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Marillion

This Strange Engine

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1997
Besonderheiten/Stil: Melodic Rock / AOR; Neoprog
Label: Castle Records
Durchschnittswertung: 10.25/15 (4 Rezensionen)

Besetzung

Steve Hogarth Stimme
Steve Rothery Gitarre
Mark Kelly Keyboards
Pete Trevawas Bass
Ian Mosley Drums

Tracklist

Disc 1
1. Man Of A Thousand Faces 7:33
2. One Fine Day 5:31
3. 80 Days 5:00
4. Estonia 7:57
5. Memory Of Water 3:01
6. An Accidental Man 6:12
7. Hope For The Future 5:11
8. This Strange Engine 15:47
9. Beautiful   (nur Japan-Import) 4:49
10. Made Again   (nur Japan-Import) 9:48
Gesamtlaufzeit70:49


Rezensionen


Von: Thomas Thielen @ (Rezension 1 von 4)


Man kann den Jungs nun wirklich nicht vorwerfen, dass eine Scheibe so klaenge wie die andere. Hier entdeckt Rothery - nach "The Wishing Tree" abzusehen! - seine Akk-Klampfe wieder und schrummelt bis zum Abwinken. Leider kommt eben dieses schon recht frueh fuer ein Marillion-Album...

Der Opener "Man of a 1000 faces", von den freaks in allen moeglichen Radiostationen gepuscht wie bloed (SWR3 brachte ihn unzaehlige Wochen lang als Nr.1 der Hoerercharts!), erinnerte mich sofort an REM, obwohl die Harmonien und die Rhythmik der Strophe doch so 100 prozentig aus "Listen to your heart" von Roxette stammen... Schoener Sommerpop, bombastig am Ende, akkustischer Sound, wie gesagt, nur leider nun wirklich gar nichts Besonderes in der Musiklandschaft.

"One Fine Day" haette Gary Moore zwar schlechter einspielen koennen, aber das bringt den Song auch nicht gerade in den Himmel. Jetzt klingt es nach Herbstpop, aber immer noch nach Pop!

"80 days" ist wieder akkustisch angehauchter, luftiger Sommerradionudelstoff, leider hat der Track es dahin nicht gebracht. Immer wieder ein Mitgroehler auf Konzerten, klar, aber erzaehlt mir mal, was genau daran jetzt originell und marillion-wuerdig sein soll?

"Estonia" bringt eine "brave"-aehnliche Atmosphaere. Sind die Lyrics auch gewohnt gewoehnlich ("no one leaves you when they live in your heart and mind" - fish war hier einfach besser - aber nur hier!!!), reisst die Herzschmerzmelodie und auch ein wirklich wunderschoener Mittelteil (Spinett und Gitarre) alles raus und macht das Lied zum ersten Treffer auf der CD.

"Memory of Water" ist ein kurzer Song, der sparsam mit Synthie-Streichern arrangiert wurde. hs Stimme macht alles zur Gaensehaut und bringt endlich mal ein paar Zeilen rueber, die nicht gar so bekannt klingen. Fuer mich ein Gewinn auf der CD, wenn MoW auch kontrovers unter den Freaks diskutiert wurde - vor allem der sogenannte "Big Mix", der auf der "These Chains"-Single folgen sollte... Disco und Marillion? So ruhig wie hier gefaellt mir diese Meditation einfach besser.

"An Accidental Man" ist ein Rocker. Fragt mich nicht wieso, aber Marillion haben noch nicht gemerkt, dass ihr Sound solche Stuecke einfach nicht authentisch rueberkommen laesst! Mosleys drums klingen falsch, die Gitarre von Rothery hat (noch -> siehe Radiation) einen braven Mamis-kleiner-Rocker-Sound, Kellys Keyboards sind auch irgendwie nicht so wie die echten. Das konnte man aber auch schon an "This Town" oder "Paper Lies" sehen. Einfach nicht gut.

"Hope for the future" ist auch nicht der Superbringer, aber neu! Marillion und Reggae - so wenig mich der Song ueberzeugt, ich muss doch sagen, dass ich es klasse finde, dass sie sowas probieren (ok, "Born to Run" auf R10 ist auch ein Sch...Blues, aber sie haben es probiert... seltsam, das gilt eigentlich fuer fast alles in der Richtung ausser Cannibal Surf Babe, und mit der Meinung stehe ich wohl alleine da). Gewoehnungsbeduerftig fuer die Fans, klar, aber warum nicht?

