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Marillion

Radiation

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Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1998
Besonderheiten/Stil: Melodic Rock / AOR
Label: Castle Records
Durchschnittswertung: 2.33/15 (4 Rezensionen)

Besetzung

Steve Hogarth Stimme
Steve Rothery Gitarre
Mark Kelly Keyboards
Pete Trevawas Bass, akustische Gitarre
Ian Mosley Drums

Tracklist

Disc 1
1. Costa del Slough 1:28
2. Under the Sun 4:10
3. The Answering Machine 3:48
4. Three Minute Boy 5:59
5. Now She'll Never Know 4:59
6. These Chains 4:49
7. Born to Run 5:12
8. Cathedral Wall 7:20
9. A Few Words for the Dead 10:32
Gesamtlaufzeit48:17


Rezensionen


Von: Thomas Thielen @ (Rezension 1 von 4)


diese platte ist wurde unter fans äusserst kontrovers diskutiert, und schon das gibt zu erkennen, daß marillion hier zumindest etwas interessantes, für sie neues geschaffen haben. nun denn, vorneweg sei die feststellung erlaubt, daß hier nur der name die verbindung zum progrock bildet - radiation ist mehr in der nicht-mehr-so-alternativen poprock-landschaft anzusiedeln. am hervorstechendsten wirkt sich der soundwechsel von gitarrist steve rothery auf die platte aus. weg vom typischen singenden ton mit wenigen oberen mitten und dezentem, gesäubertem overdrive, hin zu kratzigem rock-fetz-sound und breiterem frequenzspektrum - rothery findet sich leider bei einem uralten klischee-ton wieder. so interessant der ansatz auch ist, einfach mal DAS marillion-markenzeichen überhaupt zu verändern, so nichtssagend kommt doch rüber, was er sich da zurechtgestöpselt hat. die daraus resultierenden soli haben zwar immer noch den rothery-wimmer-vibrato-sound, sind aber ansonsten gut eine nummer weniger emotional ausgefallen als er es an den guten stellen von This Strange Engine noch aufs band geladen hat. mark kelly reagiert trotzig mit halb-rockigen orgelsouds, die ein wenig nach zahnlosem jon lord klingen, und ein paar mittelmäßigen jp8000-leads, die man aber nun wirklich besser aus dieser wahnsinnskiste locken kann. und die soli stecken entweder an uninspirierter stelle ("answering machine" - zu lang und sinnlos am ende, "cathedral wall" - ist das überhaupt ein solo?)

das führt jetzt zur zweiten veränderung: die musik selbst ist einfach straighter geworden. hier experimentieren maillion anscheinend damit, nicht mehr in leicht eigenwilligeren, komplexeren songstrukturen zu experimentieren. selbst die längeren stücke wirken selten wirklich komponiert als vielmehr zusammengejammt. im blues von "born to run" zeigt sich, daß andere leute das einfach besser können. marillion klingen hier wie eine tanzmusikband nach 3 uhr. "under the sun" ist ein rocker, der vor allem durch die inkonsequenz in der soundgestaltung (mosley ist einfach kein rockschlagzeuger, die becken klingen viel zu schlank, die snare ist nicht dreckig genug, sein spiel zu umständlich an den einfachen stellen und umgekehrt) an authentizität verliert, auch wenn h sich alle mühe gibt, straight zu klingen und seine höhere gesangsschule zu gunsten eines rausgerotzten tons fast eine ganze platte lang ignoriert - mit faszinierend gutem erfolg zwar, aber trotzdem klingt es halt einfach nicht echt. wo wir schon bei der einzelkritik sind: pete trewavas fällt nicht weiter auf, vor allem, da die wirklich coolen baßriffs in "cathedral wall" von rothery eingespielt wurden...

was bleibt uns von dieser seltsamen platte, die wie ein übergang zu etwas klingt, was marillion für sich selbst anscheinend noch nicht definiert haben? eine wundervolle ballade (3 minute boy) mit wieder mal ziemlich plumpem text über den ruhm anundfürsich, aber wirklich schönen Beatles-esken melodien und klavierchords, ein spannendes "cathedral wall" mit hier und da ein paar schwächen in der konsistenz der komposition - weniger gefrickel ist mehr! -, eine gefühlvolle radiohead-ballade namens "now she ll never know", die sich nun wirklich ohne probleme auf "the bends" finden könnte und ansonsten eine menge leerlauf und durchschnittsrock.

für mich ist radiation eine der platten, die ich beim lesen auflege. unauffällig und durchschnittlich, wenn es nicht gerade marillion wären, die sich da von einem ihnen eigenen stil abwenden. ich mag experimente, und ich finde es gut, daß auch so "etablierte" wie marillion noch an sich selbst vorbehaltlos experimentieren.auch wenn das nicht immer gelingt.

