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Mabel Greer's Toyshop

New Way of Life

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2015
Besonderheiten/Stil: Beat; Psychedelic
Label: rskentertainment
Durchschnittswertung: 7.5/15 (2 Rezensionen)

Besetzung

Clive Bayley lead vocals, guitars
Bob Hagger drums
Tony Kaye hammond organ
Billy Sherwood keyboards, bass guitar
Annouchka Bayley backing vocals
Alex Keren backing vocals
Hugo Barré bass

Tracklist

Disc 1
1. Electric Funeral 6:46
2. Get yourself together 4:26
3. New Way of Life 4:28
4. Beyond and Before 6:18
5. Sweetness 4:14
6. Images of you and me 4:47
7. My only Light 3:17
8. King and Country 3:18
9. Oceans 7:06
10. Singing to your Heart 4:19
11. Jeanetta 4:33
Gesamtlaufzeit53:32


Rezensionen


Von: Christian Rode @ (Rezension 1 von 2)


Mabel Greer's Toyshop machen einfach da weiter, wo sie vor mehr als 45 Jahren aufgehört haben. Aufgehört hatten sie damals eigentlich nicht, sondern sich lediglich umformiert und umbenannt, um mit ihrem Debutalbum „Yes“ am 25. Juli 1969 noch keines der großen Alben des Progressive Rock vorzulegen.

Es ist allerdings schon erstaunlich zu nennen, was hier ehemalige Musiker von Mabel Greer's Toyshop und Yes unter ihrem alten Label an stimmiger spät-60er-Stimmung erzeugen. Nicht allein finden sich die beiden Yes-Titel, an denen Clive Bayley beteiligt war, neu eingespielt im Repertoire wieder, sondern auch noch vier weitere Bayley-Stücke aus der Zeit der damaligen Sessions im Vorfeld der Gründung von Yes. Hinzukommen neben zwei Instrumentals noch drei weitere neue Stücke, die sich stilistisch in nichts von den Vorlagen der 60er-Jahre unterscheiden: beschwingte, poppige, manchmal leicht wehmütige Psychedelic mit der satten Hammond Tony Kayes getränkt.

Im Vergleich mit Yes 1969 schneidet Mabel Greer's Toyshop vor allem wegen Bayleys etwas blassem Gesang und etwas mehr melodischer Süßlichkeit nicht ganz gleichwertig ab, erreicht nicht ganz die Klasse des Yes-Debuts. Aber wer sich an dem Sound der Swinging Sixties nicht satt hören kann, findet hier adäquates Futter.

Anspieltipp(s): Electric Funeral, Beyond & Before, My only Light
Vergleichbar mit: Yes 1969
Veröffentlicht am: 9.3.2015
Letzte Änderung: 23.4.2015
Wertung: 10/15

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Von: Nik Brückner @ (Rezension 2 von 2)


Mabel Greer's Toyshop ist eine Band, über die kaum etwas bekannt ist. Sie existierte von 1966 bis Mai 1968, nahm in dieser Zeit eine Handvoll Demos auf, spielte ein paar Gigs, immerhin auch mal im Vorprogramm von Jethro Tull oder der Spencer Davis Group, Clive Bailey war kein guter Gitarrist, und John Peel mochte die Band – das war's im Grunde schon. MGT war damit weitaus weniger erfolgreich als ihre Vorgänger The Syn oder ihre Nachfolger Yes. Wenn eine solche Band heute ein Album veröffentlicht, dann liegt die Vermutung nahe, dass wieder einmal Billy Sherwood dahintersteckt, der einmal mehr versucht, Kapital aus seiner vorübergehenden Zugehörigkeit zu Yes zu schlagen.

Überraschung! Ratet mal, wer hier Keyboards und Bass gespielt, gemixt und koproduziert hat? Doch fürchtet nichts, ko heißt ko, Alex K Alvarez hatte ebenfalls seine Hände an den Reglern, und so klingt das Album angenehmerweise mal nicht wie alle anderen Produktionen Sherwoods.

Wir erleben also die Wiederauferstehung einer Band aus den Sixties, einer eher psychedelisch-poppig ausgerichteten Band, teils mit Originalmaterial aus dieser Zeit. Das klingt natürlich alles überhaupt nicht nach den 60ern, sondern eher so, wie die 60er klingen würden, wenn sie die 10er wären. Gut, das was man von MGT aus den 60ern kennt, sind nur ein paar raue Demos, damals produziert von Mike Leander, aber abgesehen von dem heute natürlich ungleich besseren Sound sind auch Instrumentierung und Arrangements vollkommen verschieden. Vor allem die Keyboards, wenn auch schön sixtiesig-schwerblütig gespielt, geben der Musik schon einen deutlich anderen Charakter.

Dennoch kann die Band ihre Herkunft nicht verhehlen. Von den elf hier vertretenen Songs stammen sechs aus den Sechzigern: "Electric Funeral", "Get yourself together", "Beyond and Before", "Sweetness", "Images of you and me" und "Jeanetta". Zwei davon, "Beyond and Before" und "Sweetness", wurden später von Yes aufgenommen. Ersteres wurde hier mit einem längeren instrumentalen Intro und einem kunrzen, aber uninspirierten Keyboardsolo versehen. Letzteres ist näher an der Version von Yes, und es dürfte wohl Geschmackssache sein, welche einem besser gefällt.

Wenn überhaupt. Denn wie schon die Aufnahmen aus den 60ern zeigen diese die Schwächen der Band: Clive Bailey ist tatsächlich kein großer Gitarrist, und seine Stimme ist sehr einförmig, flach und uninteressant.

Der Rest der Musik ist Anfang 2014 entstanden, und abgesehen von dem einen oder anderen Intro doch recht poppig. Mit Ausnahme des siebenminütigen instrumentalen "Oceans", das in dieser Hinsicht ein wenig aus dem Rahmen fällt, aber für sich genommen auch nicht viel Spannendes bietet.

Progressive Rock gibt es hier keinen zu hören, und auch im Rahmen irgendeiner Sechziger-Nostalgie dürfte "New Way of Life" eine Marginalie bleiben. Wer sich dennoch weiter für MGT interessiert, sollte sich Peter Banks' Album "Can I Play You Something?" besorgen, auf dieser Compi sind einige der originalen Demos veröffentlicht worden. Nachlesen kann man in Banks' Buch "Beyond and Before".

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 11.3.2015
Letzte Änderung: 13.3.2015
Wertung: 5/15

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