Things we like
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Polydor |
| Durchschnittswertung: |
12/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Jack Bruce |
double bass |
| Dick Heckstall-Smith |
saxes |
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| Jon Hiseman |
drums |
| John McLaughlin |
electric guitar |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Over the cliff
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2.49
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| 2. |
Statues
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7.21
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| 3. |
Sam Enchanted Dick (Medley)
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7.17
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| 4. |
Born to be blue
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4.13
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| 5. |
HCKHH Blues
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8.54
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| 6. |
Ballad for Arthur
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7.28
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| 7. |
Things we like
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3.28
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| 8. |
Ageing Jack Bruce,Three,From Scotland,England
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5.19
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| Gesamtlaufzeit | 46:49 |
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Rezensionen

Aufgenommen 1968 in vier Tagen, erschien "Things we like" erst 1970, als zweite Soloplatte von Jack Bruce. Das Sonderbare daran ist, dass es sich hierbei um eine akustisch (bis auf die Gitarre von John McLaughlin) orientierte Jazzplatte handelt (ex-Cream-Kollege Ginger Baker ist erst viel später auf eine solche Idee gekommen), die man von Bruce sicherlich nicht erwartet hätte. Es mutet schon ziemlich... selbstverliebt an, wie Bruce im Booklet schreibt, dass er die Themen von "Things we like" mit elf geschrieben hatte, oder wie er damals seinen Ferrari stoppte, um von dem 1968 zufällig getroffenen John McLaughlin zu erfahren, dass dieser kein Geld hat, um sich in den USA Tony Williams Lifetime anzuschliessen. Ursprünglich sollte die Scheibe nämlich ohne McLaughlin aufgenommen werden.
Musikalisch handelt es sich um ein Post-Bop-Album, also um moderne Jazzmusik wie sie Anfang der 60er wohl am häufigsten praktiziert wurde, hier mit Themen die meistens vor und nach den Improvisationen des Mittelteils auftauchen und gelegentlichen Free-Jazz-Anflügen. Das schnelle "Over the Cliff" könnte beispielsweise an den frühen Ornette Coleman erinnern, "HCKHH Blues" würde als jazzige Ausgabe eines Cream-Jams durchgehen, der Titeltrack zeigt Ähnlichkeiten mit McLaughlins Soloalbum "Extrapolation", und mit Sachen wie "Born to be blue" sind auch balladeske Momente vertreten. Jon Hiseman macht sich, wie könnte es anders sein, sehr gut mit seinem dichten Schlagzeugspiel, Jack Bruce spielt hier natürlich genregerecht den Kontrabass, den er gelegentlich mit dem Bogen streicht, und Heckstall-Smith bedient öfters zwei Saxophone gleichzeitig, so dass Vergleiche mit "Rahsaan" Roland Kirk (auch eines der Vorbilder von Ian Anderson) unumgänglich scheinen.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
26.10.2003 |
| Letzte Änderung: |
26.10.2003 |
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