Es folgt noch ein etwas nervender Gesang und ein versöhnlicher Schluss. "Seven stones" war von der Machart her auf Trespass schon besser drauf, "Harrold the barrel" ist dann mal so ganz anders und gefällt mir sehr gut. "Harlequin" ist o.k.
Zum Schluss folgt das beste Stück der Platte. Spannung wird erzeugt durch Beckengewitter sowie an- und abschwellende Töne zu Beginn, dann folgt ein herrlicher verschleppter groove, der alleine sein Geld wert ist, in der Folge gibt's mal Bombast, mal knarrenden Bass, mal ein herrlich weinendes Gitarrensolo. "The fountain of salmacis" ist das komplexeste und vielseitigste Stück der Platte und eine sowohl musikalisch wie auch textlich gelungene Umsetzung der Sage von Salmacis und Hermaphroditos.
Als ganzes ist Nursery Cryme einen Ticken schwächer als Trespass. Mit "for absent friends", ""seven stones" und "harlequin" hat es doch 3 gewöhnlichere Stücke mit dabei, die im Vergleich zu "The Musical Box" und "The Fountain of Salmacis" abfallen. Ich "jammere" allerdings auf hohem Niveau. "The return of the giant hogweed" überzeugt auch nur in Ansätzen. Der Rest ist erste Sahne und macht dieses Album zu einem Muss für jeden Progfan.
| Anspieltipp(s): |
The Fountain of Salmacis |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
22.5.2003 |
| Letzte Änderung: |
15.3.2010 |
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Personell bedeutete der Übergang von Trespass zu Nursery Cryme für Genesis einen gewaltigen Einschnitt. Mit Steve Hackett und Phil Collins waren nun die letzten beiden Mitglieder der „eigentlichen“ Band-Besetzung gefunden, gegenüber der alle anderen Line-Ups wie ein historisches „davor“ und „danach“ erscheinen.
Aber bedeutete der Personalwechsel auch einen extremen Einschnitt in der musikalischen Entwicklung? Statt eines Riesenfortschritts würde ich eher eine gelungene Fortsetzung konstatieren, denn ich kann keine Welten zwischen Trespass und Nursery Cryme entdecken. Die Gruppe festigte in neuer Formation ihre typische musikalische Herangehensweise, die insgesamt so einflussreich war wie die kaum einer anderen Progband. Aber wer damals Trespass kannte, konnte von Nursery Cryme wohl kaum aufs Äußerste überrascht sein.
Damit will ich nicht sagen, dass der Personalwechsel gar nichts bedeutet hätte. Insbesondere der Zugang von Phil Collins war sicherlich ein großer Gewinn. Wie Peter Gabriel im Bonusmaterial der Neu-Edition zutreffend bemerkt: Eine Gruppe kann nur so gut sein wie ihr Drummer. Und Collins war damals ein exzellenter Drummer, der mit seinem behenden Spiel ein gutes Antidot zum manchmal etwas schwerfälligen Aufbau der Genesis-Musik lieferte.
Nursery Cryme ist ein qualitätvolles und doch auch seltsam unauffälliges Album. Ich habe es wirklich schon sehr oft gehört, aber die ganz tiefen Spuren hat es selbst nach vielen Jahren bei mir nicht hinterlassen. Vielleicht liegts daran, dass ich den Anfang von Genesis-Tracks oft vielversprechender finde als das Gesamtergebnis:
„The fountain of Salmacis“ z.B. fängt toll an und bleibt auch in der Summe ein gutes Stück, aber für den wirklich vollen Orgasmus fehlt mir einfach die notwendige Zuspitzung – ganz ähnlich wie im Falle von „The Musical Box“. Bei Genesis wischt man sich, wenn alles vorbei ist, selten die Stirn in dem so befriedigenden Gefühl: Anstrengend wars, aber schön! Bei den Mannen um Peter Gabriel ists meistens nur einfach so schön, aber aufregend anstrengend kaum mal, schon gar nicht auf Nursery Cryme.
Auch dieses Album liegt seit einiger Zeit als Einzelauskopplung aus dem Box-Set 1970-1975 vor. Das heißt, es gibt auch hier verbesserten Sound sowie Zusatzfeatures: Die CD ist auf jedem Player abspielbar, aber zugleich auch eine Super Audio CD. Es liegt eine DVD bei, die das Album ein weiteres Mal im Surround Mix enthält. Auf dieser DVD berichten die Bandmitglieder in gefilmten Interviews außerdem über den Beginn der Ära Hackett/Collins. Wie im Falle von Trespass fehlen aber auch bei der Nursery-Cryme-Neuedition ergänzende Konzert- und TV-Bilder. Die finden sich erst ab „Foxtrot“ im Bonus-Material der Neuauflagen. Dabei hätten die zu Foxtrott mitgelieferten Konzertmitschnitte auch gut zur vorliegenden CD gepasst, denn diese Mitschnitte speisen sich nicht zuletzt aus Nursery Cryme-Material.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
13.4.2009 |
| Letzte Änderung: |
13.4.2009 |
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Play me Old King Cole...
„Nursery Cryme“: kennt jeder, oder? (Meine Lieblings-LP von Genesis.) Was die fünf Briten hier bieten ist Progressive Rock pur, fast möchte ich sagen: wild und ungeschliffen, jedoch mit allem, was die Band zu Heroen machen sollte. Also sag' ich's: wild und roh!
Musical Box: 100% progressive. For Absent Friends 100% british. Giant Hogweed: 100% rau & wild. Seven Stones: 100% Mellotron. Harold the Barrel: 100% witzig. Harlequin: 99% romantisch, Salmacis: 100% episch.
„Nursery Cryme“: kennt jeder, oder? Der Hörer erfährt von kullernden Köpfen, vom bösen Unkraut, von Hermaphroditen. Genesis-Hörer sind gebildete Hörer!
Both had given everything they had...mit Hackett und Collins an Bord waren Genesis komplett und „Nursery Cryme“ war nur der erste von vielen noch folgenden feuchten Prog-Rock-Träumen.
A lover's dream had been fulfilled at last!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
27.10.2009 |
| Letzte Änderung: |
28.10.2009 |
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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Genesis
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