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Tim Berne - Sanctified Dreams
Blind Owl - Debut at dusk
David Bowie - Never let me down
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Lisa Dalbello - She
Dead Can Dance - Within the Realm of a dying Sun
Deyss - Vision In The Dark
Doctor Nerve - Armed Observation
The Dukes of Stratosfear - Chips from the chocolate fireball
Earthworks - Earthworks
Eroc - Changing Skies
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French TV - After A Lengthy Silence
Gandalf - The Universal Play
Genesis - Visible Touch (VHS)
Grobschnitt - Fantasten
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Haze - Stoat & Bottle
Lars Hollmer - Vendeltid
Iconoclasta - Soliloquio
IQ - Nomzamo
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Jean Michel Jarre - In Concert Houston-Lyon
Jethro Tull - Crest of a Knave
Mick Karn - Dreams of Reason Produce Monsters
Kennedy - Kennedy!
Bernd Kistenmacher - Wake Up In The Sun
Lift (Dt.) - Nach Hause
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Low Flying Aircraft - Low Flying Aircraft
Magdalena (Jap.) - Magdalena
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Patrick Moraz - Human Interface
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Nimal - Nimal
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NOA (Jp.) - Tri-Logic
Now - Complaint of the wind
Mike Oldfield - Islands
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The Alan Parsons Project - Gaudi
Phenomena - Phenomena II - Dream Runner
Anthony Phillips - Private Parts & Pieces VII - Slow Waves,Soft Stars
Pink Floyd - A Momentary Lapse of Reason
Popol Vuh (Dt.) - Cobra Verde (Soundtrack)
Nic Potter - Self Contained
Praxis (Mex.) - La Eternidad de lo Efímero
Premiata Forneria Marconi - Miss Baker
Michael Rother - Traumreisen
Ruins - First Gig
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Tangerine Dream - Shy People
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Tangerine Dream - Tyger
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STATISTIK
24537 Rezensionen zu 16775 Alben von 6533 Bands.
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Rush

R40 Live

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2015
Besonderheiten/Stil: live; DVD; HardRock; Progmetal
Label: Anthem
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

Geddy Lee vocals, bass, keyboards
Alex Lifeson guitar, vocals
Neil Peart drums

Gastmusiker

Ben Mink violin
Jonathan Dinklage violin

Tracklist

Disc 1
1. The World is... The World Is...   (CD1) 2:11
2. The Anarchist 7:07
3. Headlong Flight 8:46
4. Far Cry 5:31
5. The Main Monkey Business 6:08
6. How It is 4:45
7. Animate 6:15
8. Roll The Bones 6:05
9. Between The Wheels 5:58
10. Losing It   (with Ben Mink) 5:55
11. Subdivisions 5:49
Gesamtlaufzeit64:30
Disc 2
1. Tom Sawyer   (CD2) 5:00
2. YYZ 4:32
3. The Spirit of Radio 5:03
4. Natural Science 8:32
5. Jacob's Ladder 7:34
6. Hemispheres: Prelude 4:19
7. Cygnus X-1 / The Story So Far (drum solo) 9:21
8. Closer To The Heart 3:08
9. Xanadu 10:40
10. 2112 12:15
Gesamtlaufzeit70:24
Disc 3
1. Mel's Rockpile   (with Eugene Levy) 1:36
2. Lakeside Park / Anthem 5:29
3. What You're Doing / Working Man 9:35
4. One Little Victory   (bonus) 5:47
5. Distant Early Warning   (bonus) 5:24
6. Red Barchetta   (bonus) 7:09
7. Clockwork Angels   (bonus) 7:46
8. The Wreckers   (bonus) 5:39
9. The Camera Eye   (bonus) 10:22
10. Losing It   (bonus / with Jonathan Dinklage) 6:13
Gesamtlaufzeit65:00
Disc 4
1. full concert & encores   (BluRay)


Rezensionen


Von: Thomas Kohlruß


Schon wieder 10 Jahre rum… das heißt, es ist Zeit für ein weiteres Rush-Live-Dokument, diesmal also zum 40jährigen Jubiläum folgerichtig „R40 Live“. Als fettes 3 CD / BluRay-Paket (oder in verschiedenen Unterteilungen davon) in optisch attraktiver Aufmachung mit umfangreichem Booklet kommt das Ganze denn auch angemessen daher.

Musikalisch bewegt man sich beginnend mit Stücken von letzten Studioalbum „Clockwork Angels“ rückwärts in die Vergangenheit, um gegen Ende dann bei den Anfängen der Band zu landen. Ein schöner Bogen über 40 Jahre Musikgeschichte, bei dem nur die zweite Hälfte der 80er Jahre ein bisschen stiefmütterlich behandelt wird.

Aufgenommen wurde das Ganze an zwei Abenden beim Heimspiel in Toronto. Keine Kosten und Mühen wurde bei der optischen und akustischen Präsentation gescheut. Licht und Ton sind brillant, die Sound-Optionen der BluRay mit Dolby- und THX-Surround bestechend. Das Bild ist gestochen scharf. Der Bühnenaufbau verändert sich mit der Zeit, um die Reise in die Vergangenheit zu illustrieren. So stehen gegen Ende nur noch ein paar Verstärker auf der Bühne und die Projektion im Hintergrund zeigt eine Turnhalle oder ähnliches. So war das halt, damals in den 70ern als Rush noch vor ihrer großen Karriere standen.

Der Zugaben-Block wird von Schauspieler Eugene Levy stilgerecht in 70er Jahre Klamotten eingeleitet. Da gibt es dann auch sehr alte Sachen zumindest in Medley-Form zu hören. Erstmalig überhaupt live gespielt gibt es „Losing It“ vom „Signals“-Album auf die Ohren. Als Gast ist Violinist Ben Mink auf der Bühne, der hier auch beim Original-Album mitgespielt hat. „Losing It“ ist ein echter Höhepunkt. Schade das Rush nicht mehr mit Gastmusikern experimentiert haben. In den Bonus-Tracks auf der dritten CD findet sich noch eine weitere Aufnahme von „Losing It“, bei der Jonathan Dinklage, der auf „Clockwork Angels“ mitwirkte, die Violine spielt. Überhaupt gibt es auf der dritten ein paar mehr Bonus-Tracks, als auf der BluRay. Hier begeistert vor allem die dynamische Aufnahme von „The Camera Eye“. Und das von mir eher ungeliebte „One Little Victory“ (von „Vapor Trails“) rockt wie Sau. Die üblichen leicht ironischen, humorvollen Einspieler und Eröffnungs-Filmchen runden das Ganze ab. Lässig auch die Einspieler bei der Rap-Einlage von „Roll The Bones“, wo wir unter anderen den Schauspieler Peter Dinklage und die Musiker-Kollegen Les Claypool und Tom Morello auf der Leinwand bewundern können.

Die Darbietung der drei Rush-Recken ist natürlich ohne Fehl und Tadel. Leichtfüßig, lässig, perfekt wird die Musik voller Spielfreude dargeboten. Die Band hat auch nach 40 Jahren nichts von ihrem Feuer eingebüßt. Die stoische Miene von Neil Peart beim Spielen seiner komplexen Drum-Parts geht schon als running gag durch. Sein kreatives Schlagzeug-Solo setzt mal wieder Maßstäbe.

Der einzige Mecker hier ist der Gesang von Geddy Lee. Gerade bei höheren Passagen neigt er zum Schreien und seine Stimme leiert jammervoll dahin. Das ist stellenweise wirklich extrem und stört dann – vor allem bei den Audio-CDs – doch ziemlich. Schade. Auf der BluRay fällt der Gesang. Wohl aufgrund der größeren Reizflut, nicht ganz so negativ auf. Das ist aber der einzige Schwachpunkt an diesem tollen Paket, welches Fans begeistern sollte. Auf die nächsten 10 Jahre, Rush, R 50 will ja dann auch eingespielt sein.

Anspieltipp(s): "Losing It" :-)
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 1.2.2016
Letzte Änderung: 1.2.2016
Wertung: 11/15
...ein Punkt Abzug wegen Geddy Lees Gesangs-Problemen...

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Rush

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1974 Rush 5.00 4
1975 Fly By Night 6.75 4
1975 Caress of Steel 10.50 4
1976 2112 9.50 5
1976 All the World's a Stage 8.50 2
1977 A Farewell to Kings 10.20 5
1978 Hemispheres 12.75 4
1980 Permanent Waves 12.50 4
1981 Moving Pictures 13.75 4
1981 Exit...Stage Left 10.50 2
1982 Signals 10.00 2
1984 Grace under pressure 10.33 3
1985 Power Windows 9.50 2
1987 Hold Your Fire 9.25 4
1989 A Show of Hands 12.00 3
1989 Presto 9.67 3
1991 Roll the bones 6.00 2
1993 Counterparts 9.00 3
1996 Test for echo 8.00 2
1998 Different Stages/Live 11.67 3
2002 Vapor Trails 7.75 5
2003 Rush in Rio 12.00 1
2003 Rush In Rio (DVD) 12.00 1
2004 Feedback - 2
2005 1974-1981 (DVD) - 1
2005 R30 (30th Anniversary World Tour) (DVD/CD) 12.50 2
2006 Replay X3 (DVD+CD) 12.00 2
2007 Snakes & Arrows 11.33 3
2008 Snakes & Arrows Live (DVD) 11.50 2
2008 Snakes & Arrows Live - 1
2010 Classic Albums - 2112 & Moving Pictures (DVD) - 1
2010 Beyond the lighted stage (DVD) 11.00 1
2010 Caravan (Single) 10.00 1
2011 Sector 1 - 1
2011 Sector 2 - 2
2011 Sector 3 - 1
2011 Time Machine 2011: Live in Cleveland - 1
2012 Clockwork Angels 12.33 3
2013 Clockwork Angels Tour (2 DVDs) 12.00 1
2013 The Studio Albums 1989-2007 - 1

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