he has left us alone but shafts of light sometimes grace the corner of our rooms
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Constellation |
| Durchschnittswertung: |
11.5/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Efrim |
Piano, Guitars, Organ, Radio, Voice |
| Thierry |
Bass |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
lonely as the sound of lying on the ground of an airplane going down.
1. broken chords can sing a little 8:39 2. sit in the middle of three galloping dogs 5:08 3. stumble then rise on some awkward morning 6:04 4. movie(never made) 3:23
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23:14
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| 2. |
the world is sickSICK;(so kiss me quick)!
1. 13 angels standing guard 'round the side of your bed 7:22 2. long march rocket or doomed airliner 0:05 3. blown-out joy from heaven's mercied hole 9:47 4. for wanda 6:38
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23:52
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| Gesamtlaufzeit | 47:06 |
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Rezensionen

Die erste CD von A Silver Mount Zion ist eine sehr ruhige, elegische Scheibe. Efrim (offenbar verwenden Musiker in Montreal keine Nachnamen), Gitarrist und Keyboarder von Godspeed You! Black Emperor, wollte hier einige seiner musikalischen Ideen mit einer kleineren Band aufnehmen, die er so mit seiner Stammband nicht verwirklichen konnte.
Das Ergebnis ist eine reduzierte, destillierte Version von Godspeed. Die wilden Ausbrüche der Mutterband fehlen hier fast ganz, es dominiert schlichte, selten schräge, meist melancholische Klangschönheit. Ein Postrock-Tonkonglomerat aus Piano, Gitarre, Violine und Bass gibt es hier zu hören, immer unterlegt mit diversen Klängen, viel Hall, Orgelsounds, Geräuschen und Tonband/Radioklangfetzen und ab und zu auch versehen mit brüchigem Gesang. Eine paar Gastmusikern sind auch zu hören, an Schlagzeug und Klarinette z.B., allerdings sind deren Namen im Booklet kaum oder nicht zu entziffern (der Schlagzeuger auf einigen Tracks ist jedenfalls Aidan von Godspeed).
Einfach schön! Fast zerbrechlich...
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
Godspeed You! Black Emperor |
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| Veröffentlicht am: |
31.12.2003 |
| Letzte Änderung: |
29.7.2012 |
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Vergleicht man das Debüt der kanadischen Postrocker mit ihren beiden jüngsten Alben Kollaps Tradixionales und 13 Blues for 13 Moons, möchte man kaum glauben, dass die gleiche Band am Werke ist. Nun ja, der Name hat sich ja auch öfters verändert. Während jedenfalls die beiden genannten Alben von lauten Ausbrüchen geradezu punkiger Rohheit geprägt sind, ging es rund ein Jahrzehnt zuvor wesentlich ruhiger zur Sache.
Was in der obigen Tracklist wie zwei lange Stücke aussieht, sind wohl eher zwei Suiten. Die einzelnen Teile sind jedenfalls als einzelne Tracks indiziert. Ausgedehnte elegische Passagen, dominiert von Streichern und Klavier, bestimmen die überwiegend instrumentale Musik. Nur selten legt das Ganze etwas an Tempo und Lautstärke zu, freilich ohne auch nur annähernd so loszukrachen wie auf späteren Alben. Trotzdem ist die Musik von nicht geringerer Intensität. Gerade Movie (Never Made), das praktisch nur aus einzelnen Tönen des Klaviers und Efrims zerbrechlichem Gesang (hier noch nicht so verzweifelt klingend wie später) besteht, ist dafür ein schönes Beispiel.
Das Debüt der Band bietet somit einen schönen Kammer-Postrock mit wenig Rock, aber viel Intensität, bei dem lediglich die zu Anfang etwas exzessiv eingesetzten Radiogeräusche etwas stören.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
19.4.2011 |
| Letzte Änderung: |
19.4.2011 |
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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von A Silver Mt. Zion
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