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Yes

Open Your Eyes

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1997
Besonderheiten/Stil: ArtPop
Label: Eagle Records
Durchschnittswertung: 4.17/15 (6 Rezensionen)

Besetzung

Jon Anderson lead vocals
Steve Howe Guitar, Vocals
Chris Squire Bass,Harmonica,Vocals
Billy Sherwood Guitars,Keyboards,Vocals
Alan White Drums,Percussion,Vocals

Gastmusiker

Igor Khoroshev additional Keyboards on Fortune Seller,No way we can lose & New State of Mind
Steve Porcaro additional Keyboards on Open Your Eyes

Tracklist

Disc 1
1. New state of mind 6:00
2. Open your eyes 5:14
3. Universal garden 6:16
4. No way we can loose 4:56
5. Fortune seller 5:00
6. Man in the moon 4:41
7. Wonderlove 6:06
8. From the balcony 2:43
9. Love shine 4:37
10. Somehow...someday 4:47
11. The solution 23:47
Gesamtlaufzeit74:07


Rezensionen


Von: Andreas Pläschke @ (Rezension 1 von 6)


YES mal wieder in neuer Zusammensetzung, der große Blonde ist auf dem Rückweg zum Mittelpunkt der Erde, dafür kam dann Billy Sherwood in die Band und Igor Khoroshev spielt auch schon auf drei Tracks die Keyboards - entsprechend sind diesmal die Keyboards sehr weit hinten im Mix zu finden, obwohl da immer noch einiges passiert. Anscheinend mögen viele Leute auf der Liste dieses Album nicht, mir gefällt es bis auf den Mix (es gibt da eine bessere Surroundversion, aber die habe ich nicht) recht gut. Ich bin natürlich zwiespältig. Auf der einen Seite, bin ich froh, dem amerikanischen Mainstreampoperpop a la RABIN entkommen zu sein, auf der anderen spielen YES hier nicht das Potenzial aus, was sie als Musiker haben. Also drücke ich mal alle Erinnerungen an die großen Werke weg und höre einfach zu:

Manche Songs wie "Universal garden" oder "Man in the moon" erinnern mich sehr an die Psychedelic-Ära, andere wie Jon Anderson solo. In "Fortune Teller" kommt wieder die alte Hammond zum Einsatz; auch spielen sie häufig mit Stimmeffekten rum. Überhaupt klingt der Mehrstimmengesang wieder sehr schön, gerade Sherwood paßt da gut rein (besser als Howe jedenfalls ;-). Sherwood spielt eine nette Rhythmusgitarre, während Howe wie so oft seine typischen Läufe darüberlegt, oder auf der akustischen rumzupft. "From the balcony" ist eine sehr niedliche Ballade, nur Anderson und Howe auf der akustischen Gitarre.

Auf mich wirkt diese Platte, als ob die Band einfach mal die musikalischen Zutaten ihrer Jugend zusammengerafft hätten, um daraus mal eine CD im Sinne einer Hommage an die Endsechziger zu machen, aber mit manchen YES-Zutaten, die die Gruppe so draufhat - entsprechend das Cover, ganz groß das "YES"-Logo von Dean, ähnlich der ersten LP, auf dem auch nur das damals von Banks kreierte Logo zu sehen war. Die Platte ist mit Sicherheit besser als UNION, meiner Meinung auch immer noch besser als der ganze RABIN-Kram, aber wer DIE YES erwartet, wird mit Sicherheit enttäuscht werden.

Anspieltipp(s): New state of mind, Fortune teller, Somehow...someday
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 20.4.2002
Letzte Änderung: 5.3.2004
Wertung: 9/15
wer die klassische Gruppe erwartet: 2-3

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Von: Udo Gerhards (Rezension 2 von 6)


Scheusslich. Belangloser Pop, lieblos und farblos produziert, was genauso für die Musik wie für das Cover-Bild und das Booklet gilt. Zu allem Überfluss ist Howe kaum zu hören. Gerne würde ich mehr zu dem Album schreiben, aber es ist echt alles mit diesen knappen Worten gesagt; mehr wäre Verschwendung.

Insgesamt eine wirklich herbe Enttäuschung nach den vielversprechenden Key To Ascension-Alben.

