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24905 Rezensionen zu 17074 Alben von 6653 Bands.
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Robert Reed

Sanctuary II

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2016
Besonderheiten/Stil: instrumental; RetroProg
Label: Plane Groovy (Vinyl), Bandcamp (Digital), Selbstverlag (CD)
Durchschnittswertung: 11.6/15 (5 Rezensionen)

Besetzung

Robert Reed acoustic, electric, nylon guitars, bass, piano, organ, synths, keyboards, mandolin, Glockenspiel, Vibes, marimba, Timpani, banjo, Recorders, bodhran plus... tubular bells

Gastmusiker

Simon Phillips drums
Les Penning recorders on "Sanctuary II Part 2"
Angharad Brinn lead vocals
Synergy Vocals chant vocals
Tom Newman production/bohdran

Tracklist

Disc 1
1. Sanctuary II Part 1 19:16
2. Sanctuary II Part 2 20:03
Gesamtlaufzeit39:19
Disc 2
1. Salzburg 2:48
2. Pen Y Fan 2:14
3. Les Penning Section   (Single Edit) 1:28
4. Marimba   (Single Edit) 3:45
5. Side Two Opening   (Alternative Edit) 5:36
6. Side Two End   (Alternative Edit) 4:43
7. Marimba   (Chimpan A Remix) 5:04
8. Sanctuary II Part 1   (Tom Newman Mix) 19:22
9. Sanctuary II Part 2   (Tom Newman Mix) 21:01
Gesamtlaufzeit66:01
Disc 3
1. Sanctuary II Part 1   (5.1 24/96 Surround Mix)
2. Sanctuary II Part 2   (5.1 24/96 Surround Mix)
3. Promo Videos
4. 3 Interviews
5. Session Videos (Les Penning & Simon Phillips)


Rezensionen


Von: Nik Brückner @ (Rezension 1 von 5)


Hm? Das ist nicht Mike Oldfield?

Echt nicht?

Das ist doch Mike Oldfield!

Ich glaub Dir kein Wort!

...

Ü! Ü!

Robert Reed? Wer ist Robert Reed?!?

Nee! Wer ist Mike Oldfield? - das ist die Frage. Denn Mike Oldfield ist der Man on the Rocks. Robert Reed ist jetzt Mike Oldfield. Mike Oldfield ist nur der Man on the Rocks.

Ich meine, muss er sich wundern, wenn er Alben wie "Tres Lunas", "Light + Shade" oder "Man on the Rocks" vorlegt, dass andere seine Musik machen? Immerhin scheint es was zu nützen: Oldfield hat für den Sommer "Return to Ommadawn" angekündigt. Na, mal sehen, schließlich haben es tausende großartige Progalben nicht geschafft, Yes nochmal zu einem Progalbum zu inspirieren, warum sollte es Robert Reed mit Mike Oldfield anders gehen?

Na, wer weiß. Vielleicht schaffen es Jon Anderson und Roine Stolt mit Yes - und vielleicht schafft es Robert Reed bei Mike Oldfield. Man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben.

Das Entspannende dabei ist: Es ist vollkommen egal, was bei Oldfields Rückkehr nach Ommadawn am Ende herauskommt. Denn "Sanctuary II" ist wie "Sanctuary" derart großartig, dass es egal ist, was Oldfield macht. Na, sagen wir, fast, denn ein Meisterwerk des Meisters ist jederzeit willkommen. Aber wenn wieder nur Murks dabei herauskommt, können wir "Sanctuary" und "Sanctuary II" hören, das genügt - und entschädigt für vieles. Reed hat mal wieder alle Register seines Könnens gezogen und Oldfield - nein, nicht geklont, - gechannelt, wie es besser nicht geht. Die meisten Klonbands kaufen sich ja nur die Instrumente ihrer Vorbilder und klingen dementsprechend nur oberflächlich nach ihnen. Nicht so Reed, der die Essenz von Oldfields Großtaten "Tubular Bells", "Hergest Ridge", "Ommadawn" und "Tubular Bells II" eingeatmet hat - und sie in seiner "Sanctuary"-Reihe wieder ausatmet. Natürlich sind sie alle da, die Oldfield-Sounds, allen voran die Bagpipe-Gitarre, ebenso wie die folkigen und die Ethno-Klänge, das sichert die Produktion der Oldfield-Veteranen Tom Newman und Simon Heyworth. Aber auch die Kompositionen, Aufbau und Struktur, die Texturen, all das zeugt von einem weitaus tieferen Verständnis für die Musik des Originals, als es durchschnittliche Klonbands gemeinhin haben. Reeds Geheimnis: Er versucht gar nicht erst, Oldfield zu klonen, er versteht dessen Musik vielmehr als ein Genre, in dem er sich selbstständig bewegt.

