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Klaus Schulze

Historic Edition

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2000 (Erstauflage von 2000 Stück kam im Jahre 1995 raus. Neuauflage 2000 als Teil von Ultimate Edition)
Besonderheiten/Stil: Elektronische Musik
Label: Serie Poeme/Manikin Records
Durchschnittswertung: 12/15 (1 Rezension)

Besetzung

Klaus Schulze keyboards,drums

Gastmusiker

Manuel Göttsching guitar,guitar synthesizer on CD 1 & 5
Wolfgang Tiepold cello on CD 7
Rainer Bloss keyboards on CD 9

Tracklist

Disc 1
1. From and To

1. Fears and Phobias 5.22
2. From and To 15.17

20.40
2. Zeitgeist

1. Zeit 29.00
2. Geist 21.29

50.29
Gesamtlaufzeit71:09
Disc 2
1. Inside the Harlequin 12.18
2. I sing the body electric 49.11
3. Das Herz von Grönland 14.19
Gesamtlaufzeit75:48
Disc 3
1. Alles ist gut

1. I scent then morning air 8.16
2. Le roi s'amuse 21.40
3. The rest is silence 6.21

36.17
2. Well roared, Lion! 9.21
3. Der blaue Glauben

1. La vida es sueno 8.39
2. Tant de bruit pour une omelette!! 23.38

32.17
Gesamtlaufzeit77:55
Disc 4
1. Electric Love-Affair 10.47
2. Tempus Fugit 26.21
3. The future 28.18
4. Gewitter 9.22
Gesamtlaufzeit74:48
Disc 5
1. And now for something completely different 0.37
2. Leiden mit Manu 38.28
3. Zeichen meines Lebens 32.08
Gesamtlaufzeit71:13
Disc 6
1. The Andromeda Strain 41.44
2. Make room,make room! 28.55
Gesamtlaufzeit70:39
Disc 7
1. Dynamo 14.19
2. My virtual principles 62.49
Gesamtlaufzeit77:08
Disc 8
1. The Poet 52.49
2. Fourneau cosmique 25.35
Gesamtlaufzeit78:24
Disc 9
1. Schwanensee II 21.01
2. Havlandet 27.22
3. Schwanensee I 26.48
Gesamtlaufzeit75:11
Disc 10
1. Traumraum 31.32
2. The real McCoy 12.50
3. Der Lauf der Dinge 20.45
4. Memento mori 9.08
Gesamtlaufzeit74:15


Rezensionen


Von: Siggy Zielinski @


Historic Edition beinhaltet, bis auf einige wenige Tracks aus den 80-ern, Konzert- und Studiomusik aus den 70-ern, und wurde zuerst 1995 in der Auflage von 2000 Stück veröffentlicht. (Interessant auch einige frühe Schulze Aufnahmen, die irgendwann zwischen 1968 und 1972 entstanden sind). Für die Neuauflage im Jahr 2000 im Rahmen der Ultimate Edition hat man, je nach Quelle, auf 3 bzw. 5 CD's kleine klangtechnische Änderungen vorgenommen.

CD 1 (bzw. CD 11 von Ultimate Edition) (Zeitgeist)
Der erste Track wurde bei einem 81-er Konzert aufgenommen, das Schulze zusammen mit dem Ashra-Gitarristen Manuel Göttsching in Niederlanden gab. Der minutenlange Applaus am Anfang der CD deutet darauf hin, dass es sich hierbei um eine Zugabe handelt. Diese Musikaufnahme ist klanglich von eher bescheidener Qualität. Die Improvisationen, bei denen die Rolle von Göttsching sehr schwer auszumachen ist, werden von einer gesampelten Schlagzeugspur begleitet, die beispielsweise den Schlagzeugparts des Schulze-Albums "Dig It" stark ähnelt.

Die rhythmische Basis von "Zeitgeist", das am 17-ten Oktober 1977 live in Brüssel aufgenommen wurde, bilden vom Tonband kommenden Schlagzeugparts. Dazu schwirren, blubbern und summen die Synthies. Die typischen Synthieimprovisationen dürfen dabei auch nicht fehlen. Nach einer imposanten Zuspitzung breiten sich minimalistische orgelähnliche Flächen aus. Es folgen bedrohlich wirkende, hängende Klangbilder.

CD 2 (bzw. CD 12 von Ultimate Edition) (I sing the body electric)
"Inside the Harlequin" ist ein Teil der Zugabe von dem obengenannten Brüsseler Konzert, und erinnert anfangs mit den eiskalten, bedächtigen Sounds an frühere Aufnahmen von Schulze, wie beispielsweise "Cyborg". Im weiteren Verlauf kommt eine lyrische Synthiestimme hinzu.

"I sing the body electric", der Titeltrack dieser CD, ist eine Konzertaufnahme von 1976, die teilweise stark an "Moondawn" erinnert. Die majestätisch-lyrischen, mit mehrstimmig summenden und blubbernden Synthies aufwartenden Klangflächen bestimmen dieses Stück, bei dem die Hoffnung auf einschneidende Übergänge unerfüllt bleibt, obwohl das Ganze irgendwie verheißungsvoll anmutet.

Bei "Das Herz von Grönland" handelt es sich ebenso um eine Konzertaufnahme von 1976. Es erwarten einen hier charismatische, klanglich eiskalte, mehrschichtige Sequencermuster, die sich gegen Ende in Wohlgefallen auflösen.

CD 3 (bzw. CD 13 von Ultimate Edition) (Alles ist gut)
Die Tracks auf dieser CD wurden in Münchener St.Benno-Kirche im Mai 1975 aufgezeichnet. Der erste, "Alles ist gut" genannt, wurde sehr minimalistisch und introvertiert angelegt. Man hört nur simple Sequencermotive und spartanische Orgelpassagen, die im weiteren Verlauf einiges an Synthie-Unterstützung erfahren. Nach ca. 30 Minuten wird der Sequencer ums Vielfache beschleunigt, was offenbar als eine abschließende Steigerung gedacht wurde, die auf mich jedoch etwas gekünselt wirkt. Danach kommen bedächtige, beinahe pastorale Keyboardflächen, die möglicherweise durch die kirchliche Umgebung inspiriert wurden.

"Well Roared, Lion!" bietet anfangs ein schnelles, energetisches Sequencermotiv, das jedoch klanglich die Anfänge der Sequencertechnik widerspiegeln düfte. Dieses wird von statischen Orgelflächen und Synthietupfern abgelöst.

"Der blaue Glauben" setzt den Minimalismum jenes Konzertes konsequent fort und ist beinahe schon als eine Ambient-Ausgabe der Sequencer- und Klangfächenwelt von Schulze zu werten. Ein vom Tape kommendes, von Schulze gespieltes Schlagzeug kommt hinzu, das Stück wird etwas dichter, in der Ferne erklingt ein zurückhaltendes Synthiesolo. Das Tempo wird etwas angezogen, was an dem außergewöhnlich stark entrückten Gesamteindruck nichts ändern. Das Schlagzeug verschwindet nach kurzer Zeit und man wird weiterhin mit schattenartigen Klängen konfrontiert, als wollte Schulze eine enigmatischere Version eigener Musik erschaffen.

CD 4 (bzw. CD 14 von Ultimate Edition) (The Future)
"Electric love-affair" und "Tempus fugit" entstanden irgendwann zwischen 1971 und 1973, und zeigen, dass man überzeugende elektronische Musik mit einfachsten Mitteln machen kann. In diesem Fall waren es eine präparierte elektronische Orgel und Zusatzeffekte, die mit einem Gitarrenverstärker erzeugt wurden. Wenn man das sphärisch-spartanische "Electric love-affair" hört, mag man kaum glauben, dass dort keine Synthesizer verwendet wurden. Das pastorale "Tempus fugit" mutet mit dem allgegenwertigen elektronischen Orgelsound wie eine Verschmelzung von elektronischer und kirchlicher Musik an.

Weit verstreute, bombastisch-dunkle Klänge, darunter Chöre und Mellotronflöten, sowie dissonante, glockenähnliche Sounds bestimmen den Anfang von "The future", das um das Jahr 1978 herum entstanden sein soll. Anschließend hellt sich die Stimmung auf, so dass "The future" von bedächtig-weitschweifigen Klangwellen bestimmt wird. Am Ende säuselt kurz durch Vocoder verfremdete Stimme von Schulze.