Anspieltipp(s): Finger weg!
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 3.5.2002
Letzte Änderung: 3.5.2002
Wertung: 2/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 3 von 6)


Ja, ich öffnete meine Augen und sie waren geweitet vor Schreck. Was ist bloss aus Yes geworden? Keine Melodie bleibt hängen, kein Rhythmus, keine Harmonie kann wirklich begeistern, alles ist liebloser und uniformer Einheitsbrei. Was war die Motivation für dieses Album? Rätselhaft.

Kommt, es ist wieder einmal Zeit für ein Yes-Album. Wer macht mit? Wer hat Zeit? Hat jemand was komponiert, irgendwelche Ideen? Nee? Macht nix, wir reihen einfach irgendwelche Töne aneinander, 4/4-Takt ist o.k., mal hier ein paar quietschende Keyboards, mal dort ein kleines, belangloses Gitarrensolo, dann blasen wir das Ganze auf über 70 Minuten auf, das macht sich immer gut, und fertig ist das Einerlei.

Höhepunkte? Geschenkt! Yes? No!

Anspieltipp(s): Finger weg!
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 9.6.2003
Letzte Änderung: 11.5.2004
Wertung: 2/15
Trauerspiel!

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Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 4 von 6)


Was für eine Enttäuschung! Die Hoffnungen, die wenige Monate zuvor "Keys To Ascension 2" geweckt hatte, sind passé - Yes sind wieder in die Rabin-AOR-Jahre zurückgefallen, mit dem Country(!)-angehauchten "No Way We Can Lose" als absolutem Tiefpunkt. "Open Your Eyes" rangiert für mich noch unterhalb von "Talk" - das will was heißen.

Jon Andersons im gleichen Jahr erschienenes Soloalbum "Earth Mother Earth" gefällt mir da wesentlich besser (die akustische Ballade "From the Balcony", der einzig erträgliche Song auf "Open Your Eyes", zeigt etwas die Richtung dieses Albums auf).

Einziger Trost: auf den folgenden Yes-Alben ging es nicht noch weiter abwärts.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 10.5.2004
Letzte Änderung: 11.5.2004
Wertung: 2/15

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Von: Nik Brückner @ (Rezension 5 von 6)


Ich denke, man sollte wissen, daß dieses Album aus einer Verlegenheit heraus entstanden ist: Yes hatten soeben die Plattenfirma gewechselt, von CMC zu Eagle/Beyond. CMC beschuldigte nun die Band, das Vorgängeralbum "Keys-to-Ascension" hätte sich deshalb nicht gut verkauft, weil Yes nicht auf Tournee gegangen seien und stoppte daraufhin die für Frühjahr 1997 geplante Veröffentlichung von "Keys-to-Ascension 2". Jetzt aber wollten Yes touren, hatten aber von ihrer neuen Plattenfirma die Auflage, zunächst ein Album aufzunehmen. Eagle/Beyond befürchtete nämlich bei einer Tour, die kein neues Produkt vermarkten würde, halb leere Hallen - und das Desaster einer wegen mickriger Ticketverkäufe abgeblasenen Tour im Sommer 1997 gab der Plattenfirma Recht. Sie drängte daher die Band, so schnell wie möglich ein neues Studioalbum herauszubringen. Yes hatten aber kein neues Material, "Keys-to-Ascension 2" gehörte ja CMC. Tja, und weil zu diesem Zeitpunkt die Entwicklung neuen Materials zu lange gedauert hätte, beschloss man, zu wiederholen, was bei einem früheren Yes Album, "90125", schon einmal geklappt hatte: Man nahm einfach Songmaterial, das irgendwie im Umfeld der Band entstanden war und somit eine Art von Authentizität beanspruchen konnte, und funktionierte es zu einem Yes-Album um. Damals waren es Demos von Trevor Rabin gewesen, nun war es das halbfertige zweite Conspiracy-Album. Conspiracy war ein Sideproject von Chris Squire und Billy Sherwood, in dem Squire seinen Hang zum AOR ausleben konnte und das Sherwood als Vehikel für seine (recht mäßigen) Songwriterambitionen nutzte, umso mehr als er mit Squires Namen ein bekanntes Aushängeschild mit Yes-Credibility zur Verfügung hatte. Nun war Conspiracy zwar nicht Yes, aber solche Nebensächlichkeiten hatten im Hause Yes noch nie jemanden vom Geldverdienen abgehalten. Und so wurde das zweite Conspiracy-Album kurzerhand zum neuen Yes-Album erklärt.

Man nahm also angesichts knapper Terminpläne (daher auch das anspruchslos, weil in großer Eile gestaltete Cover) das auch unter AOR-Ansprüchen mäßige Material, würzte es durch ein paar Zupfereien von Steve Howe und den Gesang von Jon Anderson, um die Sachen schnell mit Ach und Krach auf Yes zu trimmen, und konnte endlich lostouren: Conspiracy, verkappt als Yes.

Sehr bald erschien daraufhin im Netz ein Satz, wie man ihn seit dieser Zeit glücklicherweise über viele Yes-Alben aus dem inneren Zirkel der Band zu hören bekommt: "Don't expect to hear anything from "Open Your Eyes" again". Tatsächlich haben Yes nach der dazugehörigen Tour nie wieder etwas von "Open Your Eyes" gespielt, und ich kenne keinen Yes-Fan, der darüber traurig wäre.

Steve Howe, der regelmäßig etwa ein Jahr nach einer Veröffentlichung sagt, was er wirklich über die jeweilige Musik denkt, gab 2010 zu Protokoll:
"Open Your Eyes really was a nightmare. And The Ladder was a similar nightmare, and Magnification was a nightmare too. [...] The type of problems we had making those records was motivated by the story of the '80s and '90s [...] "Owner of a Lonely Heart", which is basically a pop song by Yes, and what that left was a scar that could not be removed. The group was desperate for a hit, and I was not. I did not care about having a hit [...] I want Yes to write symphonies, orchestrally, in a large format, and not be worried about radio play, about a cliche pop song like "Open Your Eyes". Those songs were so far beneath Yes's talents. Yes's talent is not in writing hit singles, we are not that sort of group and never would have gotten anywhere being so. I think the Yes legacy has more to do with the '70s [...]

Ich kann nur sagen: Howe trifft den Nagel auf den Kopf: "Open Your Eyes" ist ein Albtraum und bleibt weit hinter dem zurück, was dem Talent der Band entspräche. Wenn aber Yes unbedingt glauben, sich dem Markt anbiedern und simplen Kram spielen zu müssen, und das tun sie weiß Gott auf diesem Album, (und da diskutiert man noch, welches das schlechteste Yes-Album ist!), dann mag ich es gern rockig, so im Stil von "City of Love", mit seinen rhythmisch seltsam groovigen Gitarrenläufen. "New state of mind" geht in diese Richtung, für mich neben "Somehow...someday" mit seinen sich gegenseitig überlagernden Rhythmen der stärkste Song auf dem Album. Aber wohlgemerkt: wir sprechen hier von dem einäugigen König! Alles andere ist unterste Kategorie, Sherwood-Ware, nicht die allerschlechteste zwar, aber eben nur auf Augenhöhe mit Conspiracy, Circa: oder Yoso. Finger weg!

Anspieltipp(s): New state of mind, Somehow...someday
Vergleichbar mit: dem letzten AOR-Fäzes
Veröffentlicht am: 19.9.2006
Letzte Änderung: 26.9.2012
Wertung: 2/15
Es war halt eine Notlösung

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Von: Siggy Zielinski @ (Rezension 6 von 6)


Warum noch ein Text zu „Open Your Eyes“? Nun ja, seit 2012 gibt es die Scheibe als doppelte 180g LP. Der eigenartige Spaß "Open Your Eyes" als Doppelalbum zu veröffentlichen war nur durch die überlange Collage nach dem letzten Stück möglich, in der man zu Naturgeräuschen Gesangsfragmente aus dem Album hört.

Manchmal tragen die Genrebezeichnungen und musikalische Schubladen eher zur Verwirrung als zur Aufklärung bei. Wenn Asia und "Open Your Eyes" von Yes gleichermaßen radiotauglichen, kommerziellen Rock repräsentieren sollen, wieso langweilt mich Asia mit ihren vorhersehbaren Melodien, während ich "Open Your Eyes" sehr sympathisch und unterhaltsam finde? Kann es sein, dass Squire, Sherwood & Co. damals doch bessere ArtPop-Songs schreiben konnten, als Wetton & Downes? Da wäre noch der mehrstimmige Gesang von Anderson und Squire (und vermutlich hin und wieder auch von Sherwood und...Howe?), der auf dem vorliegenden Werk interessieren kann.

