Full Circle
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
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| Durchschnittswertung: |
11.67/15 (3 Rezensionen) |
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Besetzung
| Michael Sadler |
vocals |
| Jim Crichton |
bass |
| Ian Crichton |
guitars |
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| Jim Gilmour |
keyboards,vocals |
| Steve Negus |
drums |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Remember When (Chapter IX)
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5:20
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| 2. |
The One
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4:21
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| 3. |
Follow Me
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5:07
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| 4. |
Uncle Albert's Eyes (Chapter XIII)
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5:22
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| 5. |
Home
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5:06
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| 6. |
Don't Say Godbye
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5:32
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| 7. |
Time Bomb
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4:05
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| 8. |
Not This Way (Chapter X)
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5:06
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| 9. |
Night To Remember
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5:44
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| 10. |
Goodbye
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6:35
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| Gesamtlaufzeit | 52:18 |
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Rezensionen

Normalerweise halte ich nichts davon eine bestehende Besprechung aufzugreifen und dagegenzuhalten. Bei Full Circle möchte ich eine Ausnahme machen, denn mich als altgedientem Saga-Fan begeistert dieses Album bei jedem Hördurchgang.
Für mich ist Full Circle DAS BESTE Saga-Album seit World's Apart. Es bedient Alt-Fans genauso wie Neu-Fans, Proggies genauso wie Mainstreamer und Heavys. Warum? Nun, es hat von allem ein bischen und macht die Sache dadurch superinteressant. Die Verwendung des Logos der World's Apart gibt schon direkt einen Hinweis auf die gute alte Zeit und die Reanimierung des Saga-Insekts löst bei mir jedesmal wohlige Schauer aus (wenn ich das Cover ansehe) und erinnert mich an meine Jugend (siehe meine Besprechung zur Images at Twilight). Songs wie Remember When oder Uncle Albert's Eyes sind dermaßen göttlich, daß der Eindruck entsteht, die Zeit wäre stehengeblieben und Saga machen da weiter wo ihre gigantischen ersten vier Scheiben aufhören. Und das hat meiner Meinung nach nichts mit altbacken zu tun. Saga machen einfach das was sie am besten können: Sauguten Melodic Rock mit satten Keyboard-Gitarren-Duellen und großartigem Sadler-Gesang.
Die Stücke The One und Time Bomb sind knackige Rocksongs mit den typisch schrammelig-harten Ian Crichton-Gitarrensounds und Follow Me zeigt Saga von einer sehr gefühlvollen melodischen Seite mit Kinderchor im Refrain. Bei diesem Song wirkt sich die hohe Stimme Jim Gilmours sehr wohltuend aus. Stark!
Jeder einzelne Song auf Full Circle ist ein wahrer Genuß und bietet (wie oben bereits erwähnt) für jeden Geschmack etwas. Der letzte Titel Goodbye (wunderschöne Gitarrenmelodie und Sadler in Bestform) bildet den krönenden Abschluß einer völlig genialen und anspruchsvollen Meisterleistung. Full Circle ist mein Album 1999 und gehört auch zukünftig zu meinen Alltime-Lieblingsalben. Auch die gleichnamige Tour (mit Amon Ra im Vorprogramm) war ein exorbitantes Erlebnis und stellte einmal mehr die Qualitäten Sagas dar. 15, 15 und nochmals 15!
| Anspieltipp(s): |
alles |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
7.8.2002 |
| Letzte Änderung: |
29.8.2002 |
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Es wurde viel spekuliert im Vorfeld der Veröffentlichung dieses Saga-Werkes. Gerüchten zu Folge wollte man wieder back to the roots und auch die "Saga" wiederbeleben. Jenes versteckte Konzeptalbum (Chapter 1-8) auf den ersten vier Veröffentlichungen sollte endlich mit den fehlenden Kapiteln beendet werden.