Sagt er jedenfalls in Interviews, und allen Rockhörern, die nicht ganz naiv sind, ist klar, dass Interviews zur Performance des Rockmusikers gehören. Dennoch glaube ich in diesem Fall, dass Reed es tatsächlich so sieht, ist doch seinem Album wieder jene paradoxe Eigenständigkeit anzuhören, die souveränen Klonern eigen ist, wenn sie echte Könner sind - und das ist Reed zweifelsohne.

"Sanctuary II" verbindet erneut die Definition jenes "Genres", "Tubular Bells", mit der Englishness von "Hergest Ridge" und den Ethno-Anklängen von "Ommadawn". Es ist dabei breiter aufgestellt als der Vorgänger: Es ist hier mehr Rock, da mehr Ethno, dort mehr Folk. Reed ist in dieser Hinsicht mutiger geworden, umstellt sich dabei andererseits aber auch mit noch mehr Oldfield-Veteranen, allen voran Les Penning und Simon Phillips.

Nun kann man sagen: Die Klonerei ist, ebenso wie das gesamte Retro-Genre, künstlerisch zweifelhaft. Ihr Sinn, Zweck und damit ihre Daseinsberechtigung ist es schließlich, nichts Neues zu bieten. Das ist Musik von Leuten, die es bedauern, dass die klassischen Progger nicht noch mehr klassischen Prog aufgenommen und veröffentlicht haben, für Leute, die es bedauern, dass die klassischen Progger nicht noch mehr klassischen Prog aufgenommen und veröffentlicht haben. Die Motive dafür sind sicherlich verschiedener Natur: In Frage kommen wohl in erster Linie die Tatsache, dass Musiker wie Reed selbst Fans des klassischen Prog sind, die Absicht, beim Zuhörer nostalgische Gefühle auszulösen - naja, und sicher nicht zuletzt monetäre Überlegungen der Musiker, ihrer Manager und Plattenfirmen. Aber was soll's: Solche Musik richtet sich nicht an Leute, die das Progressive im Progressive Rock suchen. Den Oldfield-Fans, die von ihrem Meister jahre- und jahrzehntelang enttäuscht wurden, wird's egal sein. Sie wollen die Musik hören, die sie lieben, nicht unbedingt den Musiker. Oder sagen wir: Den Musiker, der halt jetzt Mike Oldfield ist. In diesem Sinne: Viel Vergnügen!

Oh! Ich vergaß: Es lohnt sich übrigens die Kaufung der dreischeibigen Version. Auf CD II sind Outtakes und Singles (erwartet nicht, die im Radio zu hören), sowie vollständige Alternativmixe von "Part I" und "Part II" von Meister Newman höchstpersönlich. Der Vergleich lohnt sich. Auf der DVD gibt's die Parts dann nochmal in 5.1 surround, dazu drei Interviews mit Einblicktiefe, Video-Aufnahmen der Arbeit von Les Penning und Simon Phillips, zwei Videosingles und das Promovideo, das auch online zu sehen ist. Die volle Packung also!

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit: Ääääähm...
Veröffentlicht am: 30.6.2016
Letzte Änderung: 1.7.2016
Wertung: 12/15

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Von: Harald Schmidt @ (Rezension 2 von 5)


Robert Reed ist ein Phänomen der besonderen Art: Er ist unglaublich vielseitig mit seinen Bands und Projekten wie z.B. Magenta, Kiama oder Cyan und veröffentlicht zudem auch Alben unter seinem eigenen Namen. Gleichzeitig zieht er ein Maximum seiner Sounds und Ideen aber aus der Historie des Prog in all ihren Facetten, so dass es oft eher wie eine Art Reproduktion wirkt, was Robert Reed abliefert.

Auch Sanctuary II möchte ich als Reproduktion bezeichnen und zwar als eine in jeder Hinsicht perfekte: Es stimmen Sound, Produktion, Performance und Technik, Arrangements und Kompositionen – alles abgerundet durch ein formidables Artwork. Reed kopiert Mike Oldfield bis ins kleinste Detail und zwar jenen Oldfield aus dessen prägender und innovativer Phase der 70er bis in die frühen 80er. Auch an spätere Alben des Meisters wie Tubular Bells II oder Tubular Bells 2003 denkt man unwillkürlich – und zwar permanent. Die Inhaltsstoffe kennt und schätzt jeder Oldfield-Afficionado: Das reicht von dem so typischen E-Gitarren-Sound, folkigem Gebläse, spartanischen bis kammermusikalischen Sequenzen im Wechselspiel mit überbordenden Klangkaskaden bis hin zum Einsatz einer Vielzahl an Saiten-, Schlag- und Tasteninstrumenten, die alle ihren Spot bekommen.

Wie aufgereiht an einer Perlenschnur wird all das mal rhythmisch, mal perkussiv und dann wieder sanft und fließend dargeboten, um sich immer wieder in diese extatischen Jubelarien der Gitarre zu ergießen. Auch Volkstanzelemente wie die Polka dürfen Einzug halten und Reed gelingt es - wie einst Oldfield - all diese Elemente, so unterschiedlich sie auch sein mögen, in großen 20-Minütern harmonisch in Zusammenhang zu bringen.

Auf CD 1 bekommt man zwei dieser typischen Longtracks – das ist 100% Oldield und so muss sich Reed selbst bei diesem Detail dem Vorwurf des Plagiatismus stellen. CD 2 könnte genauso auch bei Oldfield und seinen Deluxe-Editionen auftauchen: Es gibt einige kürzere Bonus-Tracks wie Outtakes und – besonders interessant zum Vergleich - einen Tom Newman-Alternativmix der Tracks von CD 1 (also des eigentlichen Albums). Tom Newmans Mixe wirken hier eher wie die 70er-Variante: Nicht so scharf akzentuiert (besonders beim Schlagzeug), sondern eher etwas runder im Klang, das ist Geschmackssache. Die Bonus-DVD liefert dann die dritte Variante des Albums, hier nämlich im 5.1-Sound plus einige Promo-Videos – allein diese DVD könnte aufgrund des Surround-Mixes für viele schon ein Anschaffungsgrund sein.

So bleibt nur zu sagen: Wer den Kreativ-Oldfield aus dessen frühen Jahren vermisst, bekommt von Robert Reed das 1:1-Substitut – und daher darf wie so oft trefflich diskutiert werden, worin der künstlerische Mehrwert oder die Kreativität denn nun genau besteht. Den meisten wird diese Diskussion zu akademisch sein, denn ganz klar: Das Level, auf dem Robert Reed sich hier bewegt ist in jeder Hinsicht nahe der Perfektion. Aber man muss eben auch Oldfield-Liebhaber sein, um Sanctuary II zu mögen!

Anspieltipp(s): Machart perfekt - Inhalt beschränkt auf Oldfield-Imitationen.
Vergleichbar mit: Mike und Oldfield
Veröffentlicht am: 6.7.2016
Letzte Änderung: 6.7.2016
Wertung: 11/15

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Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 3 von 5)


Kein Zweifel, Robert Reed ist der neue Mike Oldfield. Oder besser gesagt: er ist der alte Mike Oldfield, denn auch auf Sanctuary II macht er wieder exakt die Musik, die Oldfield früher, speziell auf seinen ersten vier Alben gemacht hat. Und wie schon auf seinem ersten Streich macht er das nicht etwa, indem er Oldfields Musik kopiert, sondern dessen Stil, seine Art zu komponieren. Und erneut macht er das so perfekt, dass man zu jeder Sekunde glaubt, dem guten Mike in persona zu lauschen.

Als Verstärkung hat Robert Reed neben einer Sängerin noch zwei alte Weggefährten Oldfields um sich geschart: zum einen Les Penning, der weiland die nette Blockflötenmelodie auf Ommadawn beitrug und diesem Instrument auch hier eine schlichte, aber betörende Melodei entlockt; zum anderen Simon Phillips, der auf einigen Alben der 80er für Mike Oldfield trommelte. Apropos 80er: auch der Oldfield der 80er schimmert hier gelegentlich durch; freilich nicht der von Pop-Alben wie Discovery oder Earth Moving, aber die gelegentlich eingesetzte Voocder-Stimme (etwa am Ende von Teil 1) findet sich auch den Früh-80er Werken QE2 (etwa auf Sheba) oder im Titelsong von Five Miles Out. Auch macht Robert Reed hier mehr Ausflüge in den stärker elektrifizierten Oldfield-Sound dieser beiden Alben, seine E-Gitarre klingt dann noch schärfer und schneidender; dennoch ist er genau so sehr der pastoralen Klangwelt von Hergest Ridge und den weltmuskalischen Anklängen von Ommadawn verhaftet.

