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Marillion

Tales From The Engine Room

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1998 (Remixe des Albums "This Strange Engine" zusammen mit der Band "The Positive Light")
Besonderheiten/Stil: Ambient; ArtPop; Elektronische Musik
Label: Eagle Records
Durchschnittswertung: 4.5/15 (5 Rezensionen)

Besetzung

Steve Hogarth Gesang
Marc Mitchell Produzent, Programmer & Engineerer
Mark Daghorn Produzent

Tracklist

Disc 1
1. Estonia 11:44
2. The Memory of Water 9:36
3. This Strange Engine 20:38
4. One Fine Day 8:20
5. Face 1004 8:28
6. 80 Days 8:46
Gesamtlaufzeit67:32


Rezensionen


Von: Sebastian Mack (Rezension 1 von 5)


Jetzt kommt das absolute Grauen für alle Progfans: Ein Dance-Album auf den Babyblauen Seiten! Und dann auch noch von Marillion, den alten Helden aus den 80ern! „Was ist denn in die gefahren?“ müssen sich da etliche Fans gefragt haben, die bisher die Alben der Band zwar immer noch gekauft und für einigermaßen gut befunden haben, in Wirklichkeit jedoch Fishs Zeiten nachtrauern. Um es kurz zu machen: Die Platte ist von 1998 – da dürfte vielen Hörern ein Licht aufgehen. Genau, es ist das Jahr in dem „Radiation“ rauskam und so ziemlich alles bot, nur nicht das, was Marillion eigentlich gut macht. Ist im Rückschluss auch „Tales From The Engine Room“ so schlecht?

Meine Antwort: Nein. Aber es ist ja auch kein neues Album. Zumindest nicht hundertprozentig. Man hat den Produzenten Marc Mitchell und Mark Daghorn („The Positive Light“) einfach mal die Platte „This Strange Engine“ zugeschickt und bekam einen Ambient-Electro-Mix von „Estonia“ zurück, der den Mannen um Steve Hogarth wohl so gut gefiel, dass sie die beiden damit beauftragten, die ganze Platte zu remixen.

Herausgekommen ist dann nicht etwa plattes und das Ursprungsalbum verhunzende Discogebolze. Nein, die beiden haben es geschafft, dass „Tales From The Engine Room“ um ein vielfaches atmosphärischer und zusammenhängender wirkt, als dies auf der Originalplatte der Fall war.

Und so finden wir auf dem Album neben den Ambient-Trips „Estonia“, „This Strange Engine“ und „One Fine Day“ auch flottere Rhythmen und Beats bei den Neubearbeitungen von „80 Days“ und „The Memory Of Water“. Mit Ausnahme von „This Strange Engine“ scheinen die Remixe auch alle sehr gelungen, nur hier hat sich „The Positive Light“ meiner Meinung nach etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt und die Stimmung des Originals komplett verschnitten und kaputtgemacht. Außerdem kann ich in „Face 1004“, einem Instrumental, momentan noch keine Ähnlichkeiten zu irgendeinem Marillion Song feststellen. Ganz besonders gelungen und besser als die Originalversionen sind dabei „The Memory Of Water“ und „80 Days“.

Natürlich wird das den meisten Proggies hier nicht unbedingt zusagen. Wer der Sache aber offen gegenübersteht wird hieran vielleicht durchaus etwas Interessantes und Bereicherndes finden. Da aber Marillion-Fans an die Wandlungsfähigkeit ihrer Band gewöhnt sind und ja immer sehr loyal sind, dürfte das ja nicht das Problem sein! ;-)

Am Wichtigsten aber: Ohne diese Scheibe hier hätte es Songs wie „This Is The 21st Century“ von Anoraknophobia oder auch „You’re Gone“ von Marbles nicht gegeben. Heute verarbeiten Marillion gekommt verschiedenste Elemente ihrer langen Bandgeschichte, und „Tales From The Engine Room“ gehört nun mal dazu und hatte bleibenden Einfluss.

Sollte man mal gehört haben!

Anspieltipp(s): "Estonia", "The Memory Of Water", "80 Days"
Vergleichbar mit: NICHT mit üblichen Marillion! ;-)
Veröffentlicht am: 20.5.2004
Letzte Änderung: 20.5.2004
Wertung: keine Es ist schwer eine objektive Bewertung für eine solche Platte zu geben. Der eigene Eindruck zählt: Ich würde 9 Punkte geben.

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Von: Thoralf Koss @ (Rezension 2 von 5)


Sebastian bringt es mit seiner Kritik gleich auf den Punkt. Objektiv betrachtet ist eine Bewertung für dieses Album sehr schwer. Aber wir Kritiker sind letzten Endes nun mal subjektiv in unserer Meinung und auch aus Hochachtung (Oder doch nur wegen der Enttäuschung?) für diese Band möchte ich rein subjektiv meiner Meinung zugleich einen (katastrophalen) Punktwert folgen lassen. Warum das alles nur?

Ich weiß es nicht, außer dass ich diesmal fast gezwungen bin, solche Bewertung vorzunehmen, was wohl auch daran liegt, dass das Album so viel Beachtung fand, um es erneut mit einem anderen Cover und sogar anderem Titel herauszubringen: "The Positive Light - Tales From The Engine Room". Und es kommt noch schlimmer, denn das Cover täuscht den Käufer eindeutig, weil es die Band in genau der gleichen Pose wie auf "Marbles" (Einem doch recht gelungenen Album!) darstellt, wo sie sich jeweils Murmeln vor die Augen halten.

Schlicht und ergreifend ist das der pure Etikettenschwindel und so ein blinder, getäuschter Käufer wie ich bekommt dann auch noch den totalen Musikmüll, der nicht anders klingt als "Marillion Goes Techno"!

Für mich ist das ein Album, für das sich die Band im Nachhinein bei den arglosen Käufern entschuldigen müsste.

Shame on you! Spielt lieber weiter Murmeln!

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit: Der Musiksammlung aller Bravo-Hits-Käufer!
Veröffentlicht am: 19.7.2011
Letzte Änderung: 3.10.2011
Wertung: 2/15
Hände weg von diesem Album, außer man liebt Techno-Musik!

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Von: Thomas Thielen @ (Rezension 3 von 5)


Das Album war und ist ein Experiment einer damals etwas orientierungslosen Band auf der Suche nach Neuland. Außerdem war man, marillion-like wie eh und je, wieder mal auf der Spur eines, hust, neuen Trends, den andere Altgediente schon ein paar Jahre zuvor erledigt hatten: Remixes als Kunstform. Die Frage, die sich stellt, ist jedoch: Tut diese Art des Remixens, die dem Elektro/Techno-Genre sehr verwandt scheint, der Musik wirklich gut?

Thoralf kommt da zu einem sehr eindeutigen Ergebnis, das man vielleicht sogar so teilen könnte, wenn man ein paar Argumente in seiner Besprechung fände; dass man hier Etikettenschwindel begehe, ist im Zeitalter des Online-Reinhör-Buttons oder des Vorabhörens im Kaufhaus sicher ein schwacher Punkt - und fällt unter "selbst schuld". Eine Band darf Musik machen, wie sie sie mag, und sich entwickeln. Auch in, zugegebenermaßen, seltsame Richtungen.

Zur Musik: Die Grundidee, durch Einflüsse von außen wieder neue Ansätze für die nächsten Alben zu erhaschen, scheint durchaus sinnvoll zu sein, und es ist wohl kein Zufall, dass in späteren Werken der Einsatz von Glitches und Loops auf dem Vormarsch war ("The Invisible Man", "21st Century" etc.). Allerdings haben die jeweiligen Mixer teilweise arg lieblos und variantenarm einfach Beats und Pads hinzugemischt, die dem musikalischen Gehalt der Stücke nicht viel hinzufügen, während jedoch durch das Weglassen einiger Spuren viel genommen wird. Der Titeltrack geht dabei völlig baden, etwas ohrenfreundlicher klingen "Memory of Water" oder "Estonia", ohne aber großartige neue Horizonte für etwaige folgende Genre-Crossovers zu setzen. Im Gegenteil wird Marillions Musik dadurch eher beliebiger und austauschbarer. "Face 1004" hat schließlich sogar mit dem Original dann praktisch nichts mehr zu tun, ist aber auch in sich eher handlungsarm geraten. Auch "80 days" bietet eher Mainstreamiges, aber andererseits ist das für das Original ja auch nicht anders...

Unterm Strich bleibt ein Versuch stehen, der es versäumt, einen interessanten Gedanken wirklich zu Ende zu verfolgen. Der facettenreichen Musikalität der Band werden die Remixes in keiner Weise gerecht, und auch dem "Herkunftsgenre" nicht: Dafür bleibt alles zu sehr im Dancefloor- / Ambientmainstream verhaftet und plätschert bzw. boomboomt vor sich hin. Langweilig!

Anspieltipp(s): Estonia
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 20.7.2011
Letzte Änderung: 20.7.2011
Wertung: 2/15

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Von: Günter Schote @ (Rezension 4 von 5)


"Tales from the Engine Room" nicht ok zu finden ist absolut prima! Es soll sogar vorkommen, dass jemand Techno völlig ok findet und dieser CD trotzdem wenig bis nichts abgewinnen kann. Jetzt kommt's: als Mitte der 90er Morse und Stolt auf der Bildfläche erschienen langweilten sie mich mit ihrem Retro-Prog so sehr, dass ich stattdessen lieber in Clubs rumhing und zu Techno/House das Tanzbein schwang als zeitgenössischem Prog zu lauschen. So, jetzt isses endlich raus! Doch auch bei mir stieß "Tales from the Engine Room" auf limitierte Begeisterung. Grundsätzlich fand ich den Ansatz gut, aber...

Doch erst mal ein paar Worte zur Ehrenrettung Marillions: bei Veröffentlichung der Remixe konnte man nachlesen, dass Marillion zuvor Bitten, ihre Songs bearbeiten zu dürfen ablehnten. The Positive Light, also Marc Mitchell und Marc Daghorn (später übrigens Co-Autor von Plague of Ghosts) remixten Marillions seinerzeit aktuelles Album Afraid of Sunlight und schickten Demos davon nach Aylesbury. Marillion baten The Positive Light nun das neue, in Kürze auf den Markt kommende Album This Strange Engine zu remixen. Auf der Suche nach Neuland spielte dieser musikalische Ausflug für die Band also keine Rolle.

Mit "Estonia" fängt das Album lahm an, und ich meine so richtig lahm! Man hatte den Eindruck, dass die Band die beiden Remixer bat, die Fans nicht sofort zu vergraulen. Doch dann kommt's, das Highlight der CD, denn so etwas findet sich darauf wirklich: "The Memory of Water" kommt richtig gut in seinem Dance/Techno-Mäntelchen. Wer sich vorstellen kann, mit Dreitagebärtchen im Gesicht, 'ner Flasche Becks in der Hand, Rhythmus in den Füßen und Liebe im Herzen seinen Urlaub auf Ibiza zu verbringen sollte sich allein wegen dieser Version für runde 5 EUR eine der Versionen dieser CD besorgen.

Doch damit hat sich der Frühling auch schon wieder, denn die restlichen Stücke sind wenig interessant geraten. Damit stellt sich die Frage, wem man mit dieser CD etwas Gutes tun wollte. Marillion-Fans dürften nicht so wirklich die Zielgruppe für solche Neuinterpretationen sein. Und wenn man sich dann doch – so wie ich – als Zielgruppe betrachtet muss man zugeben, dass die neuen Versionen der Songs alles andere als mitreißend sind. Gewollt und nicht gekonnt sagt man wohl dazu. Das heißt, dass sie's können, zeigen die beiden mit "The Memory of Water", ob sie letztendlich durften, wie sie wollten ist die Frage. So bleibt ein Produkt, das Marillion-Fans genauso wenig anspricht wie den Raver.

