Live Chronicles
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Castle Music / Sanctuary Records |
| Durchschnittswertung: |
10.33/15 (4 Rezensionen) |
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Besetzung
| Dave Brock |
Vocals,Guitar, Synth, Keyboards |
| Harvey Bainbridge |
Synth, Keyboards,Voice |
| Huw Lloyd-Langton |
Lead Guitar,Vocals |
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| Alan Davey |
Bass,Backing Vocals |
| Danny Thompson |
Drums |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Song Of The Swords
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3.23
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| 2. |
Dragons And Fables
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3.11
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| 3. |
Narration
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0.47
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| 4. |
The Sea King
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3.47
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| 5. |
Angels Of Death
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4.43
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| 6. |
Shade Gate
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3.54
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| 7. |
Rocky Paths
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2.51
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| 8. |
Narration
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0.37
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| 9. |
The Pulsing Cavern
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2.32
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| 10. |
Master Of The Universe
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3.57
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| 11. |
Dreaming City
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4.18
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| 12. |
Choose Your Masques
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4.55
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| 13. |
Fight Sequence
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3.21
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| 14. |
Needle Gun
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4.10
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| 15. |
Zarozinia
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4.15
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| 16. |
Lords Of Chaos
|
1.00
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| 17. |
The Dark Lords
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1.36
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| 18. |
Wizards Of Pan Tang
|
1.46
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| 19. |
Moonglum
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4.44
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| 20. |
Elric The Enchanter
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2.33
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| 21. |
Conjuration Of Magnu
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1.48
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| 22. |
Magnu
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3.16
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| 23. |
Dust Of Time
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2.29
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| 24. |
Horn Of Fate
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6.27
|
| Gesamtlaufzeit | 76:20 |
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| Disc 2 |
| 1. |
Magnu
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3.10
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| 2. |
Quark, Strangeness And Charm
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2.35
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| 3. |
Spirit Of The Age
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7.45
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| 4. |
Who's Gonna Win The War
|
4.47
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| 5. |
Ghost Dance
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5.34
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| 6. |
Master Of The Universe
|
3.54
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| 7. |
Choose Your Masques
|
4.52
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| 8. |
Lost Chronicles
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5.21
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| 9. |
Tides
|
2.53
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| 10. |
Wings
|
5.22
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| 11. |
Lives Of Great Men
|
3.26
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| 12. |
Void Of Golden Light
|
6.48
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| 13. |
Techno Tropic Zone Exists
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4.31
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| 14. |
Gimme Shelter
|
5.39
|
| Gesamtlaufzeit | 66:37 |
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Rezensionen

Studioalben der Songs: Sonic Attack: 5,7 Choose your Masques: 12 Warrior on the Edge of Time: 22 Night of the Hawks EP: 2 In Search of Space: 10 Levitation: 23 Exclusive Songs auf Chronicles: 11,13,16,17,18,19 Alle anderen Songs: Chronicles of the Black Sword Conjuration of Magnu ist eine alt. Version von The Demise (C.o.t.B.S.) Horn of Fate ist eine alt. Version von Horn of Destiny (C.o.t.B.S)
Hawkwind ist wohl die Kultband überhaupt. Alle ihre Alben zu sammeln, ist eine Lebensaufgabe, denn deren gibt es Hunderte. Allein die Anzahl von mehr oder weniger legalen Compilationen und Livealben läßt einen schier verzweifeln. Da die Titelangaben oft falsch sind, oder ein und derselbe Song unter verschiedenen Titeln auftaucht ist auch der größte Fan oft verwirrt.
Um Euch einen Überblick zu verschaffen, welche Alben sich den wirklich lohnen, werde ich versuchen hier gelegentlich die Besten zu besprechen. Los gehts mit Live Chronicles. Warum mit einem Live Album (?),nun ich denke Spacerock funktioniert am besten Live, den nur hier kann sich diese Musikrichtung richtig entfalten.
Live Chronicles ist ein Mitschnitt der Liveperformance von Hawkwinds Konzeptalbum "Cronicles of the Black Sword" auf dem sie Elric, eine Facette des Eternal Champion von Michael Moorcock, huldigen. Moorcock selber war gelegentlich als Gastmusiker und Songwriter auf diversen Hawkwindalben zu hören, und hatt auch bei der mitgeschnittenen Tour Texte aus seinen Elric Romanen vogetragen (Narration). Diese wurden jedoch leider aus rechtlichen Gründen auf diesem Album durch die Stimme von Bainbridge ersetzt (es gibt ein Video zu dieser Tour mit Moorcock).
Auf dieser Tour waren Hawkwind in Hochform, und auf der Bühne wurden sie von Schauspielern und Tänzern unterstützt. Dieses Album dürfte für Hawkwind Einsteiger recht gut geeignet sein, da sie hier einen weit modernen Sound haben als auf den frühen Alben der 70'ger. Generell dürften die Alben mit Lloyd-Langton an der Lead Guitar sowie mit seinem melodischeren Gesang den Proggies besser ins Ohr gehen, da sie etws symphonischer angelegt sind.
Auf diesem Album machen die Erfinder des Spacerock diesem Namen alle Ehre. Monotone treibende Drums, blubbernde sirrende Synthies und psychedelische Gitarren-Leads bilden den Untergrund für die Fantasy-Story. Den Songs des Studioalbums wurden hier noch eine Reihe neuer Stücke hinzugefügt (vor allem das tolle Moonglum) und das Konzept durch einige ältere Songs mit gleichem Hintergrund ergänzt, so daß insgesamt die Liveversion dem ebenfalls guten Studioalbum vorzuziehen ist.
"Spaceship Hawkwind, this is your Captain speaking: Your Captain is dead..."
Nein tot sind Hawkwind hier wirklich nicht, sie laden hier alle Raumkadetten zur Reise in ihren fazinierenden Kosmos ein.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
8.9.2002 |
| Letzte Änderung: |
8.9.2002 |
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Zu Heikos Rezension möchte ich gar nicht viel hinzufügen, ausser... Zustimmung in allen Punkten! Ein tolles Livealbum einer interessanten Band. Sicherlich auch ein guter Einstieg in den Hawkwind-Kosmos, auch wenn einem hier sicherlich eine rockigere Variante als sonst präsentiert wird.
Bemerkung: Ich habe eine Ausgabe auf CD von 1992, released von Castle Communications "The Collector Series", auf der das Cover ähnlich und die Set-List gleich ist, auf der aber der Titel "Elric The Enchanter" schlicht und einfach fehlt. Es werden im Display des CD-Players auch nur 23 Titel angezeigt. Also darauf vielleicht achten, beim Erwerb!
| Anspieltipp(s): |
Durchhören! |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
27.12.2003 |
| Letzte Änderung: |
27.12.2003 |
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Nachtrag zur Rezi von Thomas:
Die Vielfalt von verschiedenen Veröffentlichungen von Hawkwind Alben ist extrem verwirrend. So gibt es von Live Chronicles mindestens ein halbes Dutzend Versionen mit mal mehr, mal weniger Tracks, oft sind auch mal einfach nur diverse Tracks zusammengefasst. Um die Verwirrung zu erhöhen gibt es auch noch Ausgaben mit einer Bonus-CD, die einen Querschnitt von Songs aus anderen Alben enthält.
Also Augen auf beim Kauf!
| Anspieltipp(s): |
|
| Vergleichbar mit: |
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|
| Veröffentlicht am: |
27.12.2003 |
| Letzte Änderung: |
27.12.2003 |
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Gleich vorweg: Obwohl ich ein großer Fan der Spacemeister bin, ist die Mitt-80er Phase von Hawkwind absolut nicht meine favorisierte. Die Band agiert auf ?Live Chronicles? (ähnlich wie auf dem zugehörigen Studiowerk) wesentlich hardrockiger als je vorher oder nachher. Die spacigen Teile wirken, als ob sie nur als reine Übergänge für relativ gewöhnliche Hardrocksongs gebraucht werden. Diese gehen zwar gut ins Ohr, haben aber mit dem Spacerock, den man von der Band gewöhnt ist, nicht viel zu tun. Als Einstieg für jemanden, der Spacerock im Allgemeinen oder Hawkwind im Besonderen gerne kennenlernen möchte, halte ich dieses Album deshalb nicht für sonderlich gelungen. Das Bizarre, das Schräge, welches Hawkwind in den 70er Jahren ausmachte, ist mit Calvert und Turner verschwunden. Die spannenden Technikspielereien der 90er waren noch nicht angekommen. Für mich eine Band am Scheideweg, die mangels Orientierung auf den damals recht populären Hard- und Heavy-Zug aufsprang. Die Bandphotos dieser Phase sprechen Bände. Mehr Spinal Tap als Spinal Tap selbst ? sag ich nur.
Es gibt/gab die CD zuletzt mit einem Bonusalbum (wie Heiko erwähnte), und zusammen mit diesem sieht es dann wieder etwas anders aus. Diese Bonus-Disc enthält einen interessanten Querschnitt aus bekannten Songs aus verschiedenen Alben, die ineinander übergehend gemixt wurden. Drei seltenere Stücke sind auch darunter, wie z.B. eine Version von ?Magnu?, gespielt von den ?Sonic Assassins? (ein kurzlebiges Projekt von Dave Brock, als er Hawkwind überdrüssig wurde), das tribalartige ?Ghost Dance? (eine Liveaufnahme von 1982 aus der Zeit, als Nik Turner das letzte Mal bei Hawkwind war) und eine Liveaufnahme von ?Quark, Strangeness And Charm" von 1978. Allerdings finden sich auf dieser Bonus-CD tatsächlich auch zwei Songs aus dem ?Live Chronicles?-Album. Das wirft den Verdacht auf, dass diese Bonus-Scheibe ursprünglich für einen ganz anderen Zweck gedacht war.
Alles in allem: für mich ein durchschnittliches Album, das ich als eines der letzten in meine Sammlung eingefügt habe.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
1.3.2005 |
| Letzte Änderung: |
1.3.2005 |
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