Anspieltipp(s): 3 minute boy, cathedral wall
Vergleichbar mit: ganz schlechtem indie
Veröffentlicht am: 22.4.2002
Letzte Änderung: 23.4.2002
Wertung: 3/15

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Von: Thorsten Gürntke @ (Rezension 2 von 4)


Jetzt wird es schwer. O ja, gefiel mir das vorhergehende Marillion-Werk noch ausgesprochen gut, so weiß ich trotz mehrmaligen Hörens immer noch nicht, was ich nun zu 'Radiation' sagen soll. Zwar werden einige Elemente verarbeitet die durchaus Klasse haben, aber der Großteil der Songs ist einfach nur schlecht für eine Band wie Marillion.

Das geht schon beim Intro 'Costa Del Slough' los. Irgendwie klingts komisch. Hm, und 'Under The Sun' kommt dann auch noch total heavy und modern daher (Klingt als würde man plötzlich Britpop oder Grunge machen wollen.). *Zweifel* Ich weiß nicht ob das den Marillion-Fan ansprechen soll. Auch bin ich mir einig, daß 'The Answering Machine' der schlechteste Song auf dem Album ist, da er irgendwie ungehobelt und aufgesetzt wirkt. Auch mit 'Three Minute Boy' kann ich mich noch nicht so anfreunden, obwohl es wohl eher der Song ist, der am nahesten den Marillion Sound reflektiert.

Die nächsten drei Stücke sind dann der Ruhepart des Albums. Ich habe selten so eine gefühlvolle Ballade gehört wie 'Now She'll Never Know' und 'These Chains' kann dem Album wenigstens ein paar Akzente geben. Mit 'Born To Run' weiß ich dann wieder nicht so recht wohin damit. Also zum nächsten. 'Cathedral Wall' baut auf einer tollen Gesangsmelodie auf, wirkt aber ebenso unstrukturiert und unüberlegt. Am besten kommt allerdings der letzte Track daher. Ruhig und getragen geht es auf eine sechsminütige Reise durch verschiedene musikalische Ebenen, bevor dann noch drei Minuten typischer Marillion-Song folgen. Das hat irgendwie was von dem "One World - One Voice" Projekt (falls das wer kennt) und gefällt mir ausgesprochen gut.

Insgesamt hinterläßt das Album bei mir irgendwie eine Leere in der sich Gut und Böse bekämpfen. Ich weiß echt nicht, was mit der Band los war, sowas als komplettes Album zu verkaufen.

Mangelhaft ist besonders die Tatsache, daß die Keyboards nur sehr selten richtig gut kommen (somit fehlt eines der wesentlichen Marillion-Elemente!!!)

Leider ist mir klar geworden, daß dieses Album den Tiefpunkt der Marillion-Karriere darstellt. Selbst nach mehrmaligem Hören bleibt immer noch nicht viel hängen. "These Chains" und "A Few Words For The Dead" können meine Erwartungen noch erfüllen. Der Rest bleibt auf der Strecke. Und was zum Teufel ist aus den Marillion Sounds geworden, jene markanten Eckpfeiler, die jeder Marillion-Fan liebt (zuletzt auf "This Strange Engine" im Titelsong fabulös umgesetzt)? Nix is. Und wenn ich den Hogarth dann noch in Interviews labern hör', daß man typische Marillion-Sounds nicht mehr benutzen will, dann frag ich mich, warum die Fans denn dann ein Marillion Album kaufen? Doch wohl, weil es nicht so klingt wie der Rest der Welt, nämlich nach Marillion und nicht nach irgendwelchen Grunge bzw. Brit-Poppern. Die können das nämlich besser als eine Prog-Band. Und wen ihr bitte was anderes machen wollt, dann bitte nicht unter dem Namen Marillion. Ich hoffe, die Band fällt mit diesem Album auf die Fresse, ähnlich wie Queensrÿche mit ihrem letzten Output, denn auch die scheinen gemerkt zu haben, was die Fans wollen - ein typisches Album eben.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 7.8.2002
Letzte Änderung: 24.1.2004
Wertung: 3/15

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Von: Henning Mangold @ (Rezension 3 von 4)


Dass Marillion keine guten Alben in Serie abliefern würden, war mir ja schon lange klar, und in diesem Zusammenhang muss ich als Fan zugeben, dass die Aufeinanderfolge von "Brave", "Afraid" und "Engine" ja schon so toll ausgefallen war, dass es Zeit wurde für einen echten Griff ins Klo. Den gab es dann in der Tat mit der "Radiation": Ich will die Vorrezensenten nicht wiederholen, möchte nur noch betonen, dass ich dieses Album wesentlich schlechter finde als "Holidays", denn darauf fanden sich immerhin noch etwa drei gute Songs, aber nunmehr muss ich selbst einen einzigen dieser Sorte mit dem Hörrohr suchen (und bei der blechernen Produktionsqualität des Ganzen ist das fast wörtlich zu verstehen).

Wenn Bombast kommt, dann ist er m.E. eher vorgetäuscht (denn wo ist letztlich der musikalische Gehalt von z.B. "Cathedral walls"?); die von Thorsten als gefühlvolle Ballade bezeichnete Heulboje "Now she'll never know" ist für mich die schlimmste Säusel-Katastrophe, die sich Hogarth je geleistet hat; "These chains" wurde möglicherweise nur eingespielt, weil die Tonfolge in den Worten "These" und "chains" die Umkehrung eines typischen Schlagerrefrain-Anfangs darstellt (weshalb das dann kurz vor dem Schlusstrack auch noch mal als kurze Reprise aufgenommen werden musste); "Born to run" ist ein langweiliger Blues, und das sagt mir schon fast alles (BLUES UND PROG VERTRAGEN SICH FAST NIEEEE!!!!), und die ersten etwas fetzigen Songs dienen m.E. nur dazu, die darauffolgende Leere vorab zu mildern – und mehr als aneinandergeklatschte Rock-Versatzstücke enthalten diese Songs auch nicht. Lediglich das recht unauffällige "3 Minute Boy" erweist sich auch bei mehrmaligem Hören als ein wenig gehaltvoller, kann sich aber auch nicht z.B. mit "Estonia" vom Vorgängeralbum messen.

Tatsächlich halte ich nicht eine einzige Stelle dieses Albums einer besonders positiven Bewertung für würdig (genau gesagt: wenn mich jemand bäte, ihm doch mal das mieseste Album aufzulegen, das ich besitze, dann käme "Radiation" in die engere Auswahl). Das einzige, was ich hier zur Ehrenrettung dieser Band anzuführen weiß, ist die unüberhörbare Tatsache, dass die Marillionäre hier auf der Suche nach einem neuen Abschnitt ihrer Historie waren: ich denke mal, etwas Neues sollte her, etwas, das einen direkteren, schnörkelloseren Weg in neue Prog-Gefilde ebnen sollte – und in diesem Zusammenhang hat wohl sogar dieses Machwerk eine gewisse Existenzberechtigung...

Anspieltipp(s): Nix
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 4.8.2004
Letzte Änderung: 3.3.2014
Wertung: 1/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 4 von 4)


Schwierig, ganz schwierig. Drei Punkte, Mann-o-Mann....., EIN Punkt.....(?)......, harrr. Schwierig, schwierig. Marillion. EIN Punkt.

Wenn ich an Seasons End denke, an Brave, dann ist ein Punkt für ein Marillion-Album eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit.

Ich habe die Band nach Afraid of sunlight jahrelang nicht mehr verfolgt. Zwar liegen alle Alben irgendwo auf der Festplatte rum, gehört habe ich aber nur ganz wenig davon. Kürzlich kaufte ich mir "Live from Cadogan Hall", ein über weite Strecken sehr ruhiges Album, welches reduzierte, zum Teil unpluggde Versionen verschiedener Kompositionen der h-Phase enthält. Darunter die Stücke "Answering Machine" und "Three Minute Boy". Beide ansprechend.

Ich wurde neugierig auf Radiation. EIN Punkt.

