Electric Tepee
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Castle Communications/Dojo Ltd |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Dave Brock |
vocals,gtr,keyboards |
| Alan Davey |
vocals,bass,keyboards |
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| Richard Chadwick |
drums,vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
LSD
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8.17
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| 2. |
Blue shift
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4.17
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| 3. |
Death of war
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4.47
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| 4. |
The secret agent
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8.11
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| 5. |
Garden pests
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2.09
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| 6. |
Space dust
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5.18
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| 7. |
Snake dance
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3.54
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| 8. |
Mask of the morning
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8.49
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| 9. |
Rites of Netherworld
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0.36
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| 10. |
Don't unterstand
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7.04
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| 11. |
Sadness runs deep
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5.58
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| 12. |
Right to decide
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4.25
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| 13. |
Going to Hawaii
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7.35
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| 14. |
Electric tepee
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3.07
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| Gesamtlaufzeit | 74:27 |
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Rezensionen

"Electric Tepee", wird von "LSD", einem treibenden Space-Rocker eröffnet. In die ähnliche Kerbe schlagen auch "Mast of the morning" und "The secret agent", letzterer ein außergewöhnlich energiegeladener Song, der darüberhinaus mit psychedelischem Effektreichtum überzeugt, was im etwas kleineren Ausmaß auch auf "LSD" zutrifft. Bei "Blue Shift" und "Going to Hawaii" handelt es sich um breitflächige, relaxte Synthiestücke, wobei im Falle von "Going to Hawaii" noch eine starke rhythmische Komponente hinzukommt. "Death of war" ist ein u.a. mit Kriegsgeräuschen und entfernten Chören unterlegtes Instrumentalstück in Marschrhythmus. "Garden pests" verarbeitet unter anderem Telephon-, Sax-, und Synthieklänge zu einem kurzen Instrumental. "Space dust" zeigt, wie man mit hängenden Synthiesounds ein intensives Musikstück kreieren kann. Im zweiten Teil von
"Space dust" wird der Hörer mit unheimlichen verfremdeten Stimmen belästigt. Die mehrstimmigen Gitarren von "Snake dance" bringen etwas Hypnotisch-Fernöstliches rüber. Das orchestrale "Rites of Netherworld" scheint nur als Intro für das trancig-geheimnisvolle Instrumentalstück "Don't unterstand" zu dienen. Die Gesangparts von "Sadness run deep" werden von orientalisch singender, sehr bestimmender Melodie begleitet. Der abschließende Titeltrack wirkt mit Synthies und Gesängen der nordamerikanischen Indianer eindringlich und lautmalerisch.
"Electric Tepee" überzeugt vor allem durch die einfallsreichen Arrangements, die hier die Attraktivität der meisten Stücke ausmachen. Aber auch die Melodik dieses Albums wirkt stellenweise ziemlich gelungen. Der einzige eventuelle Schwachpunkt : "Right to decide", ein sehr konventioneller Spacerock-Song.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
17.8.2003 |
| Letzte Änderung: |
17.8.2003 |
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