Zu diesen Überlegungen veranlasste mich die Veröffentlichung von Sireena Records, die "Open Your Eyes" im Jahre 2012 tatsächlich als Vinyl-Doppelalbum herausgebracht haben. Ich bilde mir ein, dass der Klang der schwarzen Langspielplatte bei diesen Aufnahmen weicher und weniger überladen rüberkommt. (Bei den zahlreichen Aufnahmespuren wäre auch ein Surround-Mix nicht ganz verkehrt...Herr Wilson? Ich weiß, Wilson achtet auf seine Berufsehre. Schwächere ELP-Werke will er z.B. nicht abmischen).

Auch wenn mich die Hit-Sender meistens ermüden: die meisten Songs von "Open Your Eyes" würde ich dort gerne hören. Leider wünsche ich mir das bis heute vergebens. Der Titelsongs besticht z.B. durch die perfekte Ausgewogenheit der Gesangsbeiträge von Anderson und Squire, auch wenn das unter dem Strich doch als gefälliger und gleichzeitig raffiniert gemachter Pop-Rock einzustufen ist. Weil vieles von "Open Your Eyes" ursprünglich auf einer Squire/Sherwood-Scheibe landen sollte, sind die Gesangsteile von Squire in einigen Stücken gleichberechtigter denn je bei Yes. Sehr gut für einen wie mich, der Squires Stimme sehr gerne hört.

Die Eingangsmelodie von "Universal Garden" halte ich für eine der schönsten in der Bandgeschichte, auch wenn sich das Stück im weiteren Verlauf doch dem Durchschnitt nähert. Nach der genialen Eingangsmelodie kann mir das Lied nicht einmal von dem durchschnittlichen Rest vermiest werden. (Der haptische Aspekt kann bei der Version auch Spaß machen: nach "Universal Garden" darf ich die LP umdrehen).

Außerdem noch gelungen: einige gute Einfälle in "Wonderlove", mit "Solution" eine versteckte Yes-Perle mit einigen wenigen Schwächen sowie mit "Somehow..Someday" ein würdiger Yessong, der an die 80er Jahre Alben der Band anknüpft. Na gut, Schlimmes gibt es auf "Open Your Eyes" auch. Damit meine ich "Love Shine" mit Texten wie "Feel the love shine...Do you feel the love shine....1234567 all good people". Das ist wohl die kindische Lebensfreude Andersons, die nur wenige wirklich verstehen können.

Für mich ist Steve Howe noch ein viel größeres Rätsel. Er erklärt öffentlich "Open Your Eyes" sei absoluter Mist und gleichzeitig spielt er seit Jahren bei Asia und lobt Werke wie "Fly from here". Möglicherweise mag er "Open Your Eyes" vor allem deswegen nicht, weil er nicht soviel dazu beitragen konnte, wie er gewohnt war.

Eines ist sicher: "Open Your Eyes" polarisiert. Einige halten es für eine Hommage an die 60er, die anderen wiederum für unerträglich kommerziell. Was sollte man dann von "Fly from here" halten? Wieso das Album so viel uneträglicher als z.B. die Popmusik von Electric Light Orchestra oder Alan Parsons Project sein soll, will sich mir auch nicht erschließen.

Es stellt sich eine interessante Frage: "Gibt es für "Open Your Eyes" als Vinyl-Doppelalbum eine Zielgruppe, außer den überzeugten Vinyl-Nostalgikern?" Trotz der poppigen Schlagseite halte ich "Open Your Eyes" für eine für tolerante Yesfans hörenswerte Scheibe, die im Gegensatz zu "Fly from here" noch nach Yes klang und nicht auf zwanzig Jahre alten Einfällen basierte. Klar, bei Vergleichen mit "Keys to Ascension" oder gar mit den Alben aus den 70ern ist die Enttäuschung vorprogrammiert.