"Gewitter" mutet anfangs klangtechnisch flach und musikalisch ziemlich hektisch an. Bald wechselt das Klangbild, man findet sich mitten in einer Schulze/Grosskopf-Session, die von lyrischen Synthies und einem Schlagzeug bestritten wird, als wäre es ein "Body love"-Outtake. Dieses währt nur kurz, und weicht hängenden Synthieflächen. "Gewitter" scheint aus drei aneinandergerreihten Soundlandschaften zu bestehen, die nichts miteinander zu tun haben.

CD 5 (bzw. CD 15 von Ultimate Edition) (Leiden mit Manu)
"Leiden mit Manu" greift wieder auf die 81-er Schulze-Tour zurück, die Schulze zusammen mit dem Ashra-Gitarristen Manuel Göttsching absolvierte. Das Stück beginnt mit fließenden, dissonanten Klangstrukturen, die mich stark an spätere Soundscapes von Fripp erinnern, und die daher möglicherweise unter Verwendung von Gitarrensynthesizer zustandekamen. Anschließend kommt ein simples Sequencerthema hinzu, und ein ebensolcher, billig klingender Drum-Maschinen-Rhythmus, der angeblich dem von Göttsching bedienten "EKO Rhythm Computer" entlockt wurde. Darüber erklingen Improvisationen, die man entweder den Keyboards oder Gitarrensynthies zuschreiben könnte. Die Soundqualität ist nicht besonders gut, besonders begeistert bin ich von diesem rhythmischen Mittelteil auch nicht. Die Musik verdichtet sich später ein wenig, und, soweit man das hören kann, kommen nun die meisten Improvisationen von Schulze. Der letzte, sehr zurückhaltende Teil des Stückes kommt ohne Rhythmus aus. Ausnahmsweise haben diese Konzertaufnahmen mit den Studioalben von Schulze aus jener Zeit musikalisch kaum was gemein.

Auf dem Cover schreibt Schulzes Manager K.D.Müller, dass Manuel Göttsching zwar ein lieber Kollege wäre, gleichzeitig aber seine Lustlosigkeit kaum auszuhalten sei. Daher wohl der Titel "Leiden mit Manu". Seltene und schonungslose Ehrlichkeit in diesem Business: Meistens werden derartige persönliche Details nicht öffentlich ausgebreitet. Wer weiß, vielleicht war das nur liebevoll gemeint.

Und schließlich, nachdem ein seltsamer Covertext überstanden ist, und der Hörer gemeinsam mit Schulze und dessen Manager unter Göttschings Persönlichkeit gelitten hat, gibt es mit "Zeichen meines Lebens" eine Konzertaufnahme von 1975, die mit simpler, harmonischer Schönheit und an den ersten Track von "Timewind" erinnernder Klangwelt überzeugt.

CD 6 (bzw. CD 16 von Ultimate Edition) (The Andromeda Strain)
Ähnlich wie seine Kollegen von Tangerine Dream, bot Schulze bei seinen Konzerten zwischen 1975 und 1977 (und darüberhinaus), weitgehend improvisierte Musik, die in dieser Form einmalig, und daher auf keiner Studioplatte zu finden sind, obwohl den Studioalben aus jener Zeit nicht unähnlich. "The Andromeda Strain" und "Make room, make room!" sind hervorragende Beispiele dafür, wie man mit simplen Zutaten, wie dezente Sequencermuster, sphärische Synthesizerflächen und hierzu passende Improvisationslinien, emotionell gehaltvolle, interessante und zugleich harmonisch wirkende elektronische Musik erschaffen kann.

CD 7 (bzw. CD 17 von Ultimate Edition) (My virtual principles)
Aufgenommen 1970 oder 1971 ist "Dynamo" eins dieser erstaunlichen frühen elektronischen Stücke von Schulze, die praktisch ohne elektronisches Instrumentarium entstanden sind. Anfangs erklingt etwas, was nach einem urtümlichen Synthesizer klingt. Nachdem Schulze damals keinen hatte, wird er diese Klänge seiner Orgel abgetrotzt haben. Anschließend kommt hallendes, verfremdetes Schlagzeug zum Einsatz, dazu ertönt elektronische Orgel und einzelne singende Gitarrentöne. Die anfangs bedächtige Stimmung weicht verhaltener Hektik und Unbehagen.

