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King Crimson

Live at the Orpheum

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2015 (CD + DVD-Audio)
Besonderheiten/Stil: live; Klassischer Prog
Label: DGM
Durchschnittswertung: 10.33/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

Pat Mastelotto Schlagzeug
Bill Rieflin Schlagzeug
Gavin Harrison Schlagzeug
Jakko Jakszyk Gitarre, Gesang
Robert Fripp Gitarre
Mel Collins Saxophon, Flöte
Tony Levin Bass, Stick

Tracklist

Disc 1
1. Walk On: Monk Morph Chamber Music   (gleiche Titel auch auf der DVD) 2:34
2. One More Red Nightmare 6:07
3. Banshee Legs Bell Hassle 1:40
4. The ConstruKction of Light 6:32
5. The Letters 4:57
6. Sailor's Tale 6:51
7. Starless 12:15
Gesamtlaufzeit40:56


Rezensionen


Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 1 von 3)


Seit 2014 ist eine neue Inkarnation von King Crimson aktiv, mit sieben Musikern bildet sie die bislang umfangreichste Besetzung in der Geschichte der Band. Von den Mitgliedern der letzten Inkarnation sind neben Robert Fripp noch Tony Levin sowie die beiden Schlagzeuger Pat Mastelotto und Gavin Harrison dabei, dazu kommen nun als weiterer Schlagzeuger Bill Rieflin, als neuer Sänger und zweiter Gitarrist Jakko Jakszyk sowie Crimson-Urgestein Mel Collins, der damit erstmals seit Earthbound von 1972 wieder als festes Mitglied der Band auf einem Album vertreten ist (1974 gab er noch ein kurzes Gastspiel auf ein paar Songs von Red). Die fast gleiche Besetzung war bereits 2011 auf einem Album namens A Scarcity of Miracles zu hören, das damals schon auf dem Cover als „A King Crimson ProjeKct“ bezeichnet wurde; nun ist tatsächlich King Crimson daraus wiedererstanden.

Der bisherige Sänger Adrian Belew, der der Band seit 1981 angehörte, ist also nicht mehr dabei. Einerseits schade, da ich ihn als Musiker stets sehr geschätzt habe, andererseits haben neue Musiker auch immer wieder neue Einflüsse in die Musik von King Crimson gebracht und die Band neue Wege einschlagen lassen. Schauen wir also, wie es mit King Crimson weitergeht, denn zunächst meldete sich die Band mit einem Livealbum zurück, das praktisch kein neues Material enthält.

Die Aufnahmen entstanden bei zwei Konzerten am 30. September und 1. Oktober 2014 in Los Angeles und kommen als Doppelpack aus einer CD und einer DVD-Audio, beide mit gleichem Inhalt und in sehr guter Klangqualität. Leider sind es gerade einmal 41 Minuten Musik, die auf die beiden Scheibchen gebrannt wurde, aber nach dieser langen Wartezeit ist man auch für eine kleine Gabe dankbar. Ungewöhnlich ist die Auswahl der Titel, denn die stammen fast durchweg aus den frühen 70ern, speziell den Alben Islands und Red. Die spätere Zeit ist lediglich durch The ConstruKction of Light aus dem gleichnamigen Album von 2000 vertreten. Interessanterweise wird gerade dieser Titel, der einzige im Original von Belew gesungene, in einer instrumentalen Version gespielt.

Was komplett fehlt, sind die üblichen instrumentalen Improvisationen. Nun könnte man einwenden, die gibt es doch auf jedem Livealbum der Band; aber eben nicht von dieser Besetzung. Schade, auch wenn es natürlich schön ist, so selten gespielte Sachen wie The Letters live zu hören. Denn, ich hab’s schon erwähnt, bei der kurzen Laufzeit hätte doch noch einiges draufgepasst! Aber genug gejammert, denn die Musik ist natürlich hervorragend. Kraftvoll bei One More Red Nightmare, filigran bei The ConstruKction of Light, zwischen zart und krachend wechselnd bei The Letters, hymnisch bei Starless. Wer spielt dort eigentlich das Mellotron? In den Linernotes wird es nicht aufgeführt. Ich tippe auf Jakszyk, da mir alle anderen an der Stelle schon „beschäftigt“ scheinen. (Nachtrag: ein Leser hat mich auf einen Konzertbericht hingewiesen, wonach es Rieflin war) Fripp spielt souverän wie eh und je, Jakszyk singt die Songs von Islands besser als weiland Boz, die drei Schlagzeuger liefern ein Feuerwerk ab (wobei ich manchmal nur zwei identifizieren kann), der Bass wummert - mein heimlicher Star ist aber Mel Collins. Dessen Rückkehr zur Band freut mich am meisten. Ich habe immer etwas bedauert, dass King Crimson nach 1972 keinen Bläser mehr hatten. Jetzt wird also wieder in die Tröte geblasen und geflötet.

Insgesamt halten sich die Interpretationen relativ nah an den Originalen (wo allerdings keine drei Schlagzeuger am Werk waren), lediglich The ConstruKction of Light, wird hier, wie schon erwähnt, in einer instrumentalen Version gebracht, und die Einsätze an Flöte und Saxophon gab es im Original ebenfalls nicht. Diese fügen sich übrigens sehr schön in das Stück ein.

Das einzige „neue“ Stück ist übrigens das kurze Banshee Legs Bell Hassle, ein bisschen Geplänkel an verschiedenen Schlaginstrumenten. Nett, aber nicht weltbewegend. Ansonsten ist Live at the Orpheum ein schönes Wiederhören mit einer Band, von der hoffentlich bald auch wirklich neues Material kommt!

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 17.1.2015
Letzte Änderung: 25.5.2015
Wertung: 12/15

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Von: Christian Rode @ (Rezension 2 von 3)


Endlich wieder Lebenszeichen von King Crimson! Neben der wundervollen Tourbox „Elements“ jetzt auch noch ein Live-Mitschnitt.

Es ist schon irgendwie ein origineller Ansatz, alte Stücke in großer Besetzung mit gleich drei Schlagzeugern aufzuführen. Gegenüber den bekannten Versionen gewinnt die Räumlichkeit und Dynamik im Sound dadurch hinzu. Mit Bill Rieflin wird ein neuer Schlagzeuger eingeführt, aber wer den Drum-Overkill befürchtet, täuscht sich. Passt. Weiterhin ist bemerkenswert, die Klassiker der 70er und v.a. The ConstruKction of Light (1. Teil) live mit Mel Collins an Saxofon und Flöte zu hören. Ein gelungener Wiedereinstand ins offizielle Lineup der Band! Kritik von einigen Fans muss immer wieder Jakko Jakszyk als Sänger einstecken, was ich nicht wirklich nachvollziehen kann. Er interpretiert die Crimson-Klassiker souverän mit klarer, hier und da leicht aufgerauter Stimme. Passt.

Schließlich ist da die Auswahl des Programms, die für mich immer ein ganz wesentlicher Faktor der Bewertung ist. Es ist schließlich nicht egal, ob ich ein einzelnes Stück, ein Album oder den bunt zusammengewürfelten Gesamtkatalog einer Band höre. Ein Album ist ein spezielles Format, das stimmig aufgebaut sein sollte. Dies gilt auch für ein Live-Album. Eingerahmt von den beiden Klassikern des Red-Albums bietet der Mittelteil neben The ConstruKtion of Light lediglich zwei weitere Stücke der Crimson-Collins-Formation. Die Interpretation überrascht nicht so sehr, wobei Sailor's Tale gut vor den ruhigen Beginn von Starless passt. Insgesamt ist ein schlüssiger Aufbau im dramaturgischen Wechselspiel von ruhigen und kraftvoll-treibenden Momenten entstanden, in den zudem noch ein kurzes, meditatives musikalisches Fragment eingewoben worden ist.

Live at The Orpheum Theatre ist so ein Live-Album mit zwar knapp bemessener Spielzeit auf einfacher LP-Länge, aber doch gelungener Dramaturgie geworden. Davon ab ist dieses Album jedoch mehr ein Appetit-Häppchen, ein eher konventioneller Aufwärmer für größere Dinge, die der Band noch harren.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 19.1.2015
Letzte Änderung: 21.1.2015
Wertung: 10/15

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Von: Nik Brückner @ (Rezension 3 von 3)


Mann, Mann, Mann. Kaum ist das neue King-Crimson-Album raus, da überschlagen sich die Leute – Fans, Rezensenten und Rezessenten – darin, es möglichst schnell möglichst scheiße zu finden. Zu kurz, überhaupt, was sind denn das für Songs, wozu denn drei Drummer, die Scheibe hat keine Power, und, das ist offenbar das allerschlimmste, Jakszyk singt nicht so wie Wetton.

