The Gospels
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Stylus |
| Durchschnittswertung: |
1.67/15 (3 Rezensionen) |
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Besetzung
| Rick Wakeman |
keyboards and electronic percussion |
| Ramon Remedios |
vocal (tenor) |
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| Robert Powell |
narration |
| The Eton College Choir |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
The Gospel According to St.Matthew
1. The Baptism 4.25 2. The Welcoming 4.55 3. The Sermon on the mount 8.24 4. The Lord's prayer 3.40
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| 2. |
The Gospel According to St.Mark
1. The Way 3.49 2. The Road to Jerusalem 6.28 3. Trial and Error 8.00 4. Galilee 3.35
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| Gesamtlaufzeit | 43:16 |
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| Disc 2 |
| 1. |
The Gospel According to St.Luke
1. The Gift 5.35 2. The Magnificat 4.20 3. Welcome a Star 5.07 4. Power (The Acts of the Apostles) 4.26
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| 2. |
The Gospel According to St.John
1. The Word 2.48 2. The Hour 5.29 3. The Children of mine 14.17 4. The last Verse 1.15
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| Gesamtlaufzeit | 43:17 |
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Rezensionen

Die Idee zu "The Gospels" kam Rick Wakeman, als er von dem Pfarrer der Kirche, in der seine Hochzeit mit Nina Carter stattfand, gebeten wurde, einige Konzerte zu geben, um die neue Kirchenorgel mitzufinanzieren. Das prätentiöse Werk wurde in den 80ern, soweit mir bekannt, dreimal live aufgeführt, zweimal in Großbrittanien und einmal in Israel. Die Texte von "The Gospels" orientieren sich an den Inhalten des Neuen Testaments. Klangtechnisch hört man den Aufnahmen die nachweislich bescheidenen finanziellen Mittel an. Die flach wirkenden elektronischen Keyboards und die nervige Drummaschine werden hier von Chor und klassischer Tenorstimme unterstützt. Gelegentlich taucht ein Narrator auf. Musikalisch schwülstig, pastoral und bombastisch, ist "The Gospels" wahrscheinlich das am gnadenlosesten uferlose Geschmacklosigkeit ausstrahlende Werk von Rick Wakeman. Oder sind uns, den Rockhörern, die Arrangements am Ende doch zu wichtig? Aus einigen Melodien von "The Gospels" ließe sich nämlich eventuell was machen.
Vergeßt Freejazz, Zeuhl, RIO und Avantgarde! Erst wer das hier aushält, darf von sich behaupten leidensfähig zu sein...
| Anspieltipp(s): |
The children of mine |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
6.7.2003 |
| Letzte Änderung: |
6.7.2003 |
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Siggy hat diese Platte präzise beschrieben. Nachdem ich allerdings die ostdeutsche Band "Electra" wegen ihres Opus Die Sixtinische Madonna arg geschmäht und dabei auch Vergleiche zu Rick Wakeman gezogen habe, muss ich der Fairness halber hier noch etwas zur Senkung des Notendurchschnitts beitragen. Bei der Wahl zwischen obiger Madonna und Wakemans Evangelien-Vertonung ("gospel" heißt nichts anderes als Evangelium) würde ich Electra glatt noch vorziehen - und denen habe ich nur ein einziges Pünktchen gegeben. Daher auch für Wakemans Gospels nur eins, und zwar eins, das aussieht wie eine Null.
| Anspieltipp(s): |
Ne andere Platte |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
6.7.2003 |
| Letzte Änderung: |
9.7.2003 |
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Rick Wakeman vertont die vier Evangelien, wird dabei von einem Tenor und einem Chor begleitet - da sollte man eigentlich erwarten, daß Wakemans Gigantismus früherer Jahre durchschlägt und er sich hinter eine Kirchenorgel setzt. Aber nein, er holt sein Keyboard raus, stellt die käsigste Klangfarbe ein, die er finden konnte und begleitet sich selbst mit elektronischer Percussion. Der Klang wirkt einfach nur billig, seicht und absolut ürgselig. Wenigstens ist Ramon Remedios ein ausgebildeter Opernsänger. Allerdings darf er ja nur das singen, was Rick Wakeman ihm auf den Leib geschrieben hat. Und das ist für ihn hörbar keine große Herausforderung. Umso erstaunlicher, daß die beiden später noch andere Projekte gemeinsam gemacht haben (unter anderem die "New Gospels"!).
Es handelt sich hierbei tatsächlich um eine der wenigen Platten, die ich kenne, an denen aber auch überhaupt gar nichts positives zu finden ist. Und deswegen gibt es von mir die niedrigst mögliche Bewertung.
| Anspieltipp(s): |
besser nicht |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
21.10.2005 |
| Letzte Änderung: |
21.10.2005 |
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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Rick Wakeman
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