SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
18.8.2018
The Flaming Lips - At War With The Mystics
17.8.2018
Nathan - Era
Between the Buried and Me - Automata II
15.8.2018
Fabio Frizzi - Manhattan Baby
Goad - Landor
14.8.2018
The Muffins - Secret Signals 2
Node - Node Live
Anubis - Different Stories
13.8.2018
Visitor 2035 - Visitor 2035
12.8.2018
Thunkfish - Renegades
11.8.2018
Malady - Toinen toista
Douze Alfonso - Under
The Muffins - Secret Signals 1
Eugen Mihăescu - Guitaromania Part Two
10.8.2018
Influence X - Quantum Reality
Arena - Double Vision
Gargle - Wading in Shallow Waters
Time Collider - Travel Conspiracy
ARCHIV
STATISTIK
24840 Rezensionen zu 17015 Alben von 6632 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Oh Hiroshima

In Silence We Yearn

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2016 (ursprünglich 2015 als Download)
Besonderheiten/Stil: Independent / Alternative; Postrock
Label: Fluttery Records
Durchschnittswertung: 10/15 (1 Rezension)

Besetzung

Leif Eliasson Gitarre
Jakob Hemström Gitarre, Gesang
Oskar Nilsson Schlagzeug, Gesang
Simon Axelsson Bass

Tracklist

Disc 1
1. Ellipse 4:01
2. Mirage 9:33
3. Ruach 5:18
4. Holding Rivers 6:45
5. Aria 5:08
6. Drones 7:59
Gesamtlaufzeit38:44


Rezensionen


Von: Jochen Rindfrey @


Die aus dem mittelschwedischen Kristinehamn stammende Postrock-Formation Oh Hiroshima wurde 2007 zunächst als Duo von Leif Eliasson and Jakob Hemström gegründet. Nach einigen Download-EPs verstärkte man sich zum Quartett, und in dieser Besetzung wurde Ende 2015 das zweite Album der Band, In Silence We Yearn, veröffentlicht. Nachdem es zunächst nur als Download erhältlich war, brachte Fluttery Records Mitte 2016 eine CD-Ausgabe heraus.

Postrock! Das ist doch dieses Genre, in dem sich eine unüberschaubare Masse von Bands tummelt, die meist alle gleich klingen… nun, auch das schwedische Quartett erfindet den Postrock nicht neu, setzt aber - neben unvermeidlichen Anleihen bei den Größen des Genres - durchaus eigene Akzente. Die für Postrock-Verhältnisse eher kurzen Stücke sind weniger auf allmählichen Aufbau ausgerichtet, zeigen sich stattdessen stärker songorientiert, wobei hin und wieder auch Indie-Einflüsse vernehmbar sind.

Ganz genretypisch stehen die Gitarren im Vordergrund, meist mit flirrend-versponnenen, aber durchaus dynamischen Klanggespinsten, aus denen nur gelegentlich heftiger riffende Ausbrüche sich entwicklen. Anders als bei den meisten neueren Postrockern wird hier auf allen Stücken auch gesungen, wobei es stets auch längere Instrumentalpassagen gibt. Der Gesang ist dabei jedoch stets im Hintergrund gehalten, hat dadurch häufig etwas Weltentrücktes, was gut zu dem auch sonst eher verträumten Charakter der Musik passt. Manchmal wirkt er schon mehr wie ein weiteres Instrument. Das Ganze erinnert etwas an die niederländische Formation Bird on the Wire, wobei die Schweden insgesamt allerdings um einiges dynamischer agieren. Nette Scheibe!

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 26.6.2016
Letzte Änderung: 26.6.2016
Wertung: 10/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Oh Hiroshima

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2011 Resistance is Futile 9.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2018; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Datenschutzerklärung - Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum