Aqua
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| John Payne |
Bass, Vocals |
| Geoff Downes |
Keyboards |
| Steve Howe |
Guitar |
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| Al Pitrelli |
Guitar |
| Carl Palmer |
Drums |
| Michael Sturgis |
Drums |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Aqua (Part One)
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2:26
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| 2. |
Who Will Stop The Rain?
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4:35
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| 3. |
Back In Town
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4:09
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| 4. |
Love Under Fire
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5:14
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| 5. |
Someday
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5:49
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| 6. |
Little Rich Boy
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4:37
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| 7. |
The Voice Of Reason
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5:36
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| 8. |
Lay Down Your Arms
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4:15
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| 9. |
Crime Of The Heart
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5:57
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| 10. |
A Far Cry
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5:30
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| 11. |
Don't Call Me
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4:55
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| 12. |
Heaven On Earth
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4:54
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| 13. |
Aqua (Part Two)
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2:10
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| 14. |
Obsession
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4:59
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| 15. |
Litte Rich Boy (Live)
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6:59
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| 16. |
Love Under Fire (Live)
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5:55
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| Gesamtlaufzeit | 78:00 |
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Rezensionen

Mit Aqua wird 1992 eine neue Ära in der langen Asia-Geschichte eingeläutet. Asia sind im Prinzip das Duo Geoff Downes (Keyboards) und Ex-ELO-Musiker John Payne (Lead Vocals, Bass). Unterstützt werden Downes/Payne auf diesem und den zukünftigen Alben von zum Teil berühmten Gästen. Auf Aqua sind dies die Ur-Asia-Mitglieder Carl Palmer (Drums) und Steve Howe (Acoustic Guitar) sowie die weiteren Drummer Simon Phillips und Nigel Glockler. Für die elektrischen Gitarren ist Al Pitrelli (Savatage) zuständig.
Gegenüber der Wetton-Asia-Formation fallen direkt einige Veränderungen auf:
die Klangqualität ist deutlich besser und satter als auf den drei Frühwerken Asia, Alpha und Astra die Songs sind etwas kommerzieller und orientieren sich in Richtung Rock/Pop mit typischem Asia-Bombast (Downes/Payne sind hervorragende Songschreiber mit dem richtigen Feeling für Melodie und Ohrwurmtauglichkeit) die Musik klingt irgendwie gereift und sehr professionell Und obwohl ich auch die Wetton-Zeit in guter Erinnerung habe, bin ich doch eher mit den Alben ab 1992 vertraut und habe Asia zu dieser Zeit auch zum ersten Mal live gesehen (ein unvergessliches Erlebnis!).
Doch kommen wir zu Aqua:
Aqua ziert ein fantastisches Cover von Rodney Matthews (waren nicht alle Asia-Cover irgendwie fantastisch?) und hat eine Gesamtspielzeit von über 60 Minuten!
Eingeläutet wird der musikalische Genuss durch ein kleines Instrumentalintro mit unverkennbarer Howe-Gitarre. Danach folgt direkt das erste Highlight mit 'Who Will Stop The Rain?'. Ein ungemein fetziger Titel mit rauhem Payne-Gesang.Nach dem sehr rockigen 'Back In Town' folgen zwei absolute Bombast-Hammer: 'Love Under Fire' und 'Someday'. Hier geht jedem Freund von fülligen Keyboardsounds das Herz über. Wow!
Und so geht es munter weiter: Rock, harmonische Melodien, Bombast, Heavy-Gitarre und ein voluminöses Keyboardgewand vermengen sich wie selbstverständlich miteinander und machen das Scheibchen zu einem hörenswerten Gesamterlebnis. Nach vielen sehr unterschiedlichen und abwechslungsreichen Songs wird das Album wiederum durch ein Instrumentalstück beendet und sorgt für einen runden Abschluss!
Wer hat Lust auf ein sauber produziertes Melodic Rock Album? Dann hier zugreifen!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
30.7.2002 |
| Letzte Änderung: |
30.7.2002 |
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Eine meiner „weltbewegenden“ Lieblingsthesen: Es gibt Musik für jeden Geschmack und jede Stimmung. Wer will sagen, welcher Geschmack und welche Stimmung gerade berechtigt ist, außer man selbst? Gut, dass es die passende Musik als Soundtrack für den jeweiligen Lebensabschnitt gibt!
