Marathon
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Michael Sadler |
Vocals, Keys |
| Ian Crichton |
Guitars |
| Jim Crichton |
Bass, Keys |
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| Jim "Daryl" Gilmour |
Keys, Vocals |
| Steve Negus |
Drums |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Marathon
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4.59
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| 2. |
How are you?
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5.23
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| 3. |
Breathing Lessons
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4.25
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| 4. |
Hands Up
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3.45
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| 5. |
Streets of Gold (Chapter 14)
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5.11
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| 6. |
Blind Side of the Heart
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4.35
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| 7. |
Return to Forever
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4.27
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| 8. |
Too Deep
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4.36
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| 9. |
You Know I Know (Chapter 12)
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4.22
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| 10. |
Rise and Shine
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3.32
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| 11. |
Worlds Apart (Chapter 16)
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6.11
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| Gesamtlaufzeit | 51:26 |
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Rezensionen

'Marathon' ist das Album Nummer 3 in der Tradition von Full Circle (1999) und House of Cards (2001), d.h. es sind wieder alle typischen Sagazutaten zusammen mit einer guten Portion Mainstream vorhanden und die Scheibe sollte allen Saga-Fans und Liebhabern der beiden Vorgängeralben gut reingehen.
Sicherlich kann man hier den Kritikpunkt ansetzen und behaupten, Saga würden ständig die gleiche Musik machen. Andererseits geben sie dem Saga-Fan genau das, was er sich wünscht: klasse Melodic Rock mit fulminanten Keys und griffigen Gitarren, die den Teppich für die nach wie vor genialen Sadler-Vocals bilden. Dazu die vertrauten Chapters (die scheinbar unendliche Geschichte um das Insekt 'Golden Boy') und ein dementsprechendes Coverartwork mit moderner Farbgestaltung.
Zur musikalischen Ähnlichkeit der drei Alben befragt, antwortete Jim Crichton: "Full Circle, House of Cards und Marathon sind ein Werk verteilt auf drei einzelne Veröffentlichungen."
Die Marathon-Tour im Frühjahr 2003 hielt für die Fans eine besondere Überraschung bereit: Es wurden Abend für Abend jeweils entweder die Chapters 1 bis 8 oder 9 bis 16 gespielt. Diese wurden aufgenommen und werden evtl. als Chapter-Live-Doppelalbum erscheinen. Auch ein Zeichentrickfilm rund um 'Golden Boy' scheint in Planung.
Anmerkung: Die kurze Sommer-Tour im Juli 2003 wird für Drummer und Gründungsmitglied Steve Negus die letzte sein, da er die Band nach 26 Jahren aus persönlichen Gründen verlassen wird. Er wird sicherlich in jedem Saga-Herz seinen festen Platz behalten!
| Anspieltipp(s): |
Worlds Apart (Chapter 16) |
| Vergleichbar mit: |
Full Circle und House of Cards (beide von Saga) |
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| Veröffentlicht am: |
25.6.2003 |
| Letzte Änderung: |
25.6.2003 |
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Nach den beiden klasse Alben "Full Circle" (klasse Songmaterial) und "House Of Cards" (klasse Rock-Scheibe) kommt nun Album Nr. 3 im gleichen, typischen Saga-Stil. Aber irgendwie funktioniert es diesmal nicht.
Es fehlt die Power in den Songs - sie rocken nicht. Und die Balladen sind einfach belanglos. Und wenn's mal gut anfängt, dann ist entweder zu simpel gestrickt oder irgendwas passt nicht, z.B. bei "Return To Forever" der Refrain.
Es ist diesmal eine Muss-Produktion geworden, so hört es sich jedenfalls an - uninspiriert und gelangweit, ohne Biss und der Klasse, die Saga sonst so auszeichnete. Zwar singt Sadler genial wie immer, aber sowohl Ian Crichton, ganz besonders aber Jim Gilmour an den Keys bleibt unter seinen Fähigkeiten; letzterer hat im Vergleich zu den Vorgängerscheiben auch nicht viel zu tun. Natürlich besteht für den Fan kaufpflicht, aber jemand der SAGA neu kennenlernen möchte, sollte doch lieber zu "House Of Cards" oder dem Klassiker "Images At Twilight" greifen.
| Anspieltipp(s): |
Too Deep, Worlds Apart |
| Vergleichbar mit: |
Saga (Behaviour, Full Circle, House Of Cards) |
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| Veröffentlicht am: |
18.8.2003 |
| Letzte Änderung: |
18.8.2003 |
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Was schreibt man zu einem neuen SAGA Album noch? Alles bleibt beim Alten? Die Band bleibt sich und den Fans treu? Stagnation? Sicherlich liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen. "Marathon" ist sicherlich keine Stagnation, trotzdem aber Festhalten an alten Strukturen und alten Erfolgsrezepten.
Und ehrlich gesgat finde ich es nach "House Of Cards" und "Full Circle" mittlerweile echt langweilig, dasselbse Rezept aufgebrüht zu bekommen. Da steckt kein Pepp mehr drin und ehrlich gesagt wird es ausser den Die-Hard Fans auch niemanden mehr vom Hocker hauen. Da kommt einfach zu wenig wirklich positive Veränderung. Man kann vorhersehen, welche Stilmittel ein Jim Gilmour innerhalb der nächsten Sekunden verarbeiten wird, die Riffs von Ian Crichton sind auch nichts wirklich Überraschendes mehr und Steve Negus trommelt weiterhin präzise aber auch nicht wirklich spektakulär.
Wo liegt also der Kaufreiz für dieses Album? Vielleicht kann man die Fortsetzung der "Chapters" als einen sehen. Schließlich will man die ja irgendwann vollzählig haben und schon deshalb wird der Fan zuschlagen. Zum Anderen bieten Saga mit ihrem melodisch-symphonischen Rock eben unbestritten Gute-Laune-Musik, die zu vorderst von den gesungenen Harmonien eines Michael Sadler lebt und welche durch den Groove des Jim Crichton einfach die Tanzbeine lockert.
Insgesamt ein eher enttäuschendes Saga Werk im wiederbelebten Look. Ich empfehle, sich die Herren auf Tour anzusehen, denn da wird das Feuerwerk an wahren Klassikern abgebrannt und man kann sicherlich zu 99% auf begeisterte Anhänger und wirklich tolle Stimmung setzen.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
23.6.2004 |
| Letzte Änderung: |
22.6.2004 |
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