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Yes

Yes

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1969
Besonderheiten/Stil: Klassischer Prog
Label: Atlantic Records
Durchschnittswertung: 8.4/15 (5 Rezensionen)

Besetzung

Jon Anderson vocals
Peter Banks gtr
Bill Bruford dr, perc
Chris Squire bass, vocals
Tony Kaye organ

Tracklist

Disc 1
1. Beyond and Before 4.50'
2. I see you 6.33'
3. Yesterday and Today 2.37'
4. Looking around 3.49'
5. Harold Land 5.26'
6. Every Little Thing 5.24'
7. Sweetness 4.19'
8. Survival 6.01'
Gesamtlaufzeit38:59


Rezensionen


Von: Andreas Pläschke @ (Rezension 1 von 5)


Das Debüt einer Legende - und was für eins! Diese YES-Platte liegt bei mir weit vor dem ganzen Kram, der nach "RELAYER" erschien, zeigt sie doch eine junge Band voller Spielwitz, Ideenreichtum und Kunstfertigkeit, die jedoch noch nicht in Wolkenkuckucksheim lebt, sondern ihre Wurzeln im "progressiven Underground" der damaligen englischen Szene hat. Dass sie dabei auch schon sehr filigran und verspielt vorgehen zeigen ihre wunderbare Interpretation des BYRDS-Songs "I see you", der im Original eher schlicht ist oder "Yesterday and today" - eine typische Andersonballade, nur mit akustischer Gitarre und Piano unterlegt. Hier kann Banks auch mal zeigen, das er nicht der schlichte Rockgitarrist ist, für den ihn manche YES-Fans halten. Sehr spannend auch, wie sie den Beatlessong "Every little thing" in typischer YES-Manier durch die Mangel nehmen und als eigenen Song erscheinen lassen.

Auch die Gruppenkompositionen wie "Sweetness" oder "Harold Land" können begeistern, zeigen sie auch schon hier typische Merkmale ihrer späteren Musik (mehrstimmiger Gesang, Tempowechsel, wilde Improvisationen in Abwechslung mit eher einfachen, ruhigen Passagen).

Wer eher auf melodiösen Progrock steht, aber mit den späteren YES nichts anfangen kann, sollte hier mal reinhören - und für YES-fans ist das eigentlich eine Pflichtscheibe.

Nachtrag 2003:

Inzwischen liegt die zweite remasterte Version von RHINO-Records vor. Klanglich ist sie für meine Ohren nicht wesentlich besser als die erste Ausgabe von Atlantic. Was sie für YES-Fanatiker dennoch interessant macht, sind die sechs Bonustracks. "Everydays" vom 2. Album, "Something's coming" und "Dear father" gibt es hier gleich zweimal (als Single-Version und in frühen Demos). Und die lohnen die Anschaffung allemal.

Anspieltipp(s): Harold Land, I see you, Sweetness
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 20.4.2002
Letzte Änderung: 3.8.2011
Wertung: 11/15

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Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 2 von 5)


Das Yes-Debut unterscheidet sich ganz erheblich von ihren späteren Werken. Alles ist hier noch eine Nummer kleiner, nicht nur, weil die Songs kürzer sind, sie haben auch noch nicht die Komplexität ihrer "klassischen" Werke. Interessant sind die beiden Coverversionen, "I see you" (Byrds) und "Every Little Thing" (Beatles), zu denen Yes jeweils eine längere Einleitungssequenz hinzufügten. In "I see you" soll außerdem ein Bach-Zitat eingefügt sein. Ansonsten besticht dieses Album durch das schöne Orgelspiel (Tony Kaye) und natürlich Jon Andersons Chorknabenstimme, vor allem in den mehrstimmigen Gesangssätzen.

Anspieltipp(s): I see you, Every Little Thing, Survival
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 20.5.2002
Letzte Änderung: 28.12.2004
Wertung: 9/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 3 von 5)


Die Musik der ersten Alben ist mit den späteren Epen nicht zu vergleichen. Die Stücke sind sowohl kompositorisch als auch vom Sound her völlig verschieden. Hier kurze, rockige Nummern, dort komplexe, vielfältige, mehrsätzige Werke. Hier beinahe spärlich instrumentiert, dort dicht und ausschweifend.

