Wurdah Ïtah
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Informationen
Allgemeine Angaben
| Erscheinungsjahr: |
1974 |
| Besonderheiten/Stil: |
Zeuhl |
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Besetzung
| Klaus Blasquiz |
Vocals,Percussion |
| Stella Vander |
Vocals |
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| Jannik Top |
bass |
| Christian Vander |
Piano,Keyboards,Drums,Vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Malawelakaahm
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3:37
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| 2. |
Bradia Da Zimehn Iegah
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2:17
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| 3. |
Maneh Fur Da Zess
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1:37
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| 4. |
Fur Dihhel Kobaia
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4:55
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| 5. |
Blum Tendiwa
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3:25
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| 6. |
Wohldunt Miem Deweless
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3:31
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| 7. |
Wainsaht !!!
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2:29
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| 8. |
Wlasik Steuhn Kobaia
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2:47
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| 9. |
Sehnnteht Dros Wurdah Sums
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3:25
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| 10. |
C'est La Vie Qui Les A Menes La
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5:00
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| 11. |
Ek Sun Da Zess
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5:00
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| 12. |
De Zeuhl Undazir
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2:16
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| Gesamtlaufzeit | 40:19 |
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Rezensionen

Nominell ist dies ein Christian Vander-Album; da jedoch die komplette Magma-Stammbesetzung (Klaus Blasquiz, Stella Vander, Jannik Top) plus den Meister diese Platte eingespielt hat, und es sich obendrein um den zweiten Teil des "Theus Hamtaahk"-Zyklus handelt, dessen beide anderen Teile zum Magma-Stammrepertoire gehörten, kann man es wohl als Magma-Album betrachten.
Musikalisch handelt es sich genauso um den typischen Magma-Sound: stampfende Rhythmen mit vielen Wiederholungen, viel Gesang in Chistian Vanders Kunstsprache Kobaïanisch, alles irgendwo zwischen "Carmina Burana", "Raumschiff Enterprise" und Stammestanz.
Allerdings stecken in "Wurdah Ïtah" mehr musikalische Ideen und Themen als z.B. in "Köhntarkösz" oder "De Futura", und daher sind die einzelnen Abschnitte kürzer. Auch scheinen die Motive etwas Dur-lastiger zu sein als bei den anderen Magma-Epen; so wirkt alles nicht ganz so düster-bedrohlich, sondern stellenweise fast fröhlich-erhebend.
Allerdings ist die Besetzung stark zurückgeschraubt: Gesang, Baß, Schlagzeug, Klavier und wenig E-Piano. Dadurch bleibt der Grundsound etwas eintöniger als bei den meisten anderen Magma-Scheiben (außer vielleicht "Mekanïk Kommandöh").
Alles in allem eine guten CD in bester Magma-Tradition. Daher: wer schon "Köhntarkösz" oder "Mekanïk Destruktïw Kommandöh" besitzt, muß sie nicht unbedingt haben, aber für den Fan lohnt sie sich auf jeden Fall.
| Anspieltipp(s): |
Manëh Fur Da Zëss |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
23.5.2002 |
| Letzte Änderung: |
23.5.2002 |
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Der zweite Teil der "Theusz Hamtaahk"-Trilogie beginnt mit dem gleichen düster-feierlichen Intro wie der erste. Dann aber ändert sich die Atmosphäre dramatisch, die Musik wird für Magma-Verhältnisse oft geradezu fröhlich und ausgelassen, bisweilen klingt es mehr nach Volkstanz als nach mystischem Ritual.
"Wurdah Ïtah" ist auch kein solch monolithischer Block wie "Theusz Hamtaahk", es besteht, wie man schon an der Titelliste sieht, aus vielen kürzeren, musikalisch recht unterschiedlichen Stücken, die allerdings, von einer vinylbedingten Unterbrechung abgesehen, direkt ineinander übergehen. Die reduzierte Instrumentierung empfinde ich dabei durchaus als positiv, lässt sie doch den Gesang viel mehr zur Geltung kommen.
Wie einige Jahre später "Attahk" zeigt "Wurdah Ïtah" sozusagen die "helle" Seite der Zeuhl-Urväter, allerdings auf wesentlich gelungenere Weise.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
12.11.2005 |
| Letzte Änderung: |
12.11.2005 |
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