Absolutely Free
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Ryko |
| Durchschnittswertung: |
13/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Frank Zappa |
Guitar, Vocals |
| Ray Collins |
Vocals |
| Roy Estrada |
Bass |
| Don Preston |
Keyboards |
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| Bunk Gardner |
Saxophone |
| Jimmy Carl Black |
Drums |
| Bill Mundi |
Drums |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Plastic People
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3:42
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| 2. |
The Duke of Prunes
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2:13
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| 3. |
Amnesia Vivace
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1:01
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| 4. |
The Duke regains his chops
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1:50
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| 5. |
Call any vegatable
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2:20
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| 6. |
Invocation and Ritual Dance of the Young Pumpkin
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7:00
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| 7. |
Soft-Sell conclusion
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1:40
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| 8. |
(Big leg Emma)
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2:32
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| 9. |
(Why don?tcha do me right?)
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2:37
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| 10. |
America drinks
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1:53
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| 11. |
Status back baby
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2:54
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| 12. |
Uncle Bernie?s Farm
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2:11
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| 13. |
Son of Suzy Creamcheese
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1:34
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| 14. |
Brown shoes don?t make it
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7:30
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| 15. |
America drinks & goes home
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2:46
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| Gesamtlaufzeit | 43:43 |
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Rezensionen

ABSOLUTELY FREE, das zweite Album der Mothers, ist ein durch und durch eklektizistisches, zeittypisches, humorvolles und gesellschaftskritisches Album im einzigartigen Zappa-Stil der frühen Jahre.
Die Mothers um Zappa herum verwursten den Beat und die Psychedelic der Mitt-60-er Jahre mit amerikanischer Folklore, Schlager, Jazz, moderner Klassik und was weiß ich allem... Nicht zuletzt dank des irrsinnigen, operettenhaften Gesangs ergibt sich die typisch abgefahrene Mothers-Note.
ABSOLUTELY FREE darf als Konzept-Album begriffen werden. Nicht nur gehen die einzelnen Stücke ineinander über, sondern haben auch einen gemeinsamen Aufhänger: Kritik an der bürgerlichen amerikanischen Gesellschaft, textlich hinreißend dargeboten im 1. Teil (LP-Seite A) als Gesang über Gemüse, was im 2. Teil nicht mehr ganz so überzeugend gelingt. Dafür gibt es dort als Höhepunkt des gesamten Albums die höchst seltsame, atemraubende Mini-Oper Brown Shoes don't make it als Gipfel der Gesellschaftskritik. Einfach umwerfend! Die Texte Zappas sind dabei höchst amüsant und beißend zugleich.
Im ersten Teil weist die 7-minütige ekstatische Beat-Nummer Invocation and Ritual Dance of the Young Pumpkin jedoch Längen auf, während im zweiten Teil Uncle Bernie's Farm und Son of Suzy Creamcheese gemessen an den übrigen Stücken eher musikalisches Mittelmaß darstellen.
Grund zum Rummäkeln gibt allerdings die CD-Version, bei der die A- und B-Seite der Single Big Leg Emma und Why don'tcha do me right zwischen die beiden Teile des Albums gewürgt wurden. Der nette, aber vergleichsweise gefällige Rock'n'Roll und Blues der beiden Nummern wäre besser als Bonus-Track auf dem Rock'n'Roll-Parodie-Album Zappas RUBEN & THE JETS gelandet. So stört es den Fluss des Albums unnötigerweise.
Das Album ist als Parodie seiner Zeit - auch im doppelten Wortsinne - um Längen voraus und klingt - bei aller Verwurzelung in den 60-ern - auch heute noch höchst originell.
| Anspieltipp(s): |
Brown shoes don?t make it, Plastic People |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
15.8.2004 |
| Letzte Änderung: |
14.3.2012 |
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