SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
20.8.2018
Mkwaju Ensemble - KI-Motion
19.8.2018
Shingetsu - The Best Of Album Outtakes 1976-1981
Expo '70 - America Here & Now Sessions
18.8.2018
Space Machine - 3
The Flaming Lips - At War With The Mystics
17.8.2018
Nathan - Era
Between the Buried and Me - Automata II
15.8.2018
Fabio Frizzi - Manhattan Baby
Goad - Landor
14.8.2018
The Muffins - Secret Signals 2
Node - Node Live
Anubis - Different Stories
13.8.2018
Visitor 2035 - Visitor 2035
12.8.2018
Thunkfish - Renegades
11.8.2018
Malady - Toinen toista
Douze Alfonso - Under
The Muffins - Secret Signals 1
Eugen Mihăescu - Guitaromania Part Two
ARCHIV
STATISTIK
24844 Rezensionen zu 17019 Alben von 6634 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Jon Anderson

Change We Must

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1994
Besonderheiten/Stil: mit Orchester
Label:
Durchschnittswertung: 9/15 (1 Rezension)

Besetzung

Jon Anderson Vocals

Gastmusiker

Ian Thomas Drums
Milton McDonald Guitar
Steve Pearce Bass
Toby Alington Synths
Gwendolyn Mok Piano
Sandrine Piau Vocals
Nadya Vocals
Jade Anderson Vocals
Skaila Kanga Harp

Tracklist

Disc 1
1. State of Independence 5:37
2. Shaker Loops 5:31
3. Hearts 5:03
4. Alive & Well 4:43
5. The Kiss 3:51
6. Chagall Duet 3:31
7. Run on, Jon 2:46
8. Candle Song 3:36
9. View from the Coppice 2:46
10. Hurry Home 6:52
11. Under the Sun 5:01
12. Change We Must 5:39
Gesamtlaufzeit54:56


Rezensionen


Von: Andreas Pläschke @


Diese Platte läßt sich sehr mit der CD "THE SYMPHONIC MUSIC OF YES" vergleichen. Anderson wird hier von einem Orchester begleitet, einem Chor und nur sehr dezentem Rockinstrumentarium (meistens nur Bass oder auch Piano). Und um es kurz zu machen, dies ist neben "OLIAS OF SUNHILLOW" die beste Soloscheibe, die Anderson bisher gemacht hat.

Zu hören gibt es hier bekannte Stücke wie "Independence Day" oder den YES(West)-Song "Hearts" neben bisher unveröffentlichten Sachen aus seiner Zusammenarbeit mit VANGELIS oder eigenen Soloideen. Mit "Independence Day" geht es auch fulminant los, die Orchestration gibt diesem Song eine Kraft, die die Synthieversion von JON & VANGELIS nicht hat. "Hearts" klingt hier deutlich interessanter als die YES-Version.

Überhaupt kommt seine Stimme in diesem Kontext wesentlich besser zur Geltung als im oft überproduziertem Yes-Universum dieser Zeit. Die Lieder gleiten nie ins Kitschige ab, sondern zeigen seine musikalischen Vorstellungen sehr klar auf. So gibt es Songs mit "Worldmusik"-Einschlag, typische Andersonballaden oder fast schon klassische Stücke. Wunderschön sein Duett mit Sandrine Piau in "Chagall Duett". "Run on, Jon" klingt mit seiner immer wiederkehrenden Pianophrase wie "Meredith Monk". Insgesamt ein sehr abwechslungsreiches Album, daß ich so Anderson nicht mehr zugetraut habe.

Anspieltipp(s): Independence day, Chagall Duett, Change we must
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 19.4.2002
Letzte Änderung: 23.4.2002
Wertung: 9/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Jon Anderson

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1976 Olias Of Sunhillow 13.00 5
1980 Song Of Seven 7.00 2
1982 Animation 9.00 1
1985 3 Ships - 1
1988 In the City of Angels 1.00 3
1994 Deseo 1.00 1
1995 Angels Embrace 2.00 1
1996 Toltec 8.00 1
1997 The Promise Ring 5.00 1
1997 Earth Mother Earth 6.50 2
1999 The More You Know 5.00 1
2005 Tour of the universe (DVD) 8.00 1
2006 Watching the Flags That Fly 3.00 1
2006 Live in Sheffield 1980 7.00 1
2007 The Mother's Day Concert 3.00 1
2008 From me to you - 1
2010 Survival & other stories 7.00 1
2011 Open 9.50 2

Zum Seitenanfang

© 1999-2018; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Datenschutzerklärung - Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum