Masque
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Virgin |
| Durchschnittswertung: |
4/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Manfred Mann |
Keyboards, Trumpeton |
| Maggie Ryder |
Gesang |
| Mick Rogers |
Gitarre, Gesang |
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| John Lingwood |
Schlagzeug |
| Denny Newman |
Gesang, Bass |
| Frank Mead |
Saxophon |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Joybringer (From Jupiter)
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2:25
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| 2. |
Sister Billies Bounce (Including Sister Sadie & Billies Bounce)
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2:13
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| 3. |
What You Give Is What You Get
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2:31
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| 4. |
Telegram To Monica
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5:34
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| 5. |
Billies Orno Bounce (Including Billies Bounce)
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3:10
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| 6. |
A Couple Of Mates (From Mars & Jupiter)
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3:17
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| 7. |
Neptune (Icebringer)
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1:05
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| 8. |
Rivers Run Dry
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3:01
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| 9. |
Hymn (From Jupiter)
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3:54
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| 10. |
We're Going Wrong
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3:56
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| 11. |
Planets Schmanets
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2:37
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| 12. |
Geronimo's Cadillac
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4:40
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| Gesamtlaufzeit | 38:23 |
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Rezensionen

Laut Diskographie auf Manfred Manns Website soll "Masque", das noch den Untertitel "Songs & Planets" trägt, die Fortsetzung zu "Solar Fire" sein. Nun weiß man aus dem Kino, dass Fortsetzungen bisweilen qualitätsmäßig nachlassen, und "Masque" ist hierfür ein besonders frappierendes Beispiel.
Zunächst mal wird das Konzept nur halbherzig umgesetzt, nur 5 der 12 Songs sind der Thematik gewidmet. Das alleine wäre noch kein Kritikpunkt, wenn ordentliches Material geboten würde, aber ein Großteil der Musik strotzt nur so vor Belanglosigkeit und Einfallslosigkeit. Am besten gefällt mir noch "Joybringer", die Neuinterpretation eines Titels, der 1973 als Single erschien und auf der Remasterausgabe von "Solar Fire" als Bonustitel vorhanden ist. Das sagt schon viel aus, denn für mich war "Joybringer", gemessen an den Standards der "klassischen" Earthband, eher in der Kategorie "ganz nett" angesiedelt. "Masque" enthält mit "A Couple Of Mates" und "Hymn" gleich noch zwei weitere Varianten des "Joybringer"-Themas, das übrigens eine Bearbeitung des Jupiter-Satzes aus Gustav Holsts Suite "Die Planeten" ist. In beiden zeigt Manfred Mann immerhin ansatzweise etwas von seiner hervorragenden Keyboardarbeit, die ansonsten auf "Masque" nur sehr zurückhaltend eingesetzt wird. A propos "zurückhaltend": was ist eigentlich mit Mick Rogers' Gitarre? Auch davon ist praktisch nichts zu hören, und wehmütig denkt man an die Zeiten zurück, als Rogers und Mann sich mit ihren Instrumenten geradezu duellierten.
Der Rest des Albums ist dann eher belanglos, harmlose Dreiminutenpopstückchen. "Billies Bounce" wird gleich zweimal verwurstet, Mick Rogers' kompositorischer Beitrag "Rivers Run Dry" ist bloßer Schmalz, "Geronimo's Cadillac" ist eine simple Mithüpf-Nummer.
Insgesamt ist "Masque" für mich das schwächste Earthband-Album und absolut verzichtbar.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
24.1.2003 |
| Letzte Änderung: |
24.1.2003 |
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