Braucht man grade frickeligen Progmetal, greift man zu Dream Theater, braucht man leicht versponnenen, klassischen Prog, dann zu den Genesis der 70-er Jahre und braucht man mal die volle Dosis schwülstigen Stadionrock, wie er in den 80-er Jahren zur Höchstform gebracht und auch von den späten Genesis perfekt beherrscht worden ist, dann greift man zu Asia! Warum sich mit einem zweitklassigen „Präparat“ zufrieden geben, wenn es auch eine Band in Würde gealterter Rockstars gibt, die sich nach einigen ruhigen Jahren noch mal so richtig im Erfolg sonnen wollen?
Aqua klingt so, als sollte, nein, müsste die Musik einfach in prallgefüllten Stadien gespielt werden. Fette Produktion, hymnische Melodien zum Mitgrölen oder Dahinschmelzen, perfekte Instrumentenbeherrschung in zur Routine erstarrten Arrangements.
Neben relativ gesichtslos bleibenden Mainstream-Rockern, wie man sie auch von Foreigner & Co. kennt, enthält das Album aber auch ein paar ganz nette Nummern: Who will Stop the Rain? mit luftiger Melodie, der hymnische Ohrwurm Someday, die ruhige Nummer zwischendurch, die sich zur respektablen Power-Ballade steigert (The Voice of Reason) und Crime of the Heart, die fette Ballade zum Mitschwelgen.
Zurück zur Eingangsthese: Wenn man perfekten Mainstream-Rock mit minimalen Prog-Anleihen braucht, dann ist Asia zweifellos erste Wahl und Aqua gewiss nicht die schlechteste darunter, auch wenn die Band hier unterhalb ihrer Möglichkeiten musiziert.
| Anspieltipp(s): |
Who will Stop the Rain?, The Voice of Reason |
| Vergleichbar mit: |
Foreigner, Toto, Styx |
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| Veröffentlicht am: |
6.3.2003 |
| Letzte Änderung: |
23.5.2007 |
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Aqua fällt buchstäblich ins Wasser. Einzig die Instrumentals Aqua 1 & 2 sind noch einigermassen brauchbar und machen Spass, wenn man sie laut hört. Das gleiche gilt für die hitparadentaugliche Nummer "who will stop the rain?", die mit eingängiger Melodie aufwartet. Der Rest ist billiger AOR-Müll. An alle Proggies: Finger weg!
| Anspieltipp(s): |
Aqua 1 |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
7.7.2004 |
| Letzte Änderung: |
4.3.2006 |
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Wer braucht die InsideOut-Wiederauflage von "Aqua"? Wahrscheinlich nur diejenigen, die das Originalalbum schon brauchten: beinharte Asia-Fans, immerhin wurde remastered und Bonus-Material spendiert (ein Studiostück "Obsession", das sich nahtlos in den polierten, aber letztlich schrecklich belanglosen AOR-Sound des eigentlichen Albums einreiht, sowie Live-Versionen von "Little Rich Boy" und "Love Under Fire"). Nicht braucht man das Album jedenfalls wegen der minimalen Alibibeiträge von Steve Howe an der gezupften akustischen Gitarre. In letzter Konsequenz: wer braucht eine weitere Rezension zu diesem Album? Die gegensätzlichen Positionen, die man zu "Aqua" einnehmen kann, sind von meinen Vorrednern ausreichend illustriert worden.
In diesem Sinne: ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, heisst es. Im Folgenden also mehr als 2000 Worte zu Asias "Aqua". Mehr ist nicht zu sagen:
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
17.6.2005 |
| Letzte Änderung: |
17.6.2005 |
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Wer braucht eine weitere Rezension zu diesem Album?
Eigentlich niemand. Oder vielleicht doch? Jedenfalls frug mich ein geschätzter Rezensentenkollege auf Grund meiner eher zurückhaltenden Bewertung von "Astra", was ich dann wohl den Alben der Payne-Ära noch geben würde. Wie gut, dass die Anziehungskraft des Namens Steve Howe damals so groß war, dass "Aqua" trotz aller Bedenken den Weg in meine CD-Sammlung fand. Also produziere ich noch ein paar Zeilen dazu.
Nun, die Unterschiede zwischen "Astra" und "Aqua" halten sich in Grenzen, eines ist so schwach wie das andere. Der langweilige Mainstream-AOR ist hier vielleicht noch eine Spur glatter und steriler. Lediglich im Gesang merkt man eine gewisse Diskrepanz, John Payne reicht niemals an Vorgänger Wetton heran. Und da Wettons Sangeskünste "Astra" noch einen zweiten Punkt beschert haben, gibt es für "Aqua" konsequenterweise nur einen.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
3.3.2006 |
| Letzte Änderung: |
3.3.2006 |
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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Asia
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