"This Strange Engine"... Der Titeltrack mit seinen 16 min oder so ist natuerlich ein Bekenntnis zum Prog. Wird er von den Fans gerade deswegen ebenso vergoettert wie immer noch der ungeheuer durchschnittliche, unoriginelle und furchtbar komponierte "Grendel" (nicht hauen!), weisst er doch einige hoechst fragwuerdige, loechrige Uebergaenge auf. Den Anfang bildet ein wunderschoener Delay-Bass (tolle Idee!) mit ein paar sphaerischen Kbds - dann steigen wir ein in ein krummtaktiges Gitarrenriff mit Dr-B-Akzenten (wunderschoen!), faden sofort wieder raus, um uns in einem ganz ganz anderen Klavierteil wiederzufinden, der auch schoen ist, aber nicht dahin passt. Und so geht es weiter. Tolle Einzelteile, nur leider ergeben sie fuer meine Ohren kein Ganzes. In Zerrissenheit fuehrt uns dann h im letzten Teil des Stueckes vor, was andere Saenger so alles nicht koennen. Allein fuer diese Stelle ("this love...") muesste er so ziemlich jeden Grammy der naechsten Jahre kriegen. Der Mann ist unglaublich.

Fazit: Was sagt uns diese Album? Dass Marillion wieder mal ne Menge probiert haben. Dass sie darueber irgendwie vergessen haben, auch mal ein paar einfach gute Tracks zu bringen, die nicht so weit hergeholt sind. Dass sie sich nochmal auf ihre Staerken besinnen sollten, wie sie es mit r10 wieder mal nur selten tun. Das bedeutet nicht, dass sie immer dasselbe Album neu schreiben sollen - aber wenn sie beim Chanson angekommen sind, sollten wir alle Richtungen durchhaben, die sie nicht so gut beherrschen wie ihre eigene. Und bis dahin werden die Alben halt auch nicht so gut wie ihre eigenen...

Anspieltipp(s): Man of 1000 Faces, This Strange Engine
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 22.4.2002
Letzte Änderung: 23.4.2002
Wertung: 7/15
nicht Durchschnitt, abwechselnd gut und schlecht

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Von: Thorsten Gürntke @ (Rezension 2 von 4)


Seit Fish nicht mehr bei Marillion das Mikro schwingt, löst jedes Album Diskussionen aus! Warum das so ist? Keine Ahnung! Ich jedenfalls kann mich sowohl mit den neuen als auch mit den alten Marillion anfreunden. 'This Strange Engine' beschreitet jedenfalls den eingeschlagenen Weg der Band unaufhaltsam fort.

Beginnend mit 'Man Of The Thousand Faces' hat man einen starken Opener am Start, der klingt, als hätte man mit R.E.M. zusammengearbeitet, geht dann aber in ein absolut geniales Finale über, das kaum noch eine Steigerung zuläßt.

Weiter gehts mit 'One Fine Day', welches in die gleiche Richtung tendiert wie 'Beautiful' vom Vorgängeralbum.

'80 Days' ist dann die ideale Singleauskupplung. Besonders der Refrain geht sofort ins Ohr und läßt einen so schnell nicht mehr los.

Mit 'Estonia' ist dann die Steigerung da, die man im ersten Song schon nicht mehr für möglich gehalten hat. Ruhig und getragen durch den sehr gefühlvollen Gesang von Steve Hogarth ist das Teil ein weiterer Höhepunkt des Albums.

'Memory Of Water' stellt dann lediglich ein (wenig gelungenes) Zwischenspiel zum nächsten Song 'An Accidental Man' dar. Hier gehts so richtig zackig zur Sache und erstmals auf dem Album zeigt Steve Rothery, daß er auch das E-Gitarre spielen nicht verlernt hat, nachdem vorher fast auschließlich die Akkustikklampfe regierte.

