Yes Active - Talk (CD-ROM)
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Victory/Compton New Media |
| Durchschnittswertung: |
8/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Jon Anderson |
vocals |
| Tony Kaye |
organ |
| Trevor Rabin |
guitar,vocals |
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| Chris Squire |
bass |
| Alan White |
drums |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
The Calling
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6:52
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| 2. |
I am Waiting
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7:22
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| 3. |
Real Love
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8:42
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| 4. |
State of Play
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4:58
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| 5. |
Walls
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4:52
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| 6. |
Where Will You Be
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6:03
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| 7. |
Endless Dream
1. Silent Spring 1:56 2. Talk 11:56 3. Endless Dream 1:50
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| 8. |
Walls
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| 9. |
Where Will You Be
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| 10. |
State Of Play
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| 11. |
Endless Dream
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| 12. |
I Am Waiting
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| 13. |
Walls
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| 14. |
Interviews, Instrumentaldemonstrationen
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Rezensionen

"Hello CD-ROM!"
Huch... hallo Jon...
"You are a user!"
Jau. Und Du bist ´n Anderson.
Die Besprechung dieser laut David Watkinson nur in den USA offiziell veröffentlichten und längst vergriffenen CD-ROM (die in Deutschland immerhin einst als Import erhältlich war) kommt fast zehn Jahre zu spät. Es ist aus heutiger Sicht eher eine Antiquität als High-Tech, was man da am Bildschirm zu sehen kriegt. Insofern könnten Ausführungen über technische Qualität und multimediale Umsetzung wie ein anachronistisches Nachkarten wirken. Kritik muss trotzdem sein: Rein inhaltlich ist dieser Datenträger eher "nett" als ein Dokument außerordentlichen Einfallsreichtums.
Was bekommt (bzw. bekam) man?
1. das komplette Album "Talk" - allerdings nur auf dem Computer abspielbar. Lediglich die beiden Tracks "State of play" und "Where will you be" liegen auch in Versionen für den Audio-Player vor. 2. verschiedene Demo-, Live- und Studiofassungen der einzelnen Stücke 3. die Lyrics 4. Kurzbios und Videosequenzen zu den damaligen Bandmitgliedern 5. einen "Musik-Workshop", in dem Travor Rabin ein Riff auf verschiedenen Gitarren vorstellt, Tony Kaye seine Orgel erläutert und Alan White das Drumset präsentiert. Damit ist man in ein paar Minuten durch. Von Chris Squire gibt es in dieser Abteilung nur kurze Live-Clips, ein paar Bass-Sounds und ein Statement. Jon Anderson erzählt uns was. 6. Zum Schluss sind noch eine Bandhistory (Text) und eine Diskographie anklickbar, beide in einer Weise unvollständig, dass es schon fast wieder Rätsel aufgibt.
Die ganze Benutzerführung besteht im Grunde in wenigen Seiten, in die per Mausklick notizzettelgroße Videos oder auch nur Klänge aufgerufen werden können. Optisch bzw. grafisch ist das Ganze aber gar nicht so übel gestaltet, ziemlich schlicht, ohne viel Brimborium. Nichts für Roger Deans-Fans natürlich, wie schon das reguläre Talk-Album.
Zusammengefasst: Die CD-ROM bietet weder viele Informationen noch viel außergewöhnliches Video- und Audiomaterial. Zudem stammt sie aus einer Epoche, die unter den Yes-Hörern musikalisch sehr umstritten ist. Ein Dokument der Multimediageschichte des Progs ist sie trotzdem, für Sammler zweifellos heiß ersehnte Beute, und selbst ich, der ich keine sehr starke Sammelleidenschaft habe, beschwere mich nicht, dass ich sie kenne.
P.S.: Den Darlegungen Jon Andersons über Computer und über die Tatsache, dass "everything comes from under the ground", verdanke ich die Erkenntnis, dass ich Gott bin. Ich, der Reviewschreiber! Hüte sich also, wer diese Rezension nicht mag...Blitz und Donner!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
2.12.2003 |
| Letzte Änderung: |
3.12.2003 |
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