SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
24.5.2018
Sleeping Pandora - From Above
Datashock - Kräuter der Provinz
23.5.2018
Yuka & Chronoship - Ship
JPL - Rétrospections Volume III
22.5.2018
Pink Floyd - Wish You Were Here
Judge Smith - The Garden Of Fifi Chamoix
21.5.2018
Sairen - Neige Nuit
M.A.L. - My Sixteen Little Planets
Alan Simon - Big Bang
20.5.2018
cosmic ground - cosmic ground IV
Tyndall - Durch die Zeiten
19.5.2018
Senogul - III
Tyndall - Reflexionen
Cracked Machine - I, Cosmonaut
Eldberg - Eldberg
Frequency Drift - Letters To Maro
18.5.2018
Laura Meade - Remedium
art of illusion - Cold War Of Solipsism
ARCHIV
STATISTIK
24642 Rezensionen zu 16862 Alben von 6564 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Quantum Fantay

Dancing In Limbo

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2015
Besonderheiten/Stil: instrumental; Psychedelic; Spacerock
Label: Progressive Promotion Records
Durchschnittswertung: 10/15 (1 Rezension)

Besetzung

Pete Mush synths, bubbles
Gino Bartolini drums, shizzle
Tom Tas guitar
Jaro bass

Gastmusiker

Charles Sla flute
Ed Wynne guitar, glissando guitar
Dario Frodo guitar solo (2)
Karel Baetens bongo, conga, darbuka

Tracklist

Disc 1
1. Nimbo 11:11
2. Rimboe 11:12
3. Cacimbo 11:13
4. Limbo 11:14
Gesamtlaufzeit44:50


Rezensionen


Von: Thomas Kohlruß


Glissando-Gitarren, sirrende und flirrende Synthesizer, blubbernde Klangflächen, sanft bollernder Bass, treibende Schlagzeugrhythmen, nicht zu komplex... klar, wir sind im Spacerock gelandet. Farbig, verspielt, humorvoll, berstend vor positiver Energie blubbern sich Quantum Fantay durch ihr neuestes Album.

Spacig-psychedelische Tanzmusik, so hat man den Limbo noch nicht gehört. Allerdings wird hier auch eine besondere Version getanzt, wenn man dem lässig in einem großen Reifen sitzenden Jester auf dem Cover so zuschaut.

Mr. Spacerock himself – Ed Wynne von den Ozric Tentacles, sicherlich der größte Einfluss auf die Belgier – ist mit dabei, ebenso wie Flötist Sla, der wie auf dem Vorgänger, mit seinen Flötentönen für spannende Akzente sorgt. Die Gitarristen haben die Seiten getauscht. Tom Tas, auf dem Vorgänger-Album noch als Gast unterwegs, ist jetzt der hauptamtliche Saiten-Zupfer, während Dario Frodo nur noch mit einem Gitarren-Solo präsent ist. Auf den Sound von Quantum Fantay hat das keinen spürbaren Einfluss. Hier wird eben immer noch melodisch-verspielter, abwechslungsreicher Space-Rock, quasi in der Ozrics Nachfolge, zelebriert.

Der Vorgänger „Terragaia“ war vielleicht noch einen Tick übermütiger, aber sei's drum. „Dancing In Limbo“ ist ein schönes Album, welches über die gesamte Laufzeit den Spannungsbogen hochhält. Schon, weil die Belgier immer mal wieder kleine Soundgimmicks, eine unerwartete Abzweigung oder ein Gitarren-Solo zur rechten Zeit einbauen. Genre-Fans machen mal so überhaupt nichts falsch. Aber auch andere, die mal gepflegte Space-Mucke antesten wollen, werden hier gut unterhalten.

Anspieltipp(s): Cacimbo
Vergleichbar mit: Ozric Tentacles, Hidria Spacefolk
Veröffentlicht am: 20.10.2015
Letzte Änderung: 20.10.2015
Wertung: 10/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Quantum Fantay

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2005 Agapanthusterra 8.50 2
2008 From Herzberg To Livingroom 10.00 1
2009 Kaleidothrope 9.00 1
2010 Bridges of Kukuriku 10.00 2
2011 Bridges Of The Old Fishingmine 10.00 1
2014 Terragaia 11.00 1
2017 Tesselation of Euclidean Space 11.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2018; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Datenschutzerklärung - Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum