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Shadowfax

Shadowfax live

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1995
Besonderheiten/Stil: Worldmusic / Ethno
Label: Sonic Images
Durchschnittswertung: 5/15 (1 Rezension)

Besetzung

Andy Abad guitars, charango
Armen Chakmakian keyboards, piano
Chuck Greenberg woodwinds, lyricon
Phil Maggini basses, vocals
Stu Nevitt drums, percussion
Ramon Yslas congas, percussion

Tracklist

Disc 1
1. another country   (Greenberg) 4:12
2. streetnoise   (Greenberg) 4:23
3. rainforests   (Shadowfax) 2:03
4. ariki   (Greenberg, Stinson) 4:55
5. include me out   (Nevitt, Gabriel) 5:04
6. a pause in the rain   (Greenberg) 5:39
7. foundwind   (Maggini) 5:41
8. how much does zimbabwe?   (Shadowfax) 3:58
9. shaman song   (Maggini) 8:29
10. Shadowdance   (Greenberg) 5:09
11. imaginary islands   (Greenberg, Chakmakian) 4:45
12. castaneda`s boogie   (Maggini) 5:31
13. neither here nor there   (Chakmakian, Greenberg) 5:14
14. brown rice/karmapa chenno   (Cherry) 4:20
15. northern lights   (Chakmakian) 4:07
Gesamtlaufzeit73:30


Rezensionen


Von: Jörg Schumann @


"Live" ist das letzte Zeugnis einer Band, die sich von klassischem Prog der 70er Jahre über NewAge hin zu einer Stilrichtung entwickelt hat, die schliesslich als WorldJazz etikettiert wurde. Im Januar 1995 in Santa Cruz aufgenommen, steht auf diesem Album vor allem der WorldJazz im Mittelpunkt. Die meisten Stücke sind mit afrikanischen und lateinamerikanischen Elementen durchsetzt, erdig und bunt zugleich, und gewinnen durch die live-Atmosphäre und eine Portion Improvisation an Kraft und Spannung.

Leider ist die Songauswahl für meinen Geschmack zu eintönig und eindimensional. Ich hätte mir natürlich mehr von Watercourse way gewünscht, mehr auch von der ersten Seite von The dreams of children und auch Too far to whisper und The odd get even sind auf Shadowfax live chronisch untervertreten.

Herauszuheben sind "another country" und "streetnoise". Letzteres wird sehr rockig interpretiert und macht Laune. Dann "Shadowdance", weil es einfach eine tolle Komposition ist und live noch druckvoller daherkommt als in der Studioversion und schliesslich "neither here nor here", ein treibender Rocker mit tollem Gitarrensolo.

Der grosse Rest klingt alles in allem recht ähnlich, wird dadurch auf Dauer langweilig und das Album lässt einen unter dem Strich eher unbefriedigt zurück.

Chuck Greenberg verstarb im September 1995 und mit ihm war auch Shadowfax Geschichte. In Anbetracht dessen ist dieses Album als letztes Zeugnis sicher beachtenswert und für Fans ein Muss. Zum Kennenlernen der Band würde ich es aber nicht empfehlen.

Anspieltipp(s): Streetnoise, Shadowdance
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 21.2.2004
Letzte Änderung: 21.2.2004
Wertung: 5/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Shadowfax

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1976 Watercourse way 12.33 3
1982 Shadowfax 5.00 1
1983 Shadowdance 8.00 1
1984 The dreams of children 9.00 2
1986 Too far to whisper 11.00 1
1988 Folksongs For A Nuclear Village 10.00 1
1990 The odd get even 12.00 1
1992 Esperanto 8.00 1

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