Den Tiefpunkt des Albums stellt dann 'Hope For The Future' dar, daß überhaupt nicht für die Zukunft hoffen läßt. Südamerikanische Rhythmen werden dem Hörer hier geboten, doch der Reiz dieser Experimente hält sich in Grenzen, schließlich hat man auf dem letzten Studio-Output schonmal versucht in ähnlicher Weise vorzugehen. Ich hoffe nicht, daß in Zukunft noch mehr davon zu erwarten ist.

Daß Marillion eine Prog-Rock Band sind, beweisen sie dann mit dem abschließenden Titelstück. Vertrackt geht es endlich mal wieder zu Werke. Ruhige Parts wechseln mit heftigen ab und gegen Ende wird 'Grendel-mäßig' Prog der Extraklasse zelebriert. Nachdem auf der CD ca. 30 min. für den Song angezeigt wurden, freute ich mich schon wie ein Schneekönig darauf, mir mit Genuß dieses Stück anzutun. Doch nach 15 min ist Schluß - Häh? CD kaputt? Nein, denn ca. 14 min später bekommt der Hörer dann eine Lachsalve um die Ohren geballert. Ich fand das garnicht zum lachen. Haha. Es gibt ja auch Hidden Tracks die durchaus ihren Reiz haben (z.B. bei Shadow Gallery's Carved In Stone), aber hier wurde lediglich auf Spielzeitverlängerung gemacht. Nicht so toll.

Trotzdem kann 'This Strange Engine' überzeugen. Marillion gehören für mich daher noch lange nicht zum alten Eisen. Daher gilt auch hier: Daumen hoch!!!

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 2.7.2003
Letzte Änderung: 24.1.2004
Wertung: 11/15

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Von: Andreas Pläschke @ (Rezension 3 von 4)


Langsam mache ich mir Sorgen um mich - bin ich krank, geistig verwirrt oder doch nur ein heimlicher Schnulzenhörer??? Ich gebe es zu, ich liebe diese CD, wie so vieles, was Marillion mit Hogarth aufgenommen haben (ich kann ja nicht nur Relayer, MAGMA oder anderen schrägen Kram hören;->)

Rothery schrammelt in "Man of a...", egal, so lange Hogarth mit solcher Inbrunst singt, nette Keyboards gibt es außerdem und der Wechsel zum mehr als pathetischen Ende ist einfach Gänsehauterzeugend (ich mess gleich Fieber!) Was ich an dieser Platte so mag, ist die Ruhe und Intimität, sie ist sehr akustisch gehalten und mit "Estonia" und "Memory of water" wird es fast ambientartig. Dafür finde ich das nachfolgende "An accidental man" einen tollen Rocker mit schöner 60s-Orgel und die witzigen Soundspielereien im Refrain, die dem Ganzen eine besondere Note geben. Dafür kann ich dem Reggaestück ein Lächeln abgewinnen, ich mag das Flötenintermezzo sehr und wer "Teakbois" von ABWH durchsteht, schafft dieses Stück locker. Das Longstück ist auch ein rechter Rocker mit manchen netten Einlagen (ich wußte nicht, das der Keyboarder Wakeman am Minimoog so gut kopieren kann ;-)).

Also was bleibt - mir macht die Platte Spaß, mehr als FUGAZI oder das Debüt und auch mehr als "Holidays in Eden".

Anspieltipp(s): An accidental man, This strange engine
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 16.2.2004
Letzte Änderung: 13.4.2004
Wertung: 11/15

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Von: Henning Mangold @ (Rezension 4 von 4)


In der sogenannten E-Musik (wie ich diesen Begriff hasse!) unterscheidet man, wie ich dereinst lernen musste, zwischen "reiner" Musik und Programmmusik. Das ist es, was mir zuerst zu diesem Album einfällt: Marillion scheinen ihren Einstand bei Castle Records in völliger "Reinform" geplant zu haben, ohne programmatische Schnörkel, dafür aber in einer Art Zusammenfassung dessen, was sie bisher geleistet hatten, und freilich mit einem erneuten Schritt darüber hinaus.

