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Dreadnaught

Have a Drink with Dreadnaught

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2013 (Download-EP)
Besonderheiten/Stil: ArtPop; Folk; HardRock; Jazzrock / Fusion
Label: Red Fez Records
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

Rick Habib
Bob Lord
Justin Walton

Tracklist

Disc 1
1. Corrupticus 5 5:17
2. Surface Raid 4:28
3. The Bear 3:26
4. JPF 5:51
5. Trophy Bride 5:11
Gesamtlaufzeit24:13


Rezensionen


Von: Jochen Rindfrey @


Die amerikanische Formation Dreadnaught war mir bis dato völlig unbekannt, obwohl sie schon bald zwei Jahrzehnte aktiv ist. Da eignet sich die immer Sommer 2013 erschienene Download-EP Have a Drink with Dreadnaught zum kennenlernen.

Schaut man sich die Liste der Einflüsse an, die die Band auf ihrer Homepage benennt, stoßt man auf eine bunte Mischung, die neben Yes, King Crimson und Gentle Giant auch ganz andere Stilrichtungen umfasst, etwa die Country-Ikone Willie Nelson, den Komponisten Aaron Copland oder Booker T and the MGs. Ob sich deren Spuren tatsächlich in der Musik der Band wiederfinden, sei dahingestellt, auf jeden Fall bieten die fünf Songs ein buntes Panoptikum zahlreicher musikalischer Einflüsse, und das durchaus auch in jedem einzelnen Song!

Stets locker und beschwingt klingt die Musik, so dass man bisweilen gar nicht gleich mitbekommt, welche wundersamen Kapriolen in den Songs geschlagen werden. Gleich das einleitende Corrupticus 5 klingt, als würden Gentle Giant Country-Rock machen. De Vertracktheit dieses Songs lässt immer wieder Erinnerungen an die Briten aufkommen (auch wenn instrumentale Vielfalt jener deutlich größer ist, die Band beschränkt sich hier weitgehend auf Gitarre, Bass und Schlagzeug), aber immer wieder kommen deutliche Country-Rock-Einflüsse durch. Da könnte man schon von Country-Prog sprechen!

Die weiteren Songs sind nicht minder vielfältig, vermengen hardrockige, jazzrockige, countryrockige, schräg-poppige Klänge und RIO-Anleihen zu einer wunderbaren Mixtur, die keineswegs nach Flickwerk klingt. Da können sogar Discorhythmen ins Spiel kommen (Surface Raid), ohne dem Hörer den progrockigen Genuss zu vergällen.

Die EP soll ein Vorgeschmack auf ein für 2014 geplantes Album mit dem Titel Hard Chargin’ sein, und zumindest mir hat sie sehr viel Appetit gemacht. In der Zwischenzeit nehme ich gerne noch einen Drink mit Dreadnaught, und das möchte ich auch anderen Liebhabern vertrackter Klänge empfehlen! Reinhörmöglichkeit bei Bandcamp.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 26.12.2013
Letzte Änderung: 3.5.2014
Wertung: 11/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Dreadnaught

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2001 The american standard 11.00 1
2005 Musica en Flagrante 11.00 1

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