Dennoch gefällt auch dieses Album, jedoch nur teilweise. Vor allem Stücke wie "I see you" und "Every little thing" sind Klassiker. Ersteres beeinhaltet ein über einen lässigen Jazz-groove gelegtes Gitarrensolo, fein und witzig gespielt. Ansonsten hat es viel Power und Leben. Letzteres beginnt mit einem fetzigen Schlagzeug-Solo, in welches die e-Gitarre einfällt. Dann die schöne Titelzeile, nachdem man kurz einige Beatles-Noten auf der Gitarre zitiert hat. Mit "Sweetness" folgt eine der schönsten Balladen von Yes. Schön vor allem die zerbrechliche Stimme von Jon Anderson.

"Yesterday and today" ist eine etwas peinliche Ballade, "looking around" beginnt fetzig mit Hammond Orgel, lebt von mehrstimmigen Vocals, ist aber auch nichts besonderes und könnte genausogut von den Beatles sein. Mit "Harold land" folgt ein nettes Rock-stück, von dem aber auch nicht viel hängen bleibt. Abschliessend eine weitere ruhige Nummer mit "Survival".

Alles in allem ein durchschnittliches Album mit einigen netten Nummern. Als Einstieg sicherlich nicht geeignet und für den klassischen, genialen Yes-Stil der 70er untypisch. Müssen nur wirkliche Yes-Fans zur Komplettierung der Sammlung haben.

Anspieltipp(s): I see you, Every little thing
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 31.7.2002
Letzte Änderung: 14.5.2015
Wertung: 7/15

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Von: Nik Brückner @ (Rezension 4 von 5)


"Hier kurze, rockige Nummern, dort komplexe, vielfältige, mehrsätzige Werke." Wirklich? Ich kann den Gegensatz so nicht hören. Natürlich sind die Songs auf den beiden frühen Alben kürzer, aber sind sie damit auch weniger komplex? Interessant ist doch die Frage: inwiefern weisen sie schon Elemente auf, die Yes später als "Progressive Rock" definieren helfen? Natürlich gibt es die Endsechziger-Popsongs wie "Beyond and Before", aber allein schon die Abwesenheit allzusehr nach den Beatles klingender Songs spricht deutlich für die Nachwuchsband, Eigenständiges jenseits der Beatles war zu jener Zeit nämlich eine echte Rarität auf der Insel.

Hab... ich grad was über "Beyond and Before" gesagt? Da geht's dann doch eigentlich schon los. Ein kleines Bassmotiv wird am Ende des Songs zunächst von der Orgel übernommen, verselbständigt sich dann und wird in verschiedenen Soundgewändern durchgespielt, um sich am Ende in akustischen Gitarrensound zu verlieren, fast so, als hätte der Song eigentlich noch eine Viertelstunde weitergehen sollen. Bei "I see you" sind es lediglich einige barocke Einsprengsel in Peter Banks' Gitarrensolo, das ist nicht so toll. "Looking Around" ist nach dem fanfarenartigen Einstieg eigentlich abwechslungsreich genug um interessant zu sein, leidet aber unter dem Händeklatschen und dem allzu gefälligen "And I saw you standing there"-Teil. Interessant sind aber die Harmonien im Mittelteil und das variierende Wiederaufgreifen der Orgelfanfare vom Anfang. Und zu dem "All the things I've wanted to do"-Teil wäre auch Wakeman keine bessere Begleitung eingefallen. Toll auch die Variation des Refrains am Ende in vollkommen gewandeltem Soundgewand. Dann: "Harold Land". Typischer Prog-Aufbau: Ein Intro - zwar etwas countrig, aber wann waren Yes das nicht? - schön dabei das Ersetzen des Klavierteils durch die "Aaahs" in der Wiederholung. Dann eine Bridge, Bremse rein und Vocals. Plötzlich wird die Band sehr leise und melancholisch, eine vollkommene Verwandlung nach dem Big-Country-Einstieg, aber geschickt gemacht. Nichts wirkt hier abrupt. Die zweite Strophe dann wieder in anderem Soundgewand. Dann kommen wieder die Kayeschen Keyboardfanfaren, eine Reprise des countrigen Anfangs und Schluß! "Every little Thing" ist mit seinem stürmischen Beginn und dem Zitat von "Day Tripper" mehr als nur eine der üblichen Coverversionen. Mit "Survival" schließt der eigentliche Höhepunkt das Album ab. Auch hier versucht man, mit den beschränkten Mitteln, die einer Band für ihr Debüt Ende der 60er zur Verfügung standen, soundmäßig das Meiste herauszuholen. Schon in den ersten 2 Minuten werden alle Register gezogen: vom vollen Bandsound bis hin zur stillen Akustikgitarre und wieder zurück. Vom Aufbau her ähnelt "Survival" dem späteren "Changes", angesichts der technischen und kompositorischen Möglichkeiten, die der Band in den 80ern zur Verfügung standen, schneidet der jüngere Bruder allerdings recht schlecht ab, macht hier doch das Motiv, mit dem der Song startet, mehr Sinn für den gesamten Song: so ist er, ganz im Gegenteil zu "Changes", in den Mittelteil eingebunden und folgerichtig aus diesem entwickelt.

