Exit...Stage Left
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Anthem/Mercury/Polygram |
| Durchschnittswertung: |
10.5/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Geddy Lee |
bass guitar,vocals,synthesizers,bass pedal syntesizer and occasional rhythm guitar |
| Alex Lifeson |
electric and acoustic guitars,bass pedal synthesizer |
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| Neil Peart |
drums and percussion |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
The spirit of radio
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5.11
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| 2. |
Red Barchetta
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6.46
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| 3. |
YYZ
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7.45
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| 4. |
A Passage to Bangkok
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3.45
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| 5. |
Closer to the Heart
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3.08
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| 6. |
Beneath, between & behind
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2.34
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| 7. |
Jacob's Ladder
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8.46
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| 8. |
Broon's Bane
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1.37
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| 9. |
The Trees
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4.50
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| 10. |
Xanadu
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12.09
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| 11. |
Freewill
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5.31
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| 12. |
Tom Sawyer
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4.59
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| 13. |
La Villa Strangiato
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9.37
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| Gesamtlaufzeit | 76:38 |
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Rezensionen

Dieses zweite, und für mich eindeutig beste Live-Album der Progmetal-Wegbereiter Rush beschließt leider die stark proggig angehauchte Schaffensperiode des virtuosen Trios, die mit dem Studioalbum "Moving Pictures" endete. Neben bravourösen Progmetal-Instrumentals "YYZ" und "La villa strangiato" findet man hier die ebenso proggigen Mehrteiler "Jacob's Ladder" und "Xanadu", letzterer wahrscheinlich ein Rush-Song schlechthin. Der Rest könnte man wohl als ausgezeichnet gespielten, kompositorisch gesehen qualitativ variierenden Hardrock bezeichnen. Allerdings wird diese Stilrichtung normalerweise nicht mit derart zahlreichen spielerischen Breaks und rhythmischen Feinheiten versehen. Solange man sich also auf die immer zuverlässig kommenden, halsbrecherischen Schlagzeugkunststückchen freuen darf, und solange die dazugehörige Bassarbeit diese Hardrock-Songs so spielerisch und ungezwungen erscheinen läßt, solange werden sich Rush der simplen Kategorisierung entziehen können, was sie mit diesem ausgezeichneten Live-Dokument eindrucksvoll beweisen.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
17.8.2003 |
| Letzte Änderung: |
17.8.2003 |
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Das zweite Kapitel RUSH wird hier noch einmal mit einer Live Scheibe dokumentiert. Diese zweite Phase könnte man gar als Findungsphase, sozusagen als das Schöpfen von Selbstvertrauen bezeichnen. Nachträglich betrachtet hat man den Eindruck, die Band wollte einfach testen, auf welche Experimente sich die Fans einlassen. Der immer stärkere Einsatz von Synthesizer-Elementen, Pedals und Keyboards war ja schon ein sehr experimetelles Unterfangen. Lauscht man nun den Stücken live, so bekommt man dies nochmals eindrucksvoll vorgeführt.
Großes Manko dieser Scheibe ist der sehr glatt gemixte Sound. Zwar hat man kleinere Verspieler belassen, allerdings wirkt die Scheibe auf Distanz sehr steril. Die Live Atmosphäre bleibt auch aufgrund fehlender oder zu schwach gemixter Höhen fast voll auf der Strecke. Schade drum, denn von schlechten Eltern ist das Material nicht, auf Dauer wirkt die Scheibe jedoch langatmig. Aber wie gesagt, man bekommt trotzdem klasse Material geboten. Da wären z.B. das superbe "YYZ" mit eingebautem Drumsolo. Das hat Klasse und setzt das Drumsolo aus der ersten Livescheibe konsequent fort. Auch ein Song wie "Jacob's Ladder" macht live mehr Spaß als auf Studio CD. Mit "Broon's Bane" gibt es eine akustische Einleitung auf der Gitarre, die nahtlos in das geniale "The Trees" übergeht, welches wiederum ohne Pause "Xanadu" einleitet. Auch dieser Song gefällt live besser als auf Studio. Ein Live-Klassiker schon damals war "Closer To the Heart", welches ja auch heute noch zu jedem RUSH Gig dazu gehört.
Ein gutes Live Album liegt also mit "EXIT...Stage Left" vor, dem es jedoch etwas an Atmosphäre fehlt. Die 70 Minuten Spielzeit wirken dadurch etwas langatmig (nicht langweilig!). Für Einsteiger seien deshalb doch lieber die Studioalben zu empfehlen. Ein gleichnamiges Video ist zu dieser CD auch erschienen.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
19.6.2004 |
| Letzte Änderung: |
19.6.2004 |
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