SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
17.7.2018
Deafening Opera - Let Silence Fall
Ihsahn - Àmr
16.7.2018
Twelfth Night - Fact and Fiction
The Sea Within - The Sea Within
Mystery - Lies and Butterflies
15.7.2018
Ragnar Grippe - Sand
Klaus Schulze - Silhouettes
Malaavia - Frammenti Compiuti
14.7.2018
Pixie Ninja - Ultrasound
Jonathan - Jonathan
12.7.2018
Robert Reed - Sanctuary III
42DE - EP
Manfred Mann's Earth Band - Watch
11.7.2018
Hollowscene - Hollowscene
Seasons Of Time - Welcome To The Unknown
10.7.2018
Robert Reed - Sanctuary III
Space Debris - Mountain Ultimate
9.7.2018
3RDegree - Ones & Zeros : Volume 0
ARCHIV
STATISTIK
24781 Rezensionen zu 16966 Alben von 6608 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Michael Brückner

Thirteen Rites of Passage

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2014
Besonderheiten/Stil: instrumental; Ambient; Elektronische Musik
Label: Syngate
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

Michael Brückner

Tracklist

Disc 1
1. Fluctuations Number Three (incl. Welcome to my Garden) 14:30
2. Thirteen Rites of Passage (incl. The Golden Leaf) 11:37
3. A Train of Thought 10:49
4. Gentle Passages 7:42
5. Spine Transfer Dotcom 8:52
6. The Goddess of the Amber Trees (incl. So'ham) 12:55
7. Fluctuations Number One 10:28
Gesamtlaufzeit76:53


Rezensionen


Von: Christian Rode @


„Thirteen Rites of Passage“ wartet mit einem esoterischen Albumtitel und etwas düsterem Artwork auf. Letzterem wird das Album nur begrenzt gerecht. Aber der esoterisch-mystische Touch kommt musikalisch absolut adäquat rüber. Brückner wandelt dabei auf Pfaden in der kosmischen Nachbarschaft von Genre-Größen wie Klaus Schulze oder Tangerine Dream.

Bei aller Mystik, die in der Musik mitschwingt, hat sie doch auch etwas Positives und Harmonisches im Ausdruck. Der Hörer wird nicht in seinen existentiellen Grundfesten erschüttert, sondern gleitet durch abwechslungsreich komponierte Klanglandschaften zwischen Traum und Wirklichkeit. In dieser Traumzeit-Twighlightzone zieht Brückner alle Register seines Könnens von ambientigen, schwebenden Soundscapes bis hin zu rhythmisch pulsierend-treibenden Nummern.

Die Kompositionen meist mittlerer Länge sind gut nachvollziehbar strukturiert und soundtechnisch perfekt eingespielt. Insgesamt macht die Zusammenstellung, die auf einem Studio-Track und sechs Live-Aufnahmen basiert, einen äußerst souveränen und musikalisch ausgewogenen Eindruck. Als sonderlich experimentell habe ich das Album dabei nicht empfunden, aber dafür als konsistent und ausdrucksstark.

Anspieltipp(s): A Train of Thought, The Goddess of the Amber Trees
Vergleichbar mit: Klaus Schulze, Tangerine Dream
Veröffentlicht am: 24.9.2014
Letzte Änderung: 24.9.2014
Wertung: 11/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Michael Brückner

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1999 Incarnation Generator 9.00 1
2002 The Outsider 11.00 1
2003 Breakfast On Yuggoth 11.00 1
2006 trips and ticks 6.00 1
2011 Endless Mind Portal 9.00 1
2012 100 Million Miles under the Stars 11.00 1
2012 R is for "Rocket" and S is for "Space" 10.00 1
2013 In letzter Konsequenz 9.00 1
2013 Naura 7.00 1
2013 Kings of the Earth 9.00 1
2014 Ombra Revisited 11.00 1
2014 Two Letters from Crimea - Live at St.Peter, Frankfurt, April 2014 11.00 1
2016 trois briques 11.00 1
2016 The Giant Illusion 10.00 1
2016 Muzikhala 9.00 1
2016 Hikari 11.00 1
2017 Mousic 5.00 1
2017 Drones 10.00 1
2017 All The Pieces Fit Forever 9.00 1
2017 Movies Moving In My Head 9.00 1
2017 Trees Of Olivandá 11.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2018; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Datenschutzerklärung - Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum