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Neal Morse

The Grand Experiment

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2015 (VÖ: 16.2.2015)
Besonderheiten/Stil: Rock / Pop / Mainstream; RetroProg
Label: insideout Music
Durchschnittswertung: 9.67/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

Neal Morse vocals, guitar, keyboards
Mike Portnoy drums
Randy George bass
Eric Gillette guitar, vocals
Bill Hubauer keyboards, vocals

Tracklist

Disc 1
1. The Call 10:15
2. The Grand Experiment 5:30
3. Waterfall 6:32
4. Agenda 3:45
5. Alive Again 26:42
Gesamtlaufzeit52:44
Disc 2
1. New Jerusalem (Freedom is Coming) 7:30
2. Doomsday Destiny 5:27
3. Macarthur Park 11:07
4. The Creation (recorded live at Morsefest) 18:40
5. Reunion (recorded live at Morsefest) 9:42
Gesamtlaufzeit52:26


Rezensionen


Von: Jörg Schumann @ (Rezension 1 von 3)


Ein neues Jahr, ein neues Neal Morse-Album. Ein Morse ist ein Morse ist ein Morse ist ein Morse. "Morse of the same". Soviel vom Phrasenschwein.

20, 7, 52, 370!

Nein, das sind nicht die Masse von Neal Morse und auch nicht die Zahlen einer neuen Lottoziehung. Ich komme später drauf zurück.

"The Grand Experiment" rotiert erstmals in meinem Player. Zur Promo-Ausgabe wurde ein zweiseitiger Beipackzettel gereicht. Interessanterweise finden sich darauf, abgesehen von Tracklist und Musikern, keinerlei Infos über das neue Album. Nein, es wird die Geschichte von Neal Morse erzählt und eine Übersicht über sämtliche Alben, die er veröffentlicht hat, gegeben. Ein Blick in die Vergangenheit also, zurück oder besser "retro", gewissermassen. Klar, wir reden hier ja von Retroprog. Gibts denn über das neue Album nichts zu berichten?

Doch. Die Infos des Labels werden dann online nachgereicht. "The Grand Experiment", das grosse Experiment. Der Titel rührt daher, dass Morse erstmals in seiner langen Progkarriere ohne einen einzigen Songschnipsel ins Studio kam. Soweit die Legende. Auch seine musikalischen Schildknappen Portnoy, George, Hubauer und Gillette hatten keine Songs im Gepäck (was ja eigentlich Wurscht ist, da Morse seine Kompositionen in jeder seiner Bands stets durchgedrückt hat); so entstanden die Songs alle adhoc im Studio. Soweit die Legende.

Neal dazu: "Ich wollte einfach mal sehen, wie das ist, wenn wir die Songs einfach frei drauflos kreieren. Das war vielleicht ein Risiko!" Früher hatte Morse jeweils ganze Alben im voraus komplett durchkomponiert, weil er Angst hatte, man käme sonst innerhalb der stets kurz bemessenen Studiozeit nicht zu Potte. Jetzt sei das völlig anders gewesen. "Ich wollte den anderen Jungs mehr Freiraum geben, sich zu entfalten. Das Resultat ist herausragend. Dies war ein grosses Experiment und das Resultat übertraf alle Erwartungen…., in höchstem Masse! Das Album enthält 2 lange Prog-Epics, die mit Sicherheit auf Jahre hinaus zu den Fan Favoriten gehören werden und 3 kurze Titel, von denen der Titeltrack mit Sicherheit alle Progfans wegpusten wird."

Ups! Da muss ich ja dann wohl nichts mehr schreiben…

Ein Morse ist ein Morse ist ein Morse….

20! Soviele Jahre ist Neal Morse nun schon im Progzirkus unterwegs. Beinahe ein halbes Leben.

7! In sovielen Bands hat er mitgewirkt, meist als Mastermind.

52! Soviele Alben und DVDs hat er in dieser Zeit veröffentlicht; ein alter Studiohase respektive eine alte Rampensau ist er also.

370! Ist die Anzahl der Songs, die er geschrieben hat. Im Schnitt alle drei Wochen einen.

Neal Morse ist ein erfahrener Musiker, ein Vollprofi. Seine Mitstreiter sind es nicht minder. Mike Portnoy ist gar schon seit fast 30 Jahren aktiv, Randy George begleitet den Meister nun auch schon seit 10 Jahren und weiss, wie der musikalische Hase Morse läuft und auch Hubauer und Gillette sind schon eine Weile dabei und Profis. Worauf ich hinaus will? Nun, für diese Musiker ist es mit Sicherheit ein Leichtes, im Studio einige Stücke spontan einzujammen. Und ein paar Harmonien und Melodien kann Morse aus dem Stegreif "komponieren".

Bereits nach wenigen Akkorden wird klar, dass "The Grand Experiment" musikalisch kein Experiment ist. Es ist ein weiteres ganz typisches Morse-Album. Es gibt keinerlei Überraschungen, keine stilistischen Neuigkeiten, kurz: nichts was man nicht schon irgendwann in den letzten 20 Jahren bei Neal Morse in irgendeiner seiner Bands gehört hätte.

Ich soll was über die Musik schreiben? Wieso? Warum soll ich dreimal im Jahr etwas neues über Neal Morse Musik schreiben, wenn Neal Morse sich nicht die Mühe macht, neue Musik zu schreiben? Das Album suggeriert einem mit seinem Titel, dass es hier etwas Überraschendes zu entdecken gäbe, das an "Cloudbusting" von Kate Bush erinnernde Cover verspricht dasselbe. Doch nichts davon wird eingelöst. Wir bekommen Titel serviert, die mal an Sola Scriptura erinnern, mal an Hurt (Bonus Track von Day For Night), wobei ich mich gleichzeitig frage, wieviele der Titel auf "The Grand Experiment" alte, unveröffentlichte Bonus-Tracks sind, die Morse noch in der Schublade hatte, mal an Momentum und mal an Flying Colors. Es braucht hier keine Besprechung der Musik. Die Musik ist Neal Morse Musik, wie es sie seit Jahren gibt. Sie ist handwerklich gleich gut gemacht wie immer, Portnoy spielt seine bekannten Breaks, Morse seine bekannten Keyboardläufe, die Harmoniefolgen sind dieselben wie in anderen Songs und auch der ganze dramaturgische Albumaufbau (2 epische Longtracks, 3 einfachere Shortracks) findet sich so ähnlich praktisch auf jedem zweiten Output seit SMPTe.

Ein Morse ist ein Morse ist ein Morse…

Wer denkt, ich mache es mir zu einfach, dem kann ich nur antworten: ich passe mich dem Künstler an.

Anspieltipp(s): The Call
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 29.1.2015
Letzte Änderung: 15.10.2016
Wertung: 9/15

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Von: Nik Brückner @ (Rezension 2 von 3)


So! Jörg hat die Insider-Rezension geschrieben, die für die Morse-Connoisseure, ich werde jetzt mal versuchen, eine Rezension für diejenigen folgen zu lassen, die Neal Morse vielleicht nicht, oder noch nicht, in- und auswendig kennen.

Neal Morse ist so eine Art Großmeister des Retroprog. Er war in den 90ern Mitbegründer von Spock's Beard und in den Nullern von Transatlantic, und hat mit diesen beiden Bands und seinen zahlreichen Solo-Alben vermutlich mehr für den Retroprog getan als jeder andere Musiker. Dabei ist Morse weniger ein großer Frickler, technisches Virtuosentum a la Dream Theater wird man bei ihm nur passagenweise finden, er ist vielmehr ein Meister der großen Dramaturgien: geschlossene Formen, schwelgerische 6/8-Takte, dramatische Septakkorde, pathetische Klimaxe. Sein Talent zeigt sich am ehesten in Tracks von 10 bis 15 Minuten Länge, kürzeres ist entweder knackiger Rock oder ätherische Ballade, längeres hängt nicht immer überzeugend zusammen.

Stilistisch ist Morses Retroprogschaffen (nicht aber sein musikalisches Gesamtwerk) sehr geschlossen. Einige Veränderungen gibt es aber doch zu bemerken: So gab es früher komplexe Vokalsätze a la Gentle Giant, oder Einflüsse aus lateinamerikanischer Musik, die sind heute auf Morses Alben kaum noch zu vernehmen. Stattdessen gibt es jetzt mehr saftige Gitarren, ein Einfluss vielleicht von Mike Portnoy, ehemals Schlagzeuger der Prog-Metal-Legende Dream Theater, der seit einigen Jahren einer der engsten kreativen Partner Morses ist.

Anfang 2015 erscheint nun "The Grand Experiment". Das Grand Experiment war es, wie Jörg schon erwähnte, ohne zuvor vorbereitetes Material in die Sessions zu gehen, etwas, das Morse sonst nie tut. Die Tatsache, dass dabei am Ende ein Album herausgekommen ist, das so klingt, wie Morses Retroprog-Alben immer klingen, beweist vor allem eines: dass der Mann einen klar definierten Stil hat. Worin der besteht, habe ich eben beschrieben. Und dass die Musik hier genauso klingt wie die von Transatlantic, hat den einfachen Grund, dass mit Morse und Portnoy hier die Hälfte von Transatlantic agiert.

Aber wie bei jedem seiner Retroprogalben versucht Morse auch hier, seinem Stil auch einige neue Facetten abzugewinnen: So hinterlässt es deutlich hörbare Spuren in den Kompositionen und Arrangements, dass er ohne zuvor vorbereitetes Material in die Sessions gegangen ist, und seine Mitstreiter dadurch mehr beitragen konnten. Und so sollte man genau hinschauen: Vieles, für das Morse gescholten werden könnte, ist vielleicht gar nicht von ihm. Entsprechend werden, ähnlich wie auf dem letzten Transatlantic-Album, ganze Passagen nicht von Morse gesungen, sondern von Eric Gillette und Bill Hubauer. Dann sind da die bei den Eagles oder America abgehorchten mehrstimmigen Sätze. Auch setzt Morse nun verstärkt Bläser ein. Anderswo schlägt er eine Brücke zwischen Gegenwart und Vergangenheit: Während der Beginn von "Alive Again" klingt als wäre er von Dream Theater, erinnert "The Call" klanglich passagenweise an die ersten beiden Spock's-Beard-Alben.

All das sind natürlich nur kleine Justierungen des gewonhten Neal-Morse-Sounds. Aber sie genügen, um die vielen Fans, die Morse dem Vorwurf, seine Alben seien einander allzu ähnlich, zum Trotze hat, bei der Stange zu halten. Schwelgerische Gemüter dürften sich hier ebenso zuhause fühlen wie Leute, die sich an der 3/8-4/4-11/8-Polymetrik in "The Call" erfreuen können. Ja, hier spielen Gitarren, Keyboards und Schlagzeug tatsächlich in drei Taktarten gleichzeitig.

Wer mag (oder "mage", wie es neudeutsch heißt), besorgt sich die Deluxe-Variante. Neben einer DVD mit den Videos zu "The Grand Experiment" und "Agenda" und einer - endlich mal angenehm kurzgefassten - Making-of-Doku enthält diese fünf Bonustracks: Zwei davon, "The Creation" und "Reunion" sind Live-Aufnahmen vom Morsefest (sie stammen vom Album "One"), hinzu kommen die Studioaufnahmen "New Jerusalem (Freedom is Coming)" und "Doomsday Destiny". Beide Songs sind etwas schächer als die auf dem eigentlichen Album vertretenen Tracks: "New Jerusalem" ist eine recht kraftvolle Ballade mit noch mehr Jesus, das funkigere "Doomsday Destiny" ist lebendiger und hat dem Progger schon etwas mehr zu bieten. Ein echter Geniestreich dagegen ist "MacArthur Park", ein Cover des reichlich cheesigen Richard-Harris- bzw. Donna-Summer-Songs. Darin einen potenziellen Prog-Kracher zu sehen, und diesen aus dem Song auch noch erfolgreich herauszuschälen, dazu gehört schon einiges. Das Lob geht übrigens an Bill Hubauer, nicht an Neal Morse. Nur für den Fall, dass wieder einer "Morse of the same" schrei(b)en will...

"The Grand Experiment" ist nicht Morses bestes Album. Wer das hören will, sollte es unter "Beware of Darkness", "V", "?", und "Momentum" suchen. Aber es ist ein sehr solides Morse-Album, zweifelsohne auf Augenhöhe mit seinen besseren Platten, und, das sei für die Transatlantic-Fans hinzugefügt, besser als deren "Kaleidoscope" und deutlich besser als "The Whirlwind". "The Call" und "Alive Again" sind die großen Epen, das hart rockende "The Grand Experiment" ist der beste Song, das CSN&Y-hafte "Waterfall" ist zu lang und "Agenda" doof.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 6.2.2015
Letzte Änderung: 23.2.2015
Wertung: 10/15

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Von: Roland Heil @ (Rezension 3 von 3)


Schön,einfach schön. Das Thema "das große Experiment" so umzusetzen, hat schon Stil. Ich spreche von der "Dampfmaschine" auf der Covervorderseite. Es macht den Inhalt - den musikalischen - zumindest ein wenig transparent. Denn der Titel suggeriert im Jahre 2015 dem Kenner, dass es etwas Neues gibt aus dem Hause Morse. Es sei vorweggenommen: der Titel "Das große Experiment" führt grandios in die Irre. Was sich hier mit Fortdauer des musikalischen Bildes zeigt, ist weder "groß" noch ein "Experiment". Es ist schlichtweg solide Morse'sche Hausmannskost aus der Retroprogküche ("Alive again"), gut abgehangener Retrorock mit ein wenig Popeinschlag ("The grand experiment"), eine Verneigung vor CSN, Eagles et al ("Waterfall") und ein unsäglicher Fehltritt mit "Agenda". Die Frage sei erlaubt: Was hat den guten Neal da geritten diesen Ausschuss auf die CD zu nehmen?

Einzig das Intro "The call" vermag an seine stärksten Werke (z.B. "Momentum","?") anzuknüpfen. Also kann man den Albumtitel als Etikettenschwindel bezeichnen, was das musikalische Programm betrifft. Diesen Eindruck hätte man etwas verwischen können, wäre auf der CD ein Song gelandet, der leider nur auf dem Bonus-Teil der Limited Edition erschien. Ein Cover aus den 60ern hat Morse mit seiner Band so bearbeitet, dass er die Patina des Oldies fast verlor. Es handelt sich bei "Mac Arthur Park" um einen - man verzeihe mir den angestaubten Begriff - Evergreen, der hier neu zu glänzen beginnt. Schade, sehr schade, dass er den Weg auf die erste CD nicht fand. Er hätte an Stelle von "Agenda" diese sehr aufgewertet. Es gelingt der Band, diesem Song seinen innewohnenden progrockigen Charakter herauszuschälen und damit die Kitschfalle souverän zu überspringen. Dafür sorgen kraftvolle Soli und mächtige Rockpower. So bekommt die Dampfmaschine auf dem Cover durchaus seine Relevanz in der musikalischen Entsprechung. Also wenn Kaufen, dann bitte die ltd. Edition!

Die Musiker sind über jeden Zweifel erhaben, Mikey (Portnoy) macht wie gewohnt mächtig Dampf, Neal beherrscht sein Instrumentarium souverän, Randy George liefert ein stabiles, dabei auch bewegliches Bassfundament. Hervorheben möchte ich den jungen Gitarristen Eric Gilette, der sehr schöne, teils knackige Soli bietet. Steve Morse ist da nicht (mehr) weit. So bekommt man ein, naja, sachmermal mittelgutes Morsewerk, das das eine/andere Schwächeln zeigt. Aber bei dem Output das der Mann in den letzten Jahren liefert, darf er sich das mal leisten, gell?

Anspieltipp(s): The Call, Mac Arthur Park
Vergleichbar mit: Neal Morse, mit wem sonst;-)
Veröffentlicht am: 15.6.2015
Letzte Änderung: 15.6.2015
Wertung: 10/15
für die ltd. Edition; ohne Bonus-CD 9

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Neal Morse

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1999 Neal Morse 6.67 3
2000 Merry Christmas From The Morse Family 10.00 1
2001 It's Not Too Late 6.33 3
2003 The Transatlantic Demos 10.00 2
2003 Testimony 9.00 6
2004 One 10.80 6
2004 Testimony Live (DVD) 11.00 1
2005 ? 10.75 4
2006 Cover To Cover - 1
2006 Send the Fire - 1
2007 Sola Scriptura 7.33 7
2007 Songs From The Highway - 1
2007 ? Live 6.33 3
2008 Lifeline 7.40 5
2008 Sola Scriptura And Beyond (2DVD) 12.50 2
2009 So Many Roads (Live In Europe) 10.00 2
2011 Testimony two 10.33 3
2012 Momentum 11.33 3
2013 LIVE Momentum 11.00 1
2014 Songs From November - 2
2015 Morsefest 2014 10.50 2
2016 The Similitude Of A Dream 10.75 4
2016 Alive Again 10.00 2
2017 Morsefest 2015 12.00 2
2018 Life & Times - 1
2018 The Similitude Of A Dream Live In Tilburg 2017 11.50 2

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