Ich schätze die LP-Veröffentlichung wird nur etwas für Sammler sein, aber wenn man Asia, melodiösen Pop-Rock und die Yes-Alben aus den 80ern mag, kann ich keinen vernünftigen Grund erkennen "Open Your Eyes" nicht wenigstens in Teilen zu mögen. Denn durchgehend schlecht ist das ganze bestimmt nicht.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 22.9.2012
Letzte Änderung: 22.9.2012
Wertung: 8/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Yes

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1969 Yes 8.40 5
1970 Time And A Word 9.20 5
1971 The Yes Album 9.80 6
1972 Fragile 11.20 5
1972 Close To The Edge 13.80 13
1973 Yessongs 13.00 3
1973 Tales From Topographic Oceans 13.25 8
1974 Relayer 14.22 9
1975 Yesterdays - 2
1975 Yessongs (VHS/DVD) 11.00 2
1977 Going For The One 9.88 8
1978 Tormato 7.71 8
1980 Yesshows 10.00 3
1980 Drama 11.50 8
1981 Classic Yes 12.00 2
1983 90125 8.13 8
1985 9012 Live - The Solos 5.00 3
1987 Big Generator 6.67 6
1991 YesYears 13.00 2
1991 Owner Of A Lonely Heart - 1
1991 Union 6.00 7
1992 Union Tour Live (DVD) 7.00 1
1992 Yesstory - 1
1993 Highlights - The Very Best of Yes - 1
1993 Symphonic Music of Yes 2.00 2
1994 Talk 6.17 6
1994 Yes Active - Talk (CD-ROM) 8.00 1
1996 Live in Philadelphia 1979 (DVD) 4.00 1
1996 Keys To Ascension 8.00 4
1996 Keys to Ascension (VHS/DVD) 7.00 1
1997 Something's coming - the BBC Recordings 1969-1970 9.00 2
1997 Keys To Ascension 2 10.50 4
1998 Yes, Friends and Relatives 3.00 2
1999 The Ladder 6.00 7
1999 Musikladen live (DVD) 6.00 1
2000 Masterworks 8.00 1
2000 House of Yes - Live from House of Blues (DVD) 8.00 2
2000 The Best of Yes - 2
2000 House Of Yes - Live From House Of Blues 6.00 2
2001 Live 1975 At Q.P.R. Vol. 2 (DVD) 14.00 1
2001 Magnification 8.00 9
2001 Live 1975 At Q.P.R. Vol. 1 (DVD) 13.00 2
2001 Keystudio 9.00 2
2002 Yes today - 1
2002 In a Word: Yes (1969- ) 12.50 2
2002 Extended Versions - 2
2002 Symphonic Live (DVD) 10.00 3
2003 Greatest Video Hits (DVD) 3.00 1
2003 YesYears (DVD) 10.00 1
2003 Yes Remixes 2.00 1
2003 YesSpeak (DVD) 9.67 3
2004 Yes Acoustic (DVD) 6.00 2
2004 The ultimate Yes 10.00 2
2004 Inside Yes. 1968 - 1973. An independent critical review. (DVD) 10.00 1
2005 Inside Yes Plus Friends and Family (DVD) 11.00 1
2005 Songs From Tsongas - Yes 35th Anniversary Concert (DVD) 10.50 2
2005 The Word is Live 11.00 1
2006 Essentially Yes - 1
2006 9012Live (DVD) 10.00 2
2007 Live at Montreux 2003 - 1
2007 Live at Montreux 2003 (DVD) 9.00 1
2007 Yes. Classic Artists. Their definitive fully authorised Story in a 2 Disc deluxe Set - 1
2008 The New Director's Cut 9.00 1
2009 The Lost Broadcasts 7.00 1
2009 Rock Of The 70's 7.00 1
2010 Live in Chile 1994 10.00 1
2010 Keys to Ascension (2CD + DVD Box Set) 10.00 1
2011 Union Live (DVD) 11.00 1
2011 The Revealing Science Of God 7.00 1
2011 Fly from here 8.57 7
2011 Live on Air - 1
2011 In The Present - Live From Lyon 9.00 2
2012 Yessongs - 40th Anniversary Special Edition (Blu-Ray) - 1
2013 The Studio Albums 1969-1987 - 1
2014 Like It Is - Yes at the Bristol Hippodrome 6.00 1
2014 Songs From Tsongas - Yes 35th Anniversary Concert (3CD Set) 9.00 1
2014 Heaven & Earth 5.17 7
2015 Progeny: Highlights From Seventy-Two 12.00 1
2015 Like It Is - Yes at the Mesa Arts Center 10.00 1
2015 Progeny - Seven Shows from Seventy-Two 8.00 2
2017 Topographic Drama – Live Across America 10.00 1
2018 Fly from Here - Return Trip - 1

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