Au-Delà Du Délire
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Philips |
| Durchschnittswertung: |
11/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Christian Decamps |
Vox, Piano |
| Francis Decamps |
Keys, Vox |
| Jean-Michel Brezovar |
GTR |
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| Gérard Jelsch |
Drums, Percussion |
| Daniel Haas |
Bass |
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Gastmusiker
| Eric Bibonne |
Vox |
| Michel Lefloch |
Vox |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Godevin Le Vilain
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2.57
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| 2. |
Les Longues Nuits D'Isaac
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4.10
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| 3. |
Si J'étais Le Messie
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3.00
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| 4. |
Ballade Pour Un Orgie
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3.22
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| 5. |
Exode
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5.00
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| 6. |
La Bataille Du Sucre (Inclus La Colere Des Dieux)
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6.30
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| 7. |
Fils De Lumière
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3.52
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| 8. |
Au-Delà Du Délire
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9.02
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| Gesamtlaufzeit | 37:53 |
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Rezensionen

Ange spielen hier von der musikalischen Substanz her gesehen eine ganz eigene Mischung aus frühen Genesis, King Crimson und ein bisschen Pink Floyd. Dazu kommt eine typisch französische Note, nicht allein durch den gelegentlich theatralischen Gesang. Der Gesang ist auch der mitunter schwierigste Aspekt, da er leider zu oft als Sprechgesang oder für mein Empfinden übertriebenes Geschrei daher kommt; mehr Melodie wäre angezeigt gewesen. Die besten Stücke (Les Longues..., Exode und Fils de Lumiere) bieten allerdings eine gelungene Melange aus Verspieltheit und Düsternis mit schönen Melodien. Hier liegt meines Erachtens die eigentliche Stärke der Band.
Nervig - vor allem wegen des Gesangs - ist das spacige Si j'etais... Aus dem etwas langwierigen La Bataille... hätte mehr gemacht werden können. Der abschließende Titelsong hat in der ersten Hälfte etwas chansonhaftes, das ganz angenehm eingeht, ist dann im zweiten Teil mehr Rock als Prog, mehr Pink Floyd als Genesis. Nett auch das an die frühen Genesis erinnernde kammermusikalische Ballade...
Insgesamt ein durchaus hörenswertes, sehr eigenes Album.
| Anspieltipp(s): |
Les Longues Nuits d?Isaac, Exode |
| Vergleichbar mit: |
frühe Genesis, King Crimson |
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| Veröffentlicht am: |
6.2.2004 |
| Letzte Änderung: |
8.3.2012 |
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Den direkten Vorgänger dieses Albums kenne ich leider (noch) nicht, aber im Vergleich zum Debüt "Caricatures" ist dies nicht nur eine deutliche Steigerung, spätestens hier haben Ange dann auch ihren ganz eigen, einzigartigen Stil gefunden. Die superbe Mischung aus Chanson, Hardrock, mittelalterlichen Elementen und klassischem Prog sucht wahrlich ihresgleichen.
Herausragend - wie immer - der Gesang von Christian Decamps, dessen expressive Technik mit ständigem Wechsel von Flehen, Schreien und gesprochenem Wort durchaus Parallelen zu Peter Hammill aufweist. Sehr gut gefallen mir auch die Francis Decamps beigesteuerten Keyboardklänge, die oft eine gewisse altertümliche Atmosphäre erzeugen.
Die Klangqualität ist um einiges besser als bei "Caricatures", auch wenn es nicht an die in den letzten Jahren veröffentlichten Livedokumente wie "Tome 87" heranreicht. Dennoch: absolut empfehlenswert.
| Anspieltipp(s): |
Fils de Lumière, Au-delà du délire |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
4.9.2005 |
| Letzte Änderung: |
4.9.2005 |
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