SUCHE
Erweiterte Suche
NEUER LESESTOFF
Close to the Edge. How Yes's Masterpiece defined Prog Rock (20.11.2017)
ARCHIV
NEUE REZENSIONEN
21.11.2017
French TV - Operation: Mockingbird
Peter Hammill - From the Trees
Orpheus Nine - Transcendental Circus
20.11.2017
Jeffrey Biegel - Manhattan Intermezzo
Badger - One live Badger
Various Artists - AMIGA Electronics
19.11.2017
Taylor's Universe - Almost Perfected
Hans-Hasso Stamer - Digital Life
French TV - Ambassadors of Good Health and Clean Living
Cluster - Cluster & Farnbauer Live in Vienna
18.11.2017
Babils - The Joint Between
Reinhard Lakomy & Rainer Oleak - Zeiten
Deluge Grander - Oceanarium
Virgil & Steve Howe - Nexus
Sons of Apollo - Psychotic Symphony
Yurt - III - Molluskkepokk
17.11.2017
The Gerald Peter Project - Incremental Changes, Pt. 1
ARCHIV
STATISTIK
24099 Rezensionen zu 16468 Alben von 6403 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Taylor's Universe

Across the Universe

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2015
Besonderheiten/Stil: instrumental; Jazzrock / Fusion; RetroProg
Label: Marvel of Beauty Records
Durchschnittswertung: 10/15 (1 Rezension)

Besetzung

Jakob Mygind Sax
John Sund Guitars
Thomas Thor Videro Ulstrup Synthesizer
Frank Carvalho Guitar, Synthesizer
Robin C Taylor Guitars, Keyboards, Basses, Percussion, Sounds
Klaus Thrane Drums
Louise Nipper, Jan Fischer Voices

Tracklist

Disc 1
1. Salon Bleu 5:32
2. Firestone 6:33
3. Days Run Like Horses 6:56
4. Fame 6:18
5. Tortugas 7:33
6. Haunted Yellow House 7:29
7. Mooncake 4:30
Gesamtlaufzeit44:51


Rezensionen


Von: Achim Breiling @


Kurz vor Jahresschluss legt Robin Taylor noch ein zweites Album seines Universe-Projekts nach (schon Anfang des Jahres war "From Scratch" erschienen). Wie der Untertitel "an introduction to Taylor's Universe" andeutet, handelt es sich hier um eine Art Best-Of-Album oder eine repräsentative, von Taylor zusammengestellte Werkschau seines Bandschaffens. Aber, "Across the Universe" enthält, wie Taylor ausdrücklich anmerkt, kein schon einmal veröffentlichtes Material. Vielmehr wurden die sieben Stücke neu abgemischt, remastert und teilweise neu eingespielt bzw. um neu aufgenommene Instrumentalspuren erweitert.

Die ursprünglichen Versionen dieser Nummern waren auf den Alben "Kind Of Red" ("Firestone", "Salon Bleu" und "Tortugas"), "Artificial Joy" ("Fame" und "Days Run Like Horses") und "Return to Whatever" ("Haunted Yellow House" und "Mooncake") zu finden. Einen wirklichen Überblick über die seit 1994 erscheinenden 14 Alben von Taylor's Universe bietet "Across the Universe" somit nicht. Diese Sammlung seiner Favoriten aus den letzten Jahren ist aber, so Taylor, der ideale Startpunkt für alle neugierigen Progger, die bisher sein Universum noch nicht erforscht haben.

Ja, durchaus. Ob dies nun die besten Stücke von Taylor's Univers aus den letzten 5 Jahren sind, möchte ich bezweifeln (von den durchaus hochklassigen letzten drei Alben ist nichts vorhanden - eher ist dies eine Art von Zusammenfassung der drei oben genannten, zwischen 2009 und 2012 erschienenen drei Alben), doch bekommt man sicher einen guten Eindruck von Taylors typischem Stil. Die Musik stellt eine klangvolle, eher getragen voran gleitende Verschmelzung von verhaltenen, vom Sax dominierten Jazzrockmustern und klassischen, retrolastigen Tastenprogschemen, in die zudem das eine oder andere aufjaulende E-Gitarrenmuster bzw. aufwallende Synthesizergespinst eingewoben wurde. Ein symphonisch-progressiver, jazzig-komplexer, retro-moderner Instrumentalprog ist das Ergebnis, der erhaben, rund und abwechslungsreich, manchmal aber (zumindest für den Geschmack des Rezensenten) etwas zu entspannt aus den Boxen kommt.

Wer Taylor's Output gut kennt (wie der Rezensent), der wird hier sicher wenig Neues finden, wobei diese Versionen der Stücke schon farbiger ausgefallen sind als die "Originale", die Unterschiede aber (soweit das ein eher oberflächliches Vergleichshören zeigen konnte) nicht wirklich enorm sind. Die letzten drei regulären TU-Scheiben (insbesondere "Evidence" und "From Scratch") fand ich jedenfalls interessanter. Wer allerdings wirklich noch nichts von Taylor's Universe kennt und daran etwas ändern möchte, für den wäre "Across the Universe" sicher ein idealer Einstieg in die Klangwelt des britischen Dänen.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 19.12.2015
Letzte Änderung: 19.12.2015
Wertung: 10/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Taylor's Universe

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1994 Taylor's Universe 9.00 2
1996 Pork 10.00 1
1998 Experimental Health (with Karsten Vogel) 9.00 1
2004 Once again 8.00 1
2005 Oyster's apprentice 10.00 1
2006 Certain Undiscoveries 10.00 1
2007 Terra Nova 8.50 2
2008 Soundwall 9.50 2
2009 Return to Whatever 10.00 1
2009 Artificial Joy 11.00 1
2012 Kind Of Red 11.00 1
2013 Worn Out 10.50 2
2013 Evidence 11.00 2
2015 From Scratch 11.00 1
2017 Almost Perfected 11.50 2

Zum Seitenanfang

© 1999-2017; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum