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Julie Driscoll

1969

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1969
Besonderheiten/Stil: Folk; Jazz; Psychedelic
Label:
Durchschnittswertung: 10.5/15 (2 Rezensionen)

Besetzung

Julie Driscoll vocals, acoustic guitar,

Gastmusiker

Mark Charig cornet
Chris Spedding electric guitar, bass guitar
Jeff Clyne bass, arco bass
Elton Dean Alto
Nick Evans trombone
Keith Tippett piano, celeste
Trevor Tompkins drums
Carl Jenkins oboe
Bud Parkes trumpet
Stan Salzman alto
Derek Wadsworth trombone
Brian Goding additional vocals, electric guitar
Brian Belshaw additional vocals, bass guitar
Jim Creegan electric guitar
Barry Reeves drums
Bob Downes flute

Tracklist

Disc 1
1. A New Awakening 3:50
2. Those that we love 4:48
3. Leaving it all behind 4:50
4. Break-out 5:22
5. The choice 5:59
6. Lullaby 4:22
7. Walk down 4:15
8. I nearly forget-but I went back 5:10
Gesamtlaufzeit38:36


Rezensionen


Von: Andreas Pläschke @ (Rezension 1 von 2)


Kennt diese Frau noch jemand? Nun gut, unter ihrem heutigen Nachnamen Tippetts (mit s), sie ist mit dem Musiker Keith Tippett (ohne s) verheiratet, veröffentlicht sie auch heute Platten, aber berühmt wurde "Jools" als stimmgewaltige Sängerin von "Brian Auger's Trinity", die Mitte der sechziger Jahre noch vor Keith Emerson die Orgel als Leadinstrument bekannt machten.

"1969" ist ihre erste Soloplatte nach ihrem Ausstieg bei Trinity, und die Besetzungsliste zeigt, wo sie ihre musikalischen Wurzeln hat, Mitglieder von Soft Machine, ihr späterer Mann Keith Tippett (auch für die Arrangements verantwortlich) oder Chris Spedding sorgen für erstklassige Musik.

Musikalisch stehen die einzelnen Songs mitten im Übergang der Beat- zur Rockära. Wie schon bei TRINITY werden die Versuche, diverse Stile zu mischen deutlich. Der erste Track beginnt mit von ihr selbst gespielter akustischer Gitarre, dann legt Chris Spedding mit rockigen Gitarrengefrickel los und die Bläser setzen pointierte Akzente. Über allem aber schwebt die dunkle Stimme von Julie Driscoll, die ich für eine der eindrucksvollsten im Showbiz halte - Rock im Übergang zu Gefrickeltem. Die meisten Songs sind ruhiger gehalten, erinnern in Instrumentierung und Aufbau an Folksongs mit Jazz- und Rockeinflüssen, allesamt aber stilsicher arrangiert. Mal gibt es ein intimes, akustisches Zusammenspiel von Stimme, Gitarre, Flöte und Bass in "The choice", mal an Bigband-Jazz angelehntes, wie im von den diversen Bläsern dominierten "Leaving it all behind". "Break-out" ist eine ruhigere Variante von "A new awakening". Überhaupt spielen die diversen Bläser im Sound eine gewichtige Rolle, ohne jedoch die Stimme aus dem Zentrum der Musik zu verdrängen.

Insgesamt ein wunderbares Debüt einer großen Stimme, wer auf den Geschmack kommt, sollte dann mal zu Brain Auger's Trinity wechseln.

Anspieltipp(s): Leaving it all behind, Break-out
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 7.2.2004
Letzte Änderung: 6.8.2007
Wertung: 11/15

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Von: Marcus Kästner @ (Rezension 2 von 2)


Eclectic Entertainment hat dieses Album mittlerweile neu aufgelegt und ihm zugleich ein modernes Remastering verpasst. Ich kenne die alte Version von „1969“ nicht, die neue klingt jedenfalls total entstaubt, klar und transparent, was sich besonders dann sehr gut macht, wenn das ganze Bläserarsenal aufgefahren wird und es richtig druckvoll zu Werke geht.

Mein Vorredner hat die Platte ansonsten bereits treffend beschrieben. Die ruhigen, spärlich instrumentierten Stücke erinnern mich stellenweise an Singer/Songwriter à la Nick Drake, das eröffnende 'A New Awakening' und 'Walk Down' stehen schon auf der Schwelle zum Jazzrock. Natürlich ist das Album nur aus historischen Gründen proggy, zeigt aber eine deutliche Entwicklung vom Beatrock zum experimentellen Rock mit Jazz- und Folkeinflüssen.

Das Booklet ist um ein Interview mit der Künstlerin – und somit auf 11 Seiten – erweitert worden, das einen nostalgischen Schwenk auf das Jahr der Entstehung wirft.

Anspieltipp(s): 'A New Awakening', 'The Choice' - damit sind beide "Seiten" des Albums abgedeckt
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 25.9.2006
Letzte Änderung: 25.9.2006
Wertung: 10/15
Aus historischen Gründen von 9 auf 10 befördert

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