Alles in Allem muß man sagen, daß auf diesem Album die komplexeren Ideen noch allzu unvermittelt neben den konventionellen Songs stehen, zu vieles nicht zu Ende gedacht, entwickelt wird. Dennoch gibt es genügend Progelemente, die dieses Album sehr hörbar machen. Vielleicht sind wir zu sehr an Longtracks gewöhnt und müssen die kürzeren Sachen "langsam" hören. Das ist in etwa so, wie man als Städter einen kleinen Ort kaum bemerkt, wenn man mit dem Auto durchfährt.

Man könnte noch so einiges sagen, zu Peter Banks' Gitarrenspiel und zu Brufords Drumming, aber damit würde die Rezi zu lang und dann liest sie keiner mehr.

Anspieltipp(s): Survival, Harold Land
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 29.6.2005
Letzte Änderung: 23.3.2013
Wertung: 7/15

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Von: Gunnar Claußen @ (Rezension 5 von 5)


Welche Bedeutung kann ein Debütalbum haben, das nicht gleich wie "In The Court Of The Crimson King", "Script For A Jester's Tear" oder "When Dream And Day Unite" ein ganzes (Sub-)Genre begründet hat? In Sachen Yes muss man sich in dieser Hinsicht wohl mit den Gegebenheiten der Zeit der Veröffentlichung befassen. Das Jahr 1969 teilt sich "Yes" somit mit der Mondlandung, "Abbey Road", "Let It Bleed", den Debüts von King Crimson und Genesis (hrhrhr...), den ersten beiden Alben von Led Zeppelin und dem Drittwerk sowie dem "Concerto" von Deep Purple. Und noch einer ganzen Menge anderer Werke. Die Frage ist nun: Was machen Yes hier neu oder genauso wie ihre Zeitgenossen? Und natürlich: Was machen Yes hier noch anders als später?

Da sollte man sich mal an den einzelnen Komponenten ergötzen: Die Orgel ist eher wenig neu, denn sowas gab's ja schon bei Purple und den Nice. Tony Kaye steht aber schon hier eher im Hintergrund und wird meist eher rhythmisch eingesetzt. Der an allen Ecken und Enden zu findende Harmoniegesang ist sicher auch eine zeittypische Erscheinung der Endsechziger. Interessanterweise scheint man/sich Anderson alleine erst später mehr zugetraut zu haben; auf Liedern wie "Beyond And Before" oder "Sweetness" ist er hingegen kaum solo zu hören. Immerhin lässt sich hier bereits die Gesangsdominanz manch späterer Werke ausmachen, wenn man es so interpretieren will.

