Live (Hhai)
| (Siehe auch: Leitfaden "Zeuhl") |
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Christian Vander |
Drums |
| Klaus Basquiz |
Vocals |
| Stella Vander |
Vocals |
| Bernard Paganotti |
Bass |
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| Gabriel Federow |
Guitar |
| Benoit Widemann |
Keyboards |
| Jean Pol Asseline |
Keyboards |
| Didier Lockwood |
Violin |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Kohntark (Part 1)
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15:44
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| 2. |
Kohntark (Part 2)
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16:16
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| 3. |
Emehnteht-Re
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8:07
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| Gesamtlaufzeit | 40:07 |
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| Disc 2 |
| 1. |
Hhai
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8:41
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| 2. |
Kobah
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6:23
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| 3. |
Lihns
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5:51
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| 4. |
Da Zeuhl Wortz Mekanik
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6:25
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| 5. |
Mekanik Zain
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19:17
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| Gesamtlaufzeit | 46:37 |
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Rezensionen

Diese Live-Doppel-CD wird oft als optimaler Einstiegspunkt in "Magmas" Musik gepriesen. Ich bin nicht sicher, ob das tatsächlich so ist. Sicher bin ich allerdings, daß sie einige hervorragende Versionen von einigen von "Magmas" großen Nummern enthält.
"Zünd 1" gehört fast komplett dem 32minütigen Durchlauf von "Köhntark" vom "Köhntarkösz"-Album. Und siehe da: was dort eher zäh und langatmig wirkte, kommt hier - vielleicht wegen des etwas engagierteren Spiels oder der speziellen Live-Atmosphäre - spannender und mitreissender daher. Der behutsame Aufbau von Intensität, Zurücknehmen derselben, Wiederaufbau, das alles mit Baß, Schlagzeug, E-Piano, Geige und kobaïanischem Gesang, nimmt gefangen, die verstörende Seltsamkeit dieser Musik, die beharrliche Langsamkeit, das rituelle Zelebrieren kleinster Einheiten fasziniert. Und schließlich wird die Geduld des Zuhörers im zweiten Teil von "Köhntark" durch eine abrupte Tempo- und Lautstärkesteigerung hin zu einem ausgedehnten kratzig-ekstatischen Violinen-Solo von Didier Lockwood über pumpender Rhythmus-Gruppe belohnt. Das nachfolgende "Ëmeëhntëht-Re (Announcement)" ist eine ruhige, vocals-lastige Nummer, die - obschon intensiv - leider ein bißchen die Luft rausläßt an dieser Stelle.
"Zünd 2" beginnt mit dem hymnischen "Hhaï" mit beschwörenden Vocals - beinah ein heldischer Monolog in einem Drama. Danach swingend-treibender Rhythmus mit E-Piano-Solo und erhebende Instrumentalstellen. Nach "Kobah" vom ersten Album und "Lïhns" folgen mit "Da Zeuhl Wortz Mekanïk" und "Mëkanïk Zaïn" zwei mitreißende, energische, hypnotische Ausschnitte aus "Mekanïk Destruktïw Kommandöh", inklusive seltsamem Baß-Solo und nicht enden wollendem Geigen-Solo wie sie im Original so nicht vorkamen. Leider ist nicht das komplette Stück vertreten, obwohl auf der CD durchaus noch genug Platz dafür wäre.
Wahrscheinlich ist "Live/Hhaï" schon ein guter Startpunkt für "Magma"-Einsteiger, aber das kann man von "Mekanïk Destruktïw Kommandöh", "Mekanïk Kommandöh" oder "Retrospektïw 1-2" auch sagen. Auf jeden Fall enthält sie klasse Musik.
| Anspieltipp(s): |
Hhaï |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
23.5.2002 |
| Letzte Änderung: |
23.5.2002 |
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