Jedenfalls enthält dieses Album – im Unterschied zu seinem Vorgänger – beispielsweise kein einziges Geräusch-Sample (wenn ich nichts überhört habe..:-)), was auf eine Konzentration zur "reinen" Musik hindeutet. Symptomatisch ist auch, dass Mark Kelly hier mal wieder seit langer Zeit typischere Prog-Sounds anbietet als seit etlichen Alben: Auf "Strange engine" gibt es Keyboard-Klänge, die sich ungewohnt unproblematisch als "Neoprog" klassifizieren lassen, fast wie ein längst überfälliger Hinweis: "Auch das war und ist Marillion!". Gleichzeitig beginnt dieser Longtrack jedoch auch gleich mit einer Basslinie, die sich unauffällig-spielerisch, aber gewagt bereits vom Prog verabschiedet: solche Linien sollten uns in Zukunft noch öfter begegnen...

Das Album ist eine Art Werkshow, die zugleich auf Vergangenes wie auf Zukünftiges weist; zugleich wird aber am soliden Boden, auf dem die Musik ruht, kein Zweifel gestattet: der häufige Einsatz der Akustikgitarre (gleich im ersten Song), das klar angeschlagene und kantig in die Mitte gemischte Schlagzeug, die glitzernden Gitarreneffekte im Mittelteil von "Estonia", sogar die auffällige Standfestigkeit von Hogarths Stimme selbst in "säuselgefährlichen" Songs wie "Memories of water" ruft den Hörern zu: "Wir sind dem Neuen aufgeschlossener als so manche alte Band, aber wir bleiben auf dem Teppich!".

Am deutlichsten vermitteln das der erste und der letzte Song – letzterer wegen der erwähnten Keyboards und der Longtrack-Struktur (die auch wieder in zwei schwer verknüpfbare Hälften zerfällt, ganz wie seinerzeit "Incubus") und ersterer wegen des Vokal-Bombasts und einer irgendwie proggigen Erhabenheit (übrigens erinnert das Schlagzeug zum Schluss mich ein wenig an das aus dem Mittelteil von den alten "Market square heroes", es kommt jetzt nur viel leichtfüßiger daher; zu dem "Man with a 1000 faces" passt das ja auch inhaltlich irgendwie). Ich erinnere mich, dass zum Erscheinen der CD auf Werbeanzeigen angekündigt worden war: "So muss Progrock der 90er klingen" oder so ähnlich, aber das war m.E. nicht ganz unpassend, denn genau das schien die Band zu Beginn ihres neuen Karriereabschnitts signalisieren zu wollen: alt und neu zugleich sein zu können.

Gelungen ist auch, wie der Aufbau des "Afraid of sunlight"-Albums hier nochmals mit Geschick wiederholt wurde: Die Mitte spielt auf ruhigen Höhen – was dem Vorgängeralbum sein "Out of this world" war, ist diesem sein "Memory of water".

Für mich ist das Album ein mitreißendes Erlebnis – einzig geschwächt durch den Schluss: der Longtrack findet kein ihm würdiges Ende, dann folgt eine lange, gähnende Leere, während der Player weiterläuft, und ganz am Ende wird zu ein wenig Pianogeklimper recht sinnlos geblödelt. Aber wer weiß, vielleicht steckt darin auch ein tieferer Sinn, so in der Art: "Glaubt nicht, ihr könnt diese ausgereifte Form jetzt ernst nehmen!". Und tatsächlich: der totale Absturz sollte bald mit "Radiation" folgen...

Anspieltipp(s): This strange engine
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 4.8.2004
Letzte Änderung: 3.3.2014
Wertung: 12/15

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1995 Brave - The Film (DVD) 11.00 2
1995 Afraid of sunlight 10.00 3
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1997 Best of both worlds - 1
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2002 Brave Live 2002 8.00 1
2002 Anorak In The UK Live 12.00 1
2002 Singles Box Vol.2 '89-'95 9.00 1
2003 Best of - 1
2003 Recital Of The Script (DVD) - 1
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2004 Marbles ("condensed version") 6.00 1
2004 Marbles 8.00 4
2005 Marbles Live 10.00 2
2007 Somewhere Else 8.67 3
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2008 Happiness is the Road - The Hard Shoulder 6.50 2
2008 Early Stages - The Official Bootleg Box Set 1982 - 1987 12.00 1
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2010 the official bootleg box set vol 2 - 1
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