Den dominanten und variablen Squire-Bass bekommt man hingegen so prominent wie selten zu hören, was wohl auch daran liegt, dass die restliche Band instrumental eher bieder in Szene gesetzt wird. So gibt's bei Bruford sicher ein paar interessante Sachen zu hören, aber leider steht das Schlagzeug im Mix sehr im Hintergrund. Peter Banks wiederum trifft die Tatsache, dass er meist in mittleren Lagen spielt, wo sich schon Chorgesang und Orgel ausgebreitet haben. Nur selten bekommt der Herr die angebrachten Solospots oder setzt mit Verzerrung Akzente. Insgesamt ist das schon schade, denn Banks hat in jedem Fall einen schönen melodischen Stil drauf, wie insbesondere in "I See You" zu hören ist.

Definitiv noch nicht am Ziel waren Yes vor allem mit den Texten. Kein Hauch von Esoterik und fernöstlicher Mystik ist hier zu spüren. 1969 haben sich Anderson und Squire noch mit dem Besingen von Liebschaften zufrieden gegeben. Das Songwriting ist freilich auch nicht weit entwickelt; dermaßen songorientiert hat die Band nach ihrer Anfangsphase frühestens wieder auf "Drama" agiert. Die meisten Lieder bestehen eben aus einer hinlänglich bekannten Abfolge aus Strophen, Refrains und Soli, auf die einzugehen so gesehen pure Zeitverschwendung wäre. Und somit sind auch jeweils in erster Linie die Melodien und Arrangements wohl das, woran man sich beim Hören dieses Albums hochziehen muss. In dieser Hinsicht fallen die meisten Stücke in die Kategorie "passabel", Schlenker nach unten gibt es aber leider auch, und zwar in Form der süßlich geratenen "Yesterday And Today" und "Sweetness" (ich schrieb ja: süßlich). Letzteres lässt von seiner melancholischen Grundstimmung her auch schon eine Ahnung davon aufblitzen, dass die Band (bzw. Anderson, Squire und der halbe Bruford) später auch noch mal Stücke wie "Heart Of The Sunrise" oder "Sound Chaser" bringen wird.

Am spannendsten wird's auf "Yes" immer, wenn die Band insbesondere ein paar rhythmische Sperenzchen einbaut, wie sie der rückwärts hörende Yes-Fan schon von "Yours Is No Disgrace" kennt: Abseits von den gelungenen Melodien ist das eben das Element, was die Highlights des Albums, nämlich "Beyond And Before", "Harold Land" und "Survival" so hörenswert macht.

Unterm Strich lässt sich das Fazit ziehen, dass Yes mit ihrem Debüt durchaus ein solides Werk des Zeitgeschmacks veröffentlicht haben. Die große Revolution ist dabei ausgeblieben, eher haben Yes natürlich ihren Weg gesucht und hier schon einmal ihre Möglichkeiten ausgelotet, vor allem was Rhythmusarbeit und Gesang angeht. Die große, symphonische Brillanz mussten sie sich aber erst mit Howe und Wakeman ins Boot holen, und das abgehobene Element von Texten und Drumherum fehlt ebenso noch. Abschließend ist festzuhalten, dass "Yes" als technisch sauberes 60er-Album mit ein paar netten Einfällen funktioniert. Andererseits musste sich die Band - ausgenommen Chris Squire - aber wirklich noch finden, um zu dem zu werden, mit dem sie dann, wenn sie es nicht ist, immer verglichen wird.

Abschließend noch: Coverversionen sind auch sehr charakteristisch, bekanntlich fanden sich ja auf dem Deep-Purple-Debüt ganze vier davon. Einziger Ausfall der drei Stücke, die auf der Rhino-Neuauflage zu finden sind, ist aber das dröge "Everydays".

Anspieltipp(s): Beyond And Before, Harold Land
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 25.7.2011
Letzte Änderung: 25.7.2011
Wertung: 8/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Yes

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1970 Time And A Word 9.20 5
1971 The Yes Album 9.80 6
1972 Fragile 11.20 5
1972 Close To The Edge 13.80 12
1973 Yessongs 13.00 3
1973 Tales From Topographic Oceans 13.25 8
1974 Relayer 14.22 9
1975 Yesterdays - 2
1975 Yessongs (VHS/DVD) 11.00 2
1977 Going For The One 9.88 8
1978 Tormato 7.71 8
1980 Drama 11.50 8
1980 Yesshows 10.00 3
1981 Classic Yes 12.00 2
1983 90125 8.13 8
1985 9012 Live - The Solos 5.00 3
1987 Big Generator 6.67 6
1991 Owner Of A Lonely Heart - 1
1991 YesYears 13.00 2
1991 Union 6.00 7
1992 Yesstory - 1
1992 Union Tour Live (DVD) 7.00 1
1993 Symphonic Music of Yes 2.00 1
1993 Highlights - The Very Best of Yes - 1
1994 Talk 6.17 6
1994 Yes Active - Talk (CD-ROM) 8.00 1
1996 Keys to Ascension (VHS/DVD) 7.00 1
1996 Keys To Ascension 8.00 4
1996 Live in Philadelphia 1979 (DVD) 4.00 1
1997 Open Your Eyes 4.17 6
1997 Something's coming - the BBC Recordings 1969-1970 9.00 2
1997 Keys To Ascension 2 10.50 4
1998 Yes, Friends and Relatives 3.00 2
1999 Musikladen live (DVD) 6.00 1
1999 The Ladder 6.00 7
2000 House Of Yes - Live From House Of Blues 6.00 2
2000 The Best of Yes - 2
2000 House of Yes - Live from House of Blues (DVD) 8.00 2
2000 Masterworks 8.00 1
2001 Live 1975 At Q.P.R. Vol. 1 (DVD) 13.00 2
2001 Live 1975 At Q.P.R. Vol. 2 (DVD) 14.00 1
2001 Magnification 8.00 9
2001 Keystudio 9.00 2
2002 Symphonic Live (DVD) 10.00 3
2002 In a Word: Yes (1969- ) 12.50 2
2002 Yes today - 1
2002 Extended Versions - 2
2003 Greatest Video Hits (DVD) 3.00 1
2003 Yes Remixes 2.00 1
2003 YesSpeak (DVD) 9.67 3
2003 YesYears (DVD) 10.00 1
2004 Yes Acoustic (DVD) 6.00 2
2004 The ultimate Yes 10.00 2
2004 Inside Yes. 1968 - 1973. An independent critical review. (DVD) 10.00 1
2005 Songs From Tsongas - Yes 35th Anniversary Concert (DVD) 10.50 2
2005 Inside Yes Plus Friends and Family (DVD) 11.00 1
2005 The Word is Live 11.00 1
2006 9012Live (DVD) 10.00 2
2006 Essentially Yes - 1
2007 Live at Montreux 2003 - 1
2007 Live at Montreux 2003 (DVD) 9.00 1
2007 Yes. Classic Artists. Their definitive fully authorised Story in a 2 Disc deluxe Set - 1
2008 The New Director's Cut 9.00 1
2009 The Lost Broadcasts 7.00 1
2009 Rock Of The 70's 7.00 1
2010 Keys to Ascension (2CD + DVD Box Set) 10.00 1
2010 Live in Chile 1994 10.00 1
2011 In The Present - Live From Lyon 9.00 2
2011 Live on Air - 1
2011 Fly from here 8.57 7
2011 The Revealing Science Of God 7.00 1
2011 Union Live (DVD) 11.00 1
2012 Yessongs - 40th Anniversary Special Edition (Blu-Ray) - 1
2013 The Studio Albums 1969-1987 - 1
2014 Like It Is - Yes at the Bristol Hippodrome 6.00 1
2014 Songs From Tsongas - Yes 35th Anniversary Concert (3CD Set) 9.00 1
2014 Heaven & Earth 5.17 7
2015 Progeny: Highlights From Seventy-Two 12.00 1
2015 Like It Is - Yes at the Mesa Arts Center 10.00 1
2015 Progeny - Seven Shows from Seventy-Two 8.00 2
2017 Topographic Drama – Live Across America 10.00 1

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