Das ursprünglich als Soundtrack vorgesehene "My virtual principles" von 77 oder 78, mit Schulzes Schlagzeugspuren, die teilweise von 1970 stammen, klingt anfangs mit seinen symphonisch-romantischen Akkorden stark nach Tangerine Dream der 70-er. Teil 2, "Shape", bietet entfernte Cellotöne, die gegen ein finsteres, bombastisches Synthieszenario ankämpfen. Ein schneidender, nach einem elektronischen Schlagzeug klingender Rhythmus gesellt sich dazu, es gibt dissonante Celloparts und entrückt-melodische Synthies zu hören. Der nächste Teil besteht aus beinahe atonalen Cellosolos und düsterer elektronischer Synthiebegleitung. Anschließend erklingen pastorale, leicht vibrierende Orgeklänge, die in mächtige Orgel-Akkorde münden, um sich dann wieder der versöhnlicheren Stimmungen zu widmen, die teilweise ins Avantgardistisch-Dissonante übergehen. Als Nächstes hören wir einen für Schulze Ende der 70-er typischen, ziemlich billig klingenden, mechanischen Rhythmus, der von dezenten Seqencermotiven und orchestral-industriellen Einwürfen begleitet wird. Der maschinelle Rhythmus verschwindet zeitweise und wird von obsessiven Sequencermustern abgelöst, die von sparsamen, atmosphärischen Synthietupfern begleitet werden.

CD 8 (bzw. CD 18 von Ultimate Edition) (The Poet)
Das bei einem Konzert am 7-ten November 1976 aufgenommene "The Poet" ist ein in seiner Schönheit größtenteils vorhersehbares und zugleich "klassisches" Schulze-Stück aus jener Zeit, diversen Sequencermustern, dezenten Synthieteppichen als Hintergrund, und besessen-trancigen Synthieimprovisationen. Allzu vorhersehbar ist Schulze scheinbar doch nicht, wie die an eine rasende Dampflokomotive erinnernden Passagen beweisen.

"Fourneau cosmique" ist ein Konzertstück von 1975, das mit trockenen Sequencermotiven, schwirrenden Synthies und stimmungsvollen Improvisationen zu Werke geht. Im zweiten Teil wird das Stück von weit verstreuten, einzelnen Tönen bestimmt.

CD 9 (bzw. CD 19 von Ultimate Edition) (Schwanensee)
"Schwanensee" wurde 1976 als Ballettmusik aufgenommen. Beide Teile kommt mit elektronischen Chören und bedächtigen Improvisationen symphonisch und leicht bombastisch rüber. Über weite Strecken ohne Rhythmus auskommend, bietet "Schwanensee" teilweise auch die Sequencerparts mit Synthieimprovisationen.

"Havlandet" steht für 10 kurze Klangillustrationen mit Rainer Bloss von 1985, die einen Soundtrack für einen norwegischen Film des gleichen Titels ergeben. Und so wie man sich die skandinavische Natur vorstellt, dunkel und spartanisch, so sind auch meistens diese synthetischen, symphonisch wirkenden Klangskizzen gehalten, die nichts mit lyrischen Schulze-Stimmungen der Jahre 1975-1978 gemein haben. Manchmal, eher selten, schleicht sich auch etwas New Age-mäßiges, Entspannt-Romantisches ein. Eindeutige Rhythmen such man hier vergebens.

CD 10 (bzw. CD 20 von Ultimate Edition) (Der Lauf der Dinge)
"Traumraum" von 1970 ist ein intimes, fast Ambient-artiges Werk für elektronische Orgel und vereinzelte Gitarrentöne. So einfach und irgendwie genial, was man nur mit Teisco Orgel und Gitarrensaiten anstellen kann. "The real McCoy" ist in einer Tape-Box mit der Überschrift "Orgel-Studien 1968-'71" geortet worden, und kann zu Schulzes minimalistischen Orgelexperimenten gezählt werden, die er vor seiner Solokarriere aufgenommen hat. Zu den statischen Orgelflächen erklingt gelegentlich die flüsternde, verfremdete Stimme von Schulze. Gegen Ende singt er sogar ein wenig.

"Der Lauf der Dinge" stammt aus dem Jahre 1975, und bietet dichte, verwobene Sequencermotive, die, mit etwas Hall ausgestattet, ziemlich atmosphärisch anmuten. Laut Covertext probierte Schulze damit seinen neuen Sequencer aus, der zu der Ausstattung des frisch gelieferten Big Moog Synthesizers gehörte. "Memento mori": bei dem mahnenden Titel wirkt diese romantische, sanfte Synthesizermusik, als würde sich der Künstler an seiner Vergänglichkeit geradezu erfreuen.

Fazit:
Insgesamt wirken auf mich diese Aufnahmen aus den 70-ern teilweise etwas archaisch und naiv, was nichts über ihre Einmaligkeit und außer Zweifel stehende musikalische Qualität aussagt. Aus heutiger Sicht sind das immerhin elektronische Pioniertaten, die soundtechnisch inzwischen etwas angestaubt anmuten können. Wer also von den Schulze-Studioalben wie Timewind, Mirage, Picture Music oder Body Love nicht genug bekommen kann, für den ist "Historic Edition" eine wahre Fundgrube. Auf Freunde des kompromißlosen Minimalismus, denen Schulzes frühe Alben zusagen, warten hier einige Archivaufnahmen, die vor 1972 entstanden sind.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 25.1.2004
Letzte Änderung: 25.1.2004
Wertung: 12/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Klaus Schulze

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1972 Irrlicht 10.00 5
1973 Cyborg 11.00 3
1974 Blackdance 8.00 3
1975 Picture Music 10.00 2
1975 Timewind 12.33 3
1976 Moondawn 11.00 3
1977 Body Love Vol. 2 12.00 2
1977 Mirage 12.00 5
1977 Body Love 10.67 3
1978 X 13.00 5
1979 Dune 10.50 4
1980 ...Live... 10.67 3
1980 Dig It 10.00 4
1981 Trancefer 12.33 3
1983 Audentity 11.33 3
1983 Dziekuje Poland 11.50 2
1984 Angst 9.33 3
1985 Inter*face 9.50 3
1986 Dreams 10.00 3
1988 En=Trance 9.67 3
1990 The Dresden Performance 12.00 1
1990 Miditerranean Pads 8.50 2
1991 Beyond Recall 11.00 2
1991 2001 - 1
1992 Royal Festival Hall Volume 2 11.00 1
1992 Royal Festival Hall Volume 1 11.00 1
1993 The Dome Event 12.00 1
1994 Das Wagner Desaster - Live 9.67 3
1994 Le Moulin De Daudet 11.00 2
1994 Totentag 13.00 1
1994 Goes Classic - 1
1995 In Blue 8.50 2
1996 Are you sequenced? 7.33 3
1997 Dosburg Online 9.50 2
2000 Jubilee Edition Second Part 10.00 1
2000 Jubilee Edition Third Part 9.00 1
2000 The Ultimate Edition - 1
2000 Jubilee Edition First Part 10.00 1
2000 Silver Edition 13.00 1
2000 Contemporary Works 1 13.00 1
2001 Live @ Klangart 1 + 2 11.00 2
2002 Contemporary Works 2 12.00 1
2002 Virtual Outback 10.00 1
2005 Moonlake 9.50 2
2005 Vanity of Sounds 11.50 2
2006 Ballett 2 10.00 1
2006 Ballett 1 10.00 1
2006 The Crime of Suspense 10.50 2
2007 Kontinuum 7.67 3
2007 Ballett 4 9.00 1
2007 Ballett 3 8.00 1
2009 La Vie Electronique 2 11.00 1
2009 La Vie Electronique 4 11.00 1
2009 La Vie Electronique 1 11.00 1
2009 La Vie Electronique 3 11.00 1
2010 La Vie Electronique 6 11.00 1
2010 La Vie Electronique 7 11.00 1
2010 Big in Japan (Live in Tokyo 2010) 10.00 2
2010 La Vie Electronique 5 11.00 1
2010 La Vie Electronique 8 11.00 1
2011 La Vie Electronique 9 10.00 1
2013 Shadowlands 10.00 1

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