Always Never The Same (featuring The London Symphony Orchestra)
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
River North |
| Durchschnittswertung: |
7/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Phil Ehart |
drums |
| Billy Greer |
bass,vocals |
| Robby Steinhardt |
lead vocals,violin |
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| Steve Walsh |
lead vocals,keyboards |
| Rich Williams |
guitars |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Eleanor Rigby
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3.22
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| 2. |
Dust In The Wind
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4.01
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| 3. |
Preamble
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3.25
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| 4. |
Song For America
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9.17
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| 5. |
In Your Eyes
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4.31
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| 6. |
Miracles Out Of Nowhere
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6.28
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| 7. |
Hold On
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4.18
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| 8. |
The Sky Is Falling
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7.51
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| 9. |
Cheyenne Anthem
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7.31
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| 10. |
Prelude and Introduction
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4.53
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| 11. |
The Wall
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5.29
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| 12. |
Need To Know
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3.59
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| 13. |
Nobody's Home
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6.01
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| Gesamtlaufzeit | 71:06 |
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Rezensionen

Ein Album mit einem bekannten Symphonie-Orchester, ist das nun etwas, was jede Band im Prog-Bereich mal gemacht haben muß, oder ist es ein Marketing-Trick, um sich neue Käuferschichten zu erschließen? Oder soll der Fan einfach eine weitere Scheibe mit schon bekanntem Material kaufen?
Letzteres befürchtete ich, als ich (Kansas-Fanboy) dieses Album trotzdem kaufte. Aber es finden sich neben 3 neuen Stücken, geschrieben von Steve Walsh, ein Cover von "Eleanor Rigby" und 2 orchestrale Zwischenspiele.
Aus dem Kansas-Fundus wurden einige eh schon sehr symphonisch angelegten Stücke ausgewählt, ziemlich unverändert gespielt und mit Orchesterbombast hinterlegt. Bei "Dust In The Wind", bei "Song For America" und "Miracles Out Of Nowhere" kann das Orchester wenig zusätzliche Impulse beisteuern, aus dem Beatles-Song zu Beginn, welcher ja eigentlich nur vom Orchester begleitet wird, machen die Kansas-Mannen einen geradlinigen Rocksong mit Drum-Fundament: uninspiriert und überflüssig.
Vor "Song For America" findet sich eines von 2 orchestralen Zwischenspielen, bei denen ich mich irgendwie an Days of Future Passed von den Moody Blues erinnert fühle. Es finden sich entfernt Themen von Kansas-Stücken wieder, das Orchester spielt hier ohne Band-Unterstützung. Als Zwischenspiel ganz nett, aber wirkt alles etwas deplaziert und gewollt.
Die neuen Walsh-Stücke sind auch eher unspektakulär. "In Your Eyes" ist eine AOR-Heavy-Ballade, in der das Orchester eher Beiwerk ist. "The Sky Is Falling" beginnt mit einem interessanten Orchester-Intro, dann folgt athmosphärisches Gitarrenspiel, um dann in einen Bluesrocker mit AOR-Refrain überzugehen. Es werden noch zwei weitere orchestrale Zwischenspiele eingebaut, der Song bleibt aber auch eher blass. "Need To Know" ist dann eine Schmachtballade, bei der Steve Walsh zu Piano und Orchester singt. Am Ende gibt es dann einen Bombastschluß, wo das Orchester mal richtig loslegen kann. Keines der Stücke wirkt wie für Orchesterunterstützung komponiert, wie bei den klassischen Kansas-Stücken scheinen sie nachträglich orchestriert worden zu sein.
Aber es gibt auch Lichblicke: "Hold On" wird langsamer und gefühlvoller als im Original gespielt, wirkt mit Orchester und Gitarre akustischer und zerbrechlicher. So gefällt es mir sogar besser als das Original.
"Cheyenne Anthem", "The Wall" und "Nobody's Home" können auch punkten, das Orchester ist gut in den Sound integriert, alles wirkt wie aus einem Guß.
Braucht man also dieses Album? Als Fan vermutlich ja, alle anderen sollten lieber die Scheiben mit den Originalen erstehen.
Achja: Die Originalveröffentlichung war wohl 1998, mein Album ist eine Wiederveröffentlichung von 2002.
| Anspieltipp(s): |
Hold On, Need To Know |
| Vergleichbar mit: |
Kansas mit Symphonie-Orchester :-) |
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| Veröffentlicht am: |
2.10.2011 |
| Letzte Änderung: |
2.10.2011 |
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