Marillion? "Costa del Slough" ist ein Intro im uralt-Grammophon-Sound, nichtssagend. Es folgt der Rocker "Under the Sun", ein Stück, dem der Wiedererkennungswert fast gänzlich abgeht. Wüsste man es nicht und hätte h nicht einige typische Klangfarben seiner Stimme beibehalten, das Stück könnte von irgendeiner anderen Band stammen. Kompositorisch schwach. "The Answering Machine". Eine scheppernde, schrummelnde Gitarre, scheppernde Drums, eine elektronisch verfremdete Stimme, ein banales Riff. Die unplugged-Version in der Cadogan Hall hat deutlich mehr Charme. Bis hierhin ist das Album schlecht, wirklich schlecht.

"Three Minute Boy" ist eine einfache Ballade. Aber sie hat das gewisse Etwas, einen Hauch von Brave, h singt, wie man es von ihm hören will; ausdrucksstark und zerbrechlich. Das Stück erinnert mich ein wenig an Leningrad von Billy Joel.

Mit "Now she`ll never know" folgt eine zarte Ballade, mit zerbrechlicher Stimme vorgetragen, deren Melodie an diejenige der Titelzeile des neuen Albums F.E.A.R. erinnert. Ganz okay.

"These Chains" ist eine fliessende, ruhige Nummer mit einfachem Refrain, bei der man auf das bombastische Finale wartet, welches dann doch nicht kommt.

"Born to run". Ein Blues. Marillion ist anders. Radiation ist anders. "Cathedral Wall" ist ein simpler Rocker mit etwas schrillen, emotionslosen Keyboards. Der abschliesende Longtrack ist ein langatmiges Klanggebilde mit monotonem Riff, effektbeladen, worüber h intensiv singt. Irgendwann biegt das Stück in ein braves Finale ein, wird ausgeblendet. Spannung kommt keine auf.

Das Album lässt mich unbefriedigt zurück. Es fehlt oft Gefühl, es fehlen kompositorische Höhepunkte, es fehlen schlicht Ideen. Und es fehlt das typische Marillion-Etwas. Und mir fehlt irgendwie der Kompass, um das innerhalb des Marillion-Universums zu bewerten. Es in die Tonne treten, davor scheue ich mich, loben geht aber auch nicht.

Anspieltipp(s): Three Minute Boy
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 19.9.2016
Letzte Änderung: 19.9.2016
Wertung: keine Schwierig alles; seltsames Album

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Marillion

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1982 Market Square Heroes 9.00 3
1983 Script for a jester's tear 10.80 5
1984 Real To Reel 11.00 2
1984 Fugazi 11.25 4
1985 Misplaced Childhood 10.33 6
1986 Brief encounter 7.00 1
1987 Clutching at Straws 9.00 4
1988 B-Sides Themselves 7.00 3
1988 The Thieving Magpie 11.67 3
1989 Live From Loreley (DVD) 9.50 2
1989 Seasons End 11.00 3
1991 Holidays in Eden 5.00 5
1992 Live At The Borderline 8.00 1
1993 Live In Caracas 6.00 1
1994 Brave 11.00 3
1995 Brave - The Film (DVD) 11.00 2
1995 Afraid of sunlight 10.00 3
1996 Made Again 9.00 1
1997 This Strange Engine 10.25 4
1997 Best of both worlds - 1
1998 Tales From The Engine Room 4.50 5
1999 Marillion.com 7.00 3
2000 The singles '82-88' 10.00 3
2001 Anoraknophobia 11.25 4
2002 Anorak In The UK Live (2CD Set) 10.00 1
2002 Brave Live 2002 8.00 1
2002 Anorak In The UK Live 12.00 1
2002 Singles Box Vol.2 '89-'95 9.00 1
2003 Best of - 1
2003 Recital Of The Script (DVD) - 1
2004 Marbles on the road (DVD) 12.33 3
2004 Marbles ("condensed version") 6.00 1
2004 Marbles 8.00 4
2005 Marbles Live 10.00 2
2007 Somewhere Else 8.67 3
2008 Happiness is the Road - Essence 8.50 2
2008 Happiness is the Road - The Hard Shoulder 6.50 2
2008 Early Stages - The Official Bootleg Box Set 1982 - 1987 12.00 1
2009 Less Is More 8.00 1
2010 Size Matters 10.00 1
2010 the official bootleg box set vol 2 - 1
2012 Sounds That Can't Be Made 9.50 2
2016 F*** Everyone And Run (F E A R) 11.33 3
2017 Marbles In The Park 12.00 1
2017 Living in F E A R - 1

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