Jakszyk singt nicht so wie Wetton!

Zur Beruhigung: Wetton singt auch nicht wie Jakszyk. Ich meine, mal ganz im Ernst.

Ich weiß, die Zeit, in der wir leben, ist powered by emotion, und differenzieren ist unsexy. Aber seien wir doch ausnahmsweise mal unzeitgemäß, nur so ein bisschen, und nur für ein paar Minuten, und machen das, was hippe Dschornalisten neuerdings gern einen Faktencheck nennen.

Die Aufnahmen stammen vom 30. September und vom 1. Oktober 2014. Sepferständlich haben King Crimson an beiden Tagen nicht nur 40 Minuten lang gespielt. Die Setliste am 30. September war:

* Larks' Tongues in Aspic, Part One
* One More Red Nightmare
* VROOOM
* Coda: Marine 475
* A Scarcity of Miracles (Jakszyk, Fripp, Collins)
* Pictures of a City
* Level Five
* The ConstruKction of Light
* Red
* The Letters
* Sailor's Tale
* The Talking Drum
* Larks' Tongues in Aspic, Part Two
* Starless

Encore:
* Hell Hounds of Krim
* 21st Century Schizoid Man

Und die vom 1. Oktober:

* Larks' Tongues in Aspic, Part One
* Pictures of a City
* A Scarcity of Miracles (Jakszyk, Fripp, Collins)
* Hell Hounds of Krim
* VROOOM
* Coda: Marine 475
* Hell Bells
* The ConstruKction of Light (first half only without vocals)
* Level Five
* The Letters
* Sailor's Tale
* The Light of Day (Jakszyk, Fripp, Collins)
* The Talking Drum
* Larks' Tongues in Aspic, Part Two

Encore:
* 21st Century Schizoid Man

Das sind 18 verschiedene Stücke. Davon kriegen wir – wie viel? – sieben zu hören. Yes haben neulich mit "Like it is" auch so was ähnliches gemacht. Da wurde von einem Konzert fast eine ganze Stunde gespielter Musik weggeschnippelt, um aus diesen Songs und ein paar weiteren ein zweites Live-Album zusammenschustern zu können, aus eins mach zwei, das spült Geld in die Kasse. Und hier? Die Frage, ob wir jemals die vollständigen Konzerte vom 30. September und vom 1. Oktober 2014 zu hören bekommen werden, ist offen. Geld spült so ein Release trotzdem in die Kasse. Aber wieso dann zwei Scheiben? Das gleiche Teil könnte man mit einer einzelnen Scheibe doch zu einem nahezu gleichen Preis verkaufen, womit die Gewinnspanne größer wäre. Hat die Entscheidung, nur etwa ein Drittel des Konzerts zu veröffentlichen, andere Gründe? Künstlerische etwa? War die Band mit ihrer Performance nicht zu frieden? Bei einer nur 21 Konzerte umfassenden Tour kann es schon sein, dass man am Ende mit nichts so richtig zufrieden ist. Wer weiß? Und wenn's doch um Geld geht? Immerhin, eine Band mit sieben Mann, allesamt nicht gerade Unbekannte, mit vollem Terminplan, die sonst wo auf dem Planeten wohnen, das kostet immens viel Geld.

Die Songauswahl! "Islands", "Red" – um Himmels Willen! Muss man befürchten, dass King Crimson jetzt doch zur Oldieband mutieren?!? Immerhin hat Fripp uns jahre-, ja, jahrzehntelang das Gegenteil versprochen! Nun, es ist nicht wirklich verwunderlich, dass diese Songs wieder in sein Blickfeld gerückt sind. Immerhin hat er in Zusammenarbeit mit Steven Wilson in den letzten Jahren den Back-Katalog der Band genauestens Revue passieren lassen. Und wie oft hat man lesen können, dass Fripp seither ganz anders auf die frühen Alben der Band blickt, auf "Islands" insbesondere. Es dürfte also eigentlich niemanden überraschen, diese Songs nun doch wieder zu hören. Dennoch – es hätte neben "Banshee Legs Bell Hassle" durchaus noch mehr Neues sein können. Mit "Hoodoo", "Three Headed Doom" und "The Hell Hounds of Crim", die bereits veröffentlicht sind, gibt es ja geeigenete Kandidaten, und "Hell Hounds of Krim" wurde in LA ja auch gespielt.

Von einer Oldieband sind King Crimson also nun wirklich weit entfernt. Wenn man sich die Veröffentlichungen der Urgesteine aus den letzten Jahren anschaut, dann sind es doch streng genommen nur Yes und Mike Oldfield, die ihre Fans immer wieder auf fast schon sadistische Weise mit übler Musik quälen. Am Alter liegt's nicht, anderen Bands aus dieser Zeit geht es sehr gut, und darunter sind auch King Crimson. Die Scheibe habe keine Power? Auf was für Anlagen hören die Leute das Teil denn? Gerade in diesem Moment, während ich dies hier tippe, läuft "Sailor's Tale", und das hat eine schon fast beängstigende Intensität.

Die drei Drummer tragen das Ihrige zu dieser Intensität bei. Wozu man die braucht? Man hört nicht, wer da was spielt? Geschenkt. Ich hab bei "Vrooom" und "THRAK" die zwei Drummer auch nicht auseinandergehört gekriegt und erst bei den Konzerten kapiert, was die jeweils machten, und hier wird es nicht anders sein. Dennoch – es sind hier nicht unbedingt die Stücke vertreten, die die drei ins Rampenlicht stellen. Das geschieht bei anderen Stücken, bei "VROOOM", "Level Five" und vor allem dem für diese Tour stark umarrangierten "Red" – aber die sind hier ja nicht zu hören.

Jakko Jakszyk singt! Oh mei. Also, wer wissen will, ob Jakko Jakszyk singen kann, der soll mal sehr genau in "Starless" reinhören. Da lässt Jakszyk keine Fragen offen. Nun kann man mäkelig sein und einwenden, er sei nicht der beste Sänger, aber mal ehrlich – wann hätten King Crimson je den besten Sänger gehabt?!?

1969? Okay, ich geb' mich geschlagen.

Alles in allem kann ich mich Christians Urteil anschließen: Was da ist, ist toll, aber es ist von allem zu wenig: Zu wenige Songs, zu wenig von den drei Drummern, zu wenige Improvs, zu wenig Jakszyk. Zu wenige Liner-Notes. Und so muss ich sagen, dass bei mir am Ende die Enttäuschung überwiegt. Zur Zeit lässt DGM netzweit Bootlegs entfernen – kein Wunder, denn mit Veröffentlichungen wie dieser werden die Fans doch geradezu dazu aufgefordert, sich den Rest der Musik auf irgendwelchen dunklen Wegen zu besorgen. Ich halte so ein Agieren für keine gute Idee.

…und dann wiederum gab es immer schon kurze Teaser-Alben von King Crimson. "Vrooom" zum Beispiel, oder "Level Five". Das mag mein Urteil relativieren, revidieren werde ich es deshalb aber nicht. Da muss kräftig nachgelegt werden.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 20.1.2015
Letzte Änderung: 20.1.2015
Wertung: 9/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von King Crimson

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1969 In The Court Of The Crimson King - An Observation By King Crimson 14.40 6
1970 In The Wake Of Poseidon 12.00 7
1970 Lizard 14.25 5
1971 Islands 12.75 6
1972 Earthbound 8.60 5
1973 Larks' Tongues In Aspic 12.50 2
1974 Red 12.50 3
1974 Starless And Bible Black 12.50 3
1975 USA 10.50 2
1976 The Young Persons' Guide to King Crimson - 1
1981 Discipline 12.00 4
1982 Beat 8.50 2
1984 Three Of A Perfect Pair 9.67 3
1986 The Compact King Crimson - 1
1991 The Essential King Crimson: Frame by Frame - 2
1992 The Great Deceiver 13.00 2
1994 Vrooom 9.00 2
1995 B'Boom 10.00 1
1995 THRAK 12.00 2
1996 THRaKaTTaK 11.00 2
1996 Schizoid Man 8.00 1
1997 Epitaph 12.00 1
1997 The Nightwatch 14.00 2
1998 Absent Lovers 11.00 1
1998 Live at Jacksonville 1972 9.00 1
1998 Live at the Marquee 1969 - 1
1999 The Beat Club Bremen 1972 10.00 1
1999 Deja VROOOM (DVD) 11.00 1
1999 On Broadway 1995 11.00 1
1999 Live at Cap D'Agde 1982 10.00 1
1999 Cirkus - The Young Person's Guide to King Crimson Live 12.00 2
1999 The Vrooom Sessions 7.00 1
2000 Live At Summit Studios 1972 8.00 1
2000 Live in Central Park 1974 12.00 1
2000 A Beginners' Guide To The King Crimson Collectors' Club 10.00 1
2000 Live at Plymouth Guildhall 1971 12.00 1
2000 Discipline - Live At Moles Club 1981 8.00 1
2000 Heavy ConstruKction 10.00 1
2000 The ConstruKction of Light 10.60 6
2000 Nashville Rehearsals 11.00 1
2001 Live in Mainz 1974 12.00 1
2001 Level Five 11.00 1
2001 Live in Berkeley - 1
2001 Vroom Vroom 12.00 1
2001 Live in Detroit 1971 10.00 1
2002 Ladies of the Road 10.00 1
2002 Champaign-Urbana Sessions 11.00 1
2002 Live at the Zoom Club 1972 9.00 1
2002 Live in Hyde Park 1969 11.00 1
2002 Happy with what you have to be happy with 8.00 1
2003 The Power To Believe 10.00 2
2003 Live in Orlando 1972 10.00 1
2003 Live in Guildford 1972 13.00 1
2003 EleKtrik (Live in Japan 2003) 13.00 1
2003 Eyes Wide Open (DVD) 14.00 1
2004 Neal and Jack and Me (DVD) 11.00 1
2004 Live in Warsaw, June 11, 2000 10.00 1
2004 Live in Philadelphia, PA, July 30, 1982 11.00 1
2004 The 21st Century Guide To King Crimson Volume One (1969-1974) - 1
2005 Live in Brighton. October 16, 1971 12.00 1
2005 The 21st Century Guide To King Crimson Volume Two (1981-2003) - 1
2005 Live at the Wiltern 1995 12.00 1
2005 Inside King Crimson. 1972 - 1975. An independent critical review (DVD) 9.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 15, 1971 10.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 14, 1971 10.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 13, 1971 11.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 12, 1971 10.00 1
2006 Place De Nations, Montreal, Quebec, Canada - August 4, 1982 11.00 1
2006 The Roxy, Los Angeles, California, November 23, 1981 11.00 1
2006 Stadthalle, Cologne, Germany, October 14, 1981 11.00 1
2006 The Collectable King Crimson Vol.1 12.00 1
2007 Augsburg, Germany, March 27, 1974 10.00 1
2007 Olympia, Paris, France, June 25, 2000 10.00 1
2007 The Collectable King Crimson Volume 2 10.00 1
2008 Park West, Chicago, Illinois, August 7, 2008 10.50 2
2008 40th Anniversary Tour Box 12.00 1
2008 The Collectable King Crimson Volume 3 - Live at the Shepherds Bush Empire, London, 1996 12.00 1
2008 Congresgebouw, Den Hague, Netherlands, May 15, 1995 11.00 1
2009 The Collectable King Crimson Volume Four - Live at Roma, Warsaw, Poland 2000 11.00 1
2011 June 04, 1996. Rosengarten-Musensaal, Mannheim, Germany 11.00 1
2012 Larks' Tongues in Aspic - The Complete Recordings 15.00 2
2012 Live at the Marquee 1971 12.00 1
2014 The Elements of King Crimson. 2014 Tour Box 13.00 1
2015 The Elements of King Crimson. 2015 Tour Box 13.00 1
2015 THRAK Box - King Crimson Live and Studio Recordings 1994 - 1997 - 1
2016 Live in Toronto 12.00 2
2016 Radical Action To Unseat The Hold Of Monkey Mind 13.00 1
2016 Rehearsals & Blows (May - November 1983) 12.00 1
2017 Heroes 9.00 1

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