The Beginner's Guide To Throwing Shapes
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
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| Durchschnittswertung: |
10.5/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Michael Sadler |
vocals,keyboards |
| Jim Crichton |
bass,keyboards,synthaxe |
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| Ian Crichton |
guitar,synthaxe |
| Curt Cress |
drums |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
How Do I Look
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4:36
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| 2. |
Starting All Over
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4:02
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| 3. |
Shape
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5:10
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| 4. |
Odd Man Out
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4:51
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| 5. |
The Nineties
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4:18
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| 6. |
Scarecrow
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4:20
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| 7. |
As I Am
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5:17
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| 8. |
Waiting In The Wings
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4:58
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| 9. |
Giant
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7:16
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| Gesamtlaufzeit | 44:48 |
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Rezensionen

Die zweite und letzte Arbeit der Saga-Light-Version (Sadler plus Crichton-Brüder) ist eine deutliche Steigerung gegenüber Wildest Dreams und gehört für mich zu ihren besten Alben. Die Kombination aus Mitsing-Refrains und genialen schrammeligen Gitarren ist göttlich. Immer wenn man denkt: "der Song driftet ins Kommerzielle ab", gibt es durch besondere Soundeinfälle und Gitarrensoli eine Wendung und jedem ist sofort klar: Die Scheibe ist echt Saga! (Das Ian Crichton ein Freund der etwas härteren Gangart ist, demonstriert er vorzüglich auf seinem ersten Soloalbum 'Welcome to the Boom Boom Room'.)
Besonders gelungen finde ich das Artwork passend zum Titel. Hierbei handelt es sich um die Zusammenstellung von Schattenaufnahmen die Freundinnen und Freunde Sagas darstellen. Leider kommen die auf dem kleinen CD-Booklet nicht so gut rüber.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
6.8.2002 |
| Letzte Änderung: |
29.8.2002 |
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Anfang der 90er Jahre lief diese Platte in meinem Walkman rauf und runter. In meine heutige Wertung fließt deshalb ein gewisser Nostalgie-Faktor mit ein.
Aus progtechnischem Blickwinkel gibt es einige Stücke, die ziemlich dürftig sind: so zum Beispiel "The Nineties", eine Stadion-Mitgröl-Nummer, "Starting All Over", sehr banal und straight, das gleiche gilt auch für "As I Am". Die Stücke leben von immer wieder gekonnt eingestreuten Riffs und Gitarrensoli und der markanten Stimme Sadlers. Auch "Waiting In The Winds" setzt diese straighte, rockige Art fort, garniert mit einem tollen frickeligen Gitarren-Solo. Das Album hat eine sehr technische, ja geradezu sterile Grundstimmung. Selbst die Ballade "Odd Man Out" wirkt irgendwie blutleer und gefühlsarm. Einer der Hauptgründe für diese fehlende Atmosphäre ist der kalte, elektronische Sound der Drums. In den schnelleren, rockigen Stücken stört das weniger. In dieser Ballade nervt allerdings v.a. die Snaredrum ziemlich.
Die Highlights der Platte sind der opener "How Do I Look", wo Crichton nur so über das Griffbrett zu fliegen scheint, begleitet von treibendem Grummelbass, dann "Shape", ebenfalls frickeliger, temporeicher Rock mit viel metalligem Riffing, dazu operesquem Refrain und last but not least, DER Höhepunkt der Platte: "Giant". Eingängige Melodiebögen, ein witziges Banjo-Intro und -Interlude, gekonnte Tempowechsel, wilde Gitarrensoli, die sich mit dem Keyboard abwechseln, ein Schlagzeug, das zur Auflockerung auch mal ein paar Breaks einstreut; toll. Gehört für mich zu den stärksten Kompositionen der Band. Unter dem Strich ein gelungenes Melodic-Rock-Album, um Längen besser als sein Vorgänger mit einigen Zugeständnissen an den Popkommerz, aber auch einigen Perlen in bester Saga-Tradition.
| Anspieltipp(s): |
Giant, Shape |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
5.7.2009 |
| Letzte Änderung: |
28.6.2011 |
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