SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
10.12.2017
LEF - HyperSomniac
Intervals - The Way Forward
Sairen - Ultima Lux
9.12.2017
Emerson, Lake & Palmer - Brain Salad Surgery
Bernocchi, FM Einheit, Jo Quail - Rosebud
8.12.2017
Paranight - Into the Night
Starsabout - Halflight
7.12.2017
Pink Floyd - Delicate Sound of Thunder
Playgrounded - In Time with Gravity
Melanie Mau & Martin Schnella - The Oblivion Tales
10 cc - Bloody Tourists
6.12.2017
Circle - TULIKOIRA
Michael Brückner Project - Mole
Johannes Luley - Qitara
Lesoir - Latitude
PeroPero - Lizards
Vuur - In This Moment We Are Free
5.12.2017
When Mary - Tainted
ARCHIV
STATISTIK
24166 Rezensionen zu 16519 Alben von 6432 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Ekseption

Ekseptional Classics - The Best Of Ekseption

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1973
Besonderheiten/Stil: Klassikrock / Adaptionen
Label: Philips
Durchschnittswertung: keine Wertung (1 Rezension)

Besetzung

Rob Kruisman Saxophones, flute, guitar, vocals
Rick van der Linden Piano, organ, dulcimer
Rein van den Broek Trumpet
Cor Dekker Bass
Peter de Leeuwe Drums, vocals
Huib van Kampen Guitar, Tenor sax
Dennis Whitbread Drums
Dick Remelink Saxes, Flute
Pieter Voogt Drums
Jan Vennik Soprano and tenor saxophones, flute

Tracklist

Disc 1
1. The 5th (L. v. Beethoven) 3.22
2. Adagio (T. Albinoni) 3.45
3. A La Turka (Alle Turca from Sonata No. 11 in A major) (W. A. Mozart) 2.26
4. Air (J. S. Bach) 2.50
5. Italian Concerto (J. S. Bach) 4.59
6. Peace Planet (Baderine from Suite No. 2 in B minor) (J. S. Bach) 3.01
7. Rondo (Concerto No. 3 in C minor) (L. v. Beethoven) 5.25
8. Concerto (P. I. Tchaikovsky) 3.52
9. Rhapsody In Blue (G. Gershwin) 4.00
10. Sabre Dance (A. Khachaturian) 3.48
Gesamtlaufzeit37:28


Rezensionen


Von: Michael Weinel @


Meines Wissens das erste "Best-Of"-Album der holländischen Klassik-Rocker, dem viele weitere folgen sollten. Ich weiß, dass viele ein zwiespaltiges Verhältnis zu der Band haben, aber ich mag sie irgendwie. Sicher ist der Vorwurf, sich der "klassischen Musik" in berechnender Weise anzunehmen, um schnell und einfach Hits zu landen, nicht von der Hand zu weisen. Dass in erster Linie bekannte (der als bekannt vorausgesetzte) Melodien "gecovert" werden, läßt einem schnell an kalkulierte Chartserfolge denken.

So ist die Musik von Ekseption im besten Falle schöne, nicht sonderlich aufregende Musik, im schlimmeren Falle eine bessere Version dessen, was bei Hertie im Fahrstuhl läuft.

Es gibt auch eine Reihe Eigenkompositionen der Band (bzw. des Keyboarder Rick van der Linden), wovon allerdings nichts auf dieser Scheibe zu hören ist. Dabei sind die in der Regel wesentlich interessanter, aber die Band verdankt ihr Ruhm und Image eben diesen hier zu hörenden Aufnahmen. Viel mehr muss ich dazu glaube ich nicht sagen.

Dabei kann der gute Rick auch ganz anders. Sein Post-Ekseption-Projekt Trace ist um Welten besser als das hier, viel mehr Pfeffer im Arsch - musikalisch gesprochen - und ist nicht so offensichtlich auf kommerziellen Erfolg schielend. So gut wie ELP sind die meines Erachtens schon lange!

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 29.9.2003
Letzte Änderung: 29.9.2003
Wertung: keine Leider nur die halbe Wahrheit

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Ekseption

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1970 Beggar Julia's Time Trip 8.00 1
1972 5 11.00 2
1989 Ekseption Plays Bach 6.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2017; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum