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The London Symphony Orchestra

We Know What We Like: The Music Of Genesis

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1987
Besonderheiten/Stil: mit Orchester; Klassischer Prog
Label: RCA
Durchschnittswertung: 1/15 (1 Rezension)

Besetzung

The London Symphony Orchestra
David Palmer (heute: Dee Palmer) Conductor

Gastmusiker

Steve Hackett Guitar
Trevor Bastow Keyboards
Tony Hymas Keyboards
Ian Anderson Flute
Mo Foster Bass

Tracklist

Disc 1
1. Guide Vocal - Turn It On Again 5:54
2. Mad Man Moon 9:10
3. Entangled 5:17
4. Los Jigos - Duke's Travels - Fountain Of Salmacis - The Knife - Unquiet Slumbers - Los Jigos 3:49
5. Follow You, Follow Me 4:13
6. I Know What I Like 3:56
7. Snowbound - Scenes From A Night's Dream - Say It's Alright Joe 11:05
8. Horizons 2:42
9. Can-Utility And The Coastliners 5:49
10. Undertow - Supper's Ready 6:13
Gesamtlaufzeit58:08


Rezensionen


Von: Nik Brückner @


Ha!

Ha!

Ihr habt gedacht, Ihr könntet dieses Album vor uns verstecken! Da habter Euch geschnitten, liebe Genesis-Fans, da habter Euch geschnitten!

The London Symphony Orchestra: We Know What We Like: The Music Of Genesis.

Da habter Euch geschnitten.

Aber sowas von.

Ja. Sollmer sagen. The London Symphony Orchestra plays the Music Of Genesis... Naja, Platten mit Orchestern haben ja schließlich alle mal gemacht. Deep Purple, Yes, Freddie Mercury, Metallica, Keith Emerson. Gut war es selten. Und mit "selten" meine ich nie. Na, fast nie.

Haben alle mal gemacht. Dadurch wirz nicht besser. Dadurch wirz schlimmer. Hörter? Wenn einer Mist baut, ist das schlimm genug, aber die Ausrede, dass das ja alle machen, zieht nicht. Wenn das alle machen, wird es nicht besser, sondern schlimmer. Das gilt für alles im Leben.

Aber vor allem für Rock meets Classic. Jou, mit -C-, in diesem Kontext durchaus richtig.

Warum? Na, weil es keinen Sinn macht, Musik, die für fünf Leute geschrieben wurde, von siebzig spielen zu lassen. Dabei entsteht doch vor allem eines: Redundanz. 65 Musiker zuviel. Und die Redundanz macht sich sofort in Form von schierer, aber leerer Masse bemerkbar. Stattdessen gibt es immer fette Streicher auf die Ohren, schleppende Bläser und blöde Filmmusikklischees. "Duke's Travels" mutiert hier zur Narnia-Filmmusik. Brrrr....

Und das von David/Dee Palmer, ehemals bei Jethro Tull, der/die sollte doch eigentlich was von Rockmusik verstehen. Aber hier entsteht aus Rock + Orchesterinstrumenten einfach nur eine riesige Menge Saccharin. "Snowbound"! Gruselig! "Entangled"! Wirklich schlimm aber wird es, wenn Mo Foster und wer auch immer hier schlagzeugt aufspielen, wie in "Mad Man Moon". Dann mutiert the Music Of Genesis zur Zahnarztpraxenmusik, die Wurzelbehandlung gleich eingeschlossen. Grauenvoll!

Und Ihr habt gedacht, Ihr könntet dieses Album vor uns verstecken! Da habter Euch geschnitten, liebe Genesis-Fans, da habter Euch geschnitten!

Und schade! Denn aus der Musik dieser fünf Leute könnte man sicherlich tolle Arrangements machen – man müsste nur so etwa 65 Instrumente weglassen. Wie geil sind da die Prog-Adaptionen des Morgaua Quartets. Genesis auch dabei. Oder kennt jemand das Altrock Chamber Quartet? Und sogar das London Symphony Orchestra selbst hat Rockmusik auch mal gut hingekriegt, naja, wenn Komposition und Arrangement gekonnt mit ordentlich Können gepaart werden, man denke nur an Frank Zappa.

Hm? Ach so ja, Frank Zappa ist halt Frank Zappa.

Also, Genesis sind nicht Frank Zappa und David/Dee Palmer ist auch nicht Frank Zappa, mit Genesis funktionierte das nicht. Das ist schmalziger Hausfrauenprog (nicht im Sinne des Berufs, sondern im Sinne des Konzepts, sonst wär der Ausdruck ja diskriminierend), cheesy, süßlich - und vor allem beängstigend.

Da habter Euch geschnitten, liebe Genesis-Fans, da habter Euch geschnitten!

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit: anderen pfiffigen Rock-meets-Classic Alben, die in Zahnarztpraxen laufen könnten
Veröffentlicht am: 21.12.2016
Letzte Änderung: 21.12.2016
Wertung: 1/15
Beängstigend. Und es wirft die Frage auf, ob es wirklich nur an den Arrangements liegt....

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