Alle Gerüchte wurden übertroffen. Saga haben ihre Wurzeln wiederentdeckt. Zudem hat man sich nicht damit begnügt das versteckte Konzept abzuschließen. Man hat es neu belebt, so daß auch auf den nächsten Saga Scheiben weitere Kapitel kommen dürften.
Die Songs auf Full Circle schlagen in die Tradition von Alben wie "Worlds Apart". Dabei haben Saga einen Sound erwischt, der superfett aus den Boxen quillt. Besonders die Gitarren von Herrn Crichton kommen stellenweise so ungewohnt heavy rüber, dass man gar nicht glauben mag, dass man das neue Saga Album hört. Wers nicht glauben mag, der höre sich bitte sofort "The One" oder "Time Bomb" an. Der Sound bläst alles weg.
Mit "Remember When" und "Uncle Albert's Eyes" hat man zudem zwei Saga Songs am Start, die auch auf den ersten Alben hätten stehen können. Klar, nun werden Kritiker sagen, wer braucht das noch heutzutage? Saga Fans werden es sicher lieben. Der absolute Hit jedoch ist "Follow Me". Eine toller Song, der auf einem grundlegendem Gitarrenlead aufgebaut ist. Dazu gibts einen tollen Refrain, der von Kinderchören begleitet wird. Das klingt toll. Mit "A Night To Remember" kommt auch "Sam" aus "Generation 13" nochmal zu Ehren. Und Balladen hat man mit "Home" und "Goodbye" auch noch am Start.
Über dem gesamten Album schwebt die einzigartige Stimme von Michael Sadler und die typischen Saga-Bombastrock-Keyboards von Jim Gilmour.Ich bin mir sicher, dass Saga Fans der ersten Stunde dieses Album lieben werden. Und solche, die Saga nach ihren ersten Outputs nicht mehr so toll fanden, sei empfohlen, sich mal wieder mit der Band auseinanderzusetzen. Für mich ist dieses Album nach dem schwachen "The Pleasure & The Pain" Album eine echte Überraschung.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
20.6.2004 |
| Letzte Änderung: |
16.6.2004 |
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Von Saga musste man ja in den letzten Jahren einige derbe Rückschläge auf Tonträger ertragen, die Konzerte hingegen waren jedoch immer noch ein Ohrenschmaus. Vor allem auch deshalb, weil man dort weiterhin auf die alten Klassiker zurückgreift und jedes mal aufs Neue alte Perlen ausgräbt (wie z.B. "The perfectionist", "Framed" oder "Ice nice").
"Full circle" wurde mal wieder etwas zu großspurig als Rückkehr zu den Ursprüngen angekündigt, immerhin kehrte mit Logo und Artwork das alte Layout zurück. Nachdem das Vorgängeralbum "Pleasure and pain" mehr Pain als Pleasure hinterließ, ist "Full circle" nun, wie zu erwarten war, keine komplette Rückkehr, aber dennoch ein Besinnen auf alte Stärken. Die Tradition der ersten vier Alben mit den acht "Chapters" wurde fortgesetzt und drei neue Kapitel hinzugefügt. "Uncle Albert's eyes (Chapter 13)" ist dieser Tradition wirklich würdig. Aber auch ansonsten blitzt hier und da alte Verspieltheit auf, die Melodien sind wesentlich griffiger und nicht übertechnisiert.
Lead-Keyboarder Jim Gilmour darf endlich wieder wesentlich mehr in die Tasten drücken, und die Gitarren-Omnipräsenz von Ian Crichton wurde auf ein vertretbares Maß zusammengestutzt; er gibt sich auch des öfteren der akustischen Klampfe hin. "Full cirlce" sollte man auf einer Linie mit Alben wie "Behaviour" (1985) oder "The security of illusion" (1993) sehen, für Saga also ein gutes Album, was den Fan zufrieden stellt. Die alten Klassiker bleiben jedoch weiterhin unerreicht.
| Anspieltipp(s): |
Remember when, The one |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
6.12.2004 |
| Letzte Änderung: |
8.2.2008 |
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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Saga
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