QE2
|
|
Informationen
Allgemeine Angaben
|
|
| Label: |
Virgin |
| Durchschnittswertung: |
9/15 (1 Rezension) |
|
Besetzung
| Mike Oldfield |
Gitarre, Keyboards, Mandoline, Banjo, Harfe, Percussion, Vocoder, Bass |
|
|
Gastmusiker
| Phil Collins |
Schlagzeug (1,2) |
| Mike Frye |
Percussion (1,3,6,7,8) |
| Maggie Riley |
Gesang (1,2,4,8) |
| Tim Cross |
Keyboards (3,8) |
| David Hentschel |
Keyboards (1,4,5,7) |
|
| Guy Barker |
Trompete (6,7) |
| Raul d'Oliveira |
Trompete (6,7) |
| Paul Nieman |
Posaune (6,7) |
| Philip Todd |
Tenorsaxofon (6,7) |
|
Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Taurus I
|
10:16
|
| 2. |
Sheba
|
3:34
|
| 3. |
Conflict
|
2:53
|
| 4. |
Arrival
|
2:49
|
| 5. |
Wonderful Land
|
3:38
|
| 6. |
Mirage
|
4:42
|
| 7. |
QE2
|
7:38
|
| 8. |
Celt
|
3:06
|
| 9. |
Molly
|
1:16
|
| Gesamtlaufzeit | 39:52 |
|
|
Rezensionen

Nach dem ersten Durchhänger (Platinum) in der noch jungen Karriere des Ausnahmemusikers Mike Oldfield konnte man gespannt sein, was er uns denn als nächstes präsentieren würde. Nur ein Jahr nach Platinum erschien QE2 (in Anlehnung an das gleichnahmige Luxusschiff, welches die Initialen der engl. Königin trägt). QE2 ist zwar eine Steigerung gegenüber Platinum, kann aber insgesamt nicht an die erstklassigen Erstlingswerke anknüpfen. Das überwiegend instrumentale und von David Hentschel (Genesis) produzierte Album bietet mit Taurus I (dem Beginn einer Trilogie) einen wirklich guten Oldfield-Song (toller Songaufbau, schönes Keyboard-Solo). Der Rest gehört (in Oldfield-Kategorien gedacht) eher zum Mittelmaß. Natürlich wären andere Musiker über so eine Scheibe glücklich, aber der Oldfield-Fan erwartet einfach mehr.
Die Songs Sheba, Mirage und Molly (ein Song für seine Tochter) plätschern so dahin und bieten nichts wirklich interessantes. Mit Arrival von ABBA und Wonderful Land von den Shadows gibt es zwei Cover-Versionen die zwar ganz nett sind, aber mehr auch nicht. Das Stück Conflict ist irgendwie zu hektisch geraten und nervt mit seinem Drumspiel. Einzig QE2 und Celt sind neben Taurus I als einigermaßen gelungen anzusehen. Zu erwähnen ist noch das Mitwirken von Phil Collins an den Drums (Taurus I und Sheba) und erstmalig Maggie Reilly als Sängerin. Ihre wundervolle Stimme (wer tolerant gegenüber schöner Pop-Musik ist, sollte mal in ihre Solo-Alben reinhören) wird in der Zukunft noch für Furore sorgen. QE2 bietet zwar einige schöne Passagen, insgesamt gesehen kommt es aber über eine 9 nicht hinaus.
| Anspieltipp(s): |
Taurus I |
| Vergleichbar mit: |
|
|
| Veröffentlicht am: |
4.8.2002 |
| Letzte Änderung: |
29.8.2002 |
|
|
|
Zum Seitenanfang
Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Mike Oldfield
Zum Seitenanfang
|