Somit liefert uns Robert Reed auch mit seinem zweiten Soloalbum wieder den musikalischen Genuss, den wir von Mike Oldfield nicht mehr bekommen. Hoffentlich folgt irgendwann auch ein dritter Teil! Vielleicht dann mal mit Paddy Moloney als Gast?

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 16.7.2016
Letzte Änderung: 16.7.2016
Wertung: 12/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 4 von 5)


Kann man einen Klon eigentlich nochmals klonen? Sicher. Ist ja immer noch derselbe Klon wie der Klon aus dem er geklont wurde. Sagte sich Robert Reed und schrieb Sanctuary II. Mit Sanctuary hatte Reed das Album geschrieben, welches Mike Oldfield vielleicht schon lange hatte schreiben wollen (man weiss es nicht) oder sollen (das Dilemma oder vielleicht besser Paradoxon des Proggers: eigentlich das Neue zu wollen, aber dennoch das Alte zu lieben und zu idealisieren). Jetzt hat er es wieder getan.

Unverschämt. Und gleichzeitig unverschämt gut. Auch hier finden sich wieder die typischen Oldfield-Sounds, die Art zu komponieren, die Melodien, Harmonien, die Folklore, die Ethno-Sprengsel, die Tubular Bells/Hergest Ridge/Ommadawn-Aura.

Es ist die logische, organische Fortsetzung von Sanctuary. Interessant ist, dass meine Vorredner das Album mindestens so gut finden wie den Vorgänger. Der Klon des Klons wird perfektioniert, eigenständig gar, wie paradox. Bei Sanctuary VI wird man vielleicht sogar das Original vergessen haben. Und dann kommt einer, der Sanctuary klont. Vielleicht heisst der ja dann Oldfield.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit: Oldfield und Reed
Veröffentlicht am: 14.11.2016
Letzte Änderung: 14.11.2016
Wertung: 11/15

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Von: Marc Colling @ (Rezension 5 von 5)


Ich muss mich den Vor-Rezensenten anschließen: ohne das Wissen, dass der Musiker Robert Reed heißt, hätte ich auch auf Mike Oldfield getippt. Die Ähnlichkeit zum jungen Mike Oldfield ist unglaublich. Kompositionsart, Instrumentierung, folkig, traditionell. Das hat mit dem, was Robert Reed mit all seinen anderen Projekten wie Magenta oder Kiama tut, absolut gar nichts gemein.

Es ist auch verblüffend, wie gut Reed die Übergänge von einem Thema zum anderen gelingen. Das hat Oldfield seit Ewigkeiten nicht mehr geschafft, bis, ja bis „Return to Ommadawn“ jetzt erschienen ist. Kompositorisch übertrifft Reed das Original zwar nicht, knüpft aber trotzdem an die großen Alben der 70'er an. Da fehlt es an nichts, was der Oldfield-Fan so liebt. Mal ist er folkig-rockig, mal verschmilzt er vollkommen mit seiner Leadgitarre. Dazu kommen noch hie und da moderne Sounds, wie zum Beispiel toll klingende synthetische Bässe. Falls es etwas zu mäkeln gäbe dann höchstens der Fakt, dass Reed in den ruhigeren Passagen nicht die Emotionen von Oldfield entfacht. Das ist aber meine rein persönliche Meinung und kommt vielleicht daher, dass ich quasi mit Mike Oldfield aufgewachsen bin.

Mir ist es im Endeffekt auch egal, ob Reed hier Plagiat betreibt oder nicht. Ich halte das ganz pragmatisch: ich liebe die Art der Musik der 70'er Jahre von Mike Oldfield. Und wenn diese so gut eingespielt wird wie hier, dann kaufe ich es eben. Wenn dann Mike Oldfield jedes mal ein Werk wie „Return to Ommadawn“ nachschießt, dann hab ich sogar doppelt Spaß.

Wäre diese Einspielung Mitte der 70'er die 4. LP von Oldfield gewesen (nach Tubular Bells, Hergest Ridge und Ommadawn), hätte man dann von einem weiteren Meilenstein gesprochen? Ich denke schon.

Für Fans von Mike Oldfield der ersten Stunde ein absolutes Muss. Am besten zusammen mit „Return to Ommadawn“ kaufen. Ihr wisst ja: doppelter Spaß.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit: Mike Oldfield, wem sonst?
Veröffentlicht am: 7.6.2017
Letzte Änderung: 7.6.2017
Wertung: 12/15
Doping für Mike Oldfield

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Robert Reed

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
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2018 Sanctuary III 10.33 3

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