Yessongs
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Jon Anderson |
lead vocals |
| Alan White |
drums, perc |
| Steve Howe |
gtr, vocals |
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| Chris Squire |
basses, vocals |
| Rick Wakemann |
keyboards |
| Bill Bruford |
drums, perc.* |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Opening (Excerpt From "Firebird Suite")
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3:45
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| 2. |
Siberian Khatru
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8:50
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| 3. |
Heart Of The Sunrise
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11:26
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| 4. |
Perpetual Change*
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14:08
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| 5. |
And You And I
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9:55
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| 6. |
Mood For A Day
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2:52
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| 7. |
Excerpts From "The Six Wives Of Henry VIII"
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6:35
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| 8. |
Roundabout
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8:33
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| Gesamtlaufzeit | 66:04 |
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| Disc 2 |
| 1. |
I've seen all good people
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7:00
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| 2. |
Long distance runaround / The fish*
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13:45
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| 3. |
Close to the edge
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18:41
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| 4. |
Yours no disgrace
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14:21
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| 5. |
Starship trooper
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9:25
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| Gesamtlaufzeit | 63:12 |
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Rezensionen

Eine schwere Besprechung für mich. Wie ich schon bei "Tales from topographic oceans" schrieb, war dies mein 1. Yesalbum, und als damals 14 jähriger wußte ich beim Kauf nicht mal, wie die Band hieß, immerhin ist das LP-Cover nicht besonders informativ, und "YES" als Gruppennamen kannte ich da noch nicht. Aber das Cover, der billige Preis (damals!!) und der Opener von Stravinsky haben mich dann überzeugt, die Platte zu kaufen, und seitdem bin ich Yesfan (und ich liebe Stravinsky).
Aufgenommen sind die Tracks während der 1972-Tour, und mit Ausnahme von drei Songs spielt Alan White die Drums. Die DoCD enthält mit wenigen Ausnahmen die Songs der vorangegangenen drei LPs (The Yes Album, Fragile, Close to the edge) und wer die Band kennenlernen will, kann sich mit dieser CD einen sehr guten Überblick verschaffen, und erhält obendrein sehr gelungene Liveaufnahmen - besser als jeder Sampler.
Auf die einzelnen Stücke will ich nicht näher eingehen, das kann man bei den entsprechenden LP-Rezessionen nachlesen. Nur soviel: die Platte wirkt wie aus einem Guss, ich habe jedesmal das Gefühl, einem kompletten Konzert der Band zu lauschen, die Liveathmossphäre kommt exzellent rüber und die Band ist in einer phantastischen Spiellaune. Die Solos sind dezent eingestreut (hier gefällt mir Squires "THE FISH" besonders und Wakemannfans sollten sein Solo mal mit dem auf der STRAWBS-CD "Just a collection.." vergleichen) Wakemann fügt sich hier noch sehr gut in den Sound ein (zum Glück gab es noch keine polyphonen Synthies). Insgesamt wirken die Songs live erheblich dynamischer als im Studio, ohne das sie an Feinheiten verlieren, quasi ohne angezogene Handbremse gespielt. Besonders merkt man dies bei "Roundabout". Einziges sehr kleines "Manko" meinerseits: ich hätte mehr Songs mit Bruford gehabt, er gefällt mir vom Spiel einfach besser.
Die remasterte CD-Ausgabe klingt deutlich besser als die Erstausgabe, so daß ich die DoCD jedem nur empfehlen kann. Für mich bei jedem Hören jedesmal eine Offenbarung, immerhin begann hiermit meine Liebe zu dieser Art Musik.
| Anspieltipp(s): |
Opening, Siberian Khatru |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
20.4.2002 |
| Letzte Änderung: |
21.7.2004 |
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Yessongs ist ein hervorragendes Live-Zeugnis der ersten Band-Jahre mit einer tollen Songauswahl, sehr gutem, druckvollem und sauber-differenziertem Klang und teilweise interessanten Variationen der Stücke.
Als Einstieg in die Goldene Ära der Band ist diese Platte sicherlich prädestiniert, ich würde jedoch keineswegs auf die Studioalben Close To The Edge und The Yes Album verzichten. Über Fragile kann man sicher diskutieren.
Eine Kaufempfehlung meinerseits!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
21.7.2004 |
| Letzte Änderung: |
29.6.2011 |
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