Apropos Prog & Techno! Von Jam & Spoon gibt es eine EP namens "Tales from Dancographic Oceans"! Leute, stellt schon mal Red Bull kalt!

Anspieltipp(s): The Memory of Water
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 21.7.2011
Letzte Änderung: 3.3.2014
Wertung: 5/15

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Von: Christian Rode @ (Rezension 5 von 5)


"Hände weg von diesem Album, außer man liebt Techno-Musik!" So sollte es für den Marillion-Fan auf diesem Album stehen, der die Marillion der 90er Jahre liebt. 1 Punkt - weil es ja 0 Punkte nicht gibt - wäre die einzig adäquate Antwort.

Okay, nachdem nun geklärt ist, dass es sich eigentlich nicht (!) um ein Marillion-Album handelt, sondern um einen Remix, kann die eigentliche Behandlung dieser Scheibe vor sich gehen.

Was man also hört, sind Marillion-Songs, die von Produzenten namens The Positve Light remixed wurden. Ich habe an anderer Stelle - bei Can - Sacrilege - schon mal geschrieben, dass der Begriff Remix sehr weit ausgelegt werden kann. Und ein "Sacrilege" ist es auch bei Marillions Tales from the Engine Room geworden. Dass es sich um Marillion handelt, ist meist nur am Gesang von Steve Horgarth erkennbar... Der Rest klingt vollkommen anders, eben elektronisch, meinethalben wie Techno. Aber zumeist Techno auf eine sehr sanfte, pulsierende Art.

Wie soll das nun gefallen? Marillion-Fans werden abwinken. Zurecht, weil es eben nicht mehr Marillion ist. Zumindest nicht auf eine direkte Art. Jetzt ist es an der Zeit, dass ich, wenn es um die Bewertung dieses Albums geht, zweierlei zugebe: 1. Ich finde die meisten Marillion-Scheiben aus den 90ern einfach langweilig. Stimmungsvoll, gewiss, aber langweilig. Gepackt hat mich erst wieder das Album Anoraknophobia. marillon.com hatte ein paar nette Ansätze, aber erst Anoraknophobia hat mich wirklich gefesselt. 2. Ich liebe elektronische Remixe von klassischen Songs.

Bevor ich zum Resümee komme noch ein Hinweis: es gibt dieses Album auch in der 5-Song-Version, d.h. ohne 80 Days. Das ist die Version, die mir vorliegt. Dies ändert am Gesamteindruck allerdings nichts. Ich habe auch 80 Days gehört.

Mein persönliches Resümee: Marillion-Fans Finger weg! Meine Vorrezensenten haben da völlig recht. Aber... Aber wer Marillion mal in einer - seinerzeit modernen elektronischen Version hören mag - der darf sich auf dieses Album freuen. Es klingt auch heute noch keinesfalls veraltet, sondern immer noch gut. Und keine Angst vor Techno. Es hämmert insgesamt keineswegs ausdauernd, sondern ist marillion-typisch meist stimmungsvoll.

Vielleicht ist Tales from the Engine Room kein Geniestreich, aber doch ein Album, das den typischen Marillion-Sound auf eine - zumeist - angenehme, elektronische Weise rüberbringt. Mir persönlich gefällt es besser als das meiste Material von Marillion aus den 90ern und auch als Vieles, was ich aus den späten 00ern kenne. Aber: Man muss die Art mögen.

Anspieltipp(s): This Strange Engine (da ist alles drin)
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 3.10.2011
Letzte Änderung: 11.10.2012
Wertung: 9/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Marillion

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1982 Market Square Heroes 9.00 3
1983 Script for a jester's tear 10.80 5
1984 Real To Reel 11.00 2
1984 Fugazi 11.25 4
1985 Misplaced Childhood 10.33 6
1986 Brief encounter 7.00 1
1987 Clutching at Straws 9.00 4
1988 B-Sides Themselves 7.00 3
1988 The Thieving Magpie 11.67 3
1989 Live From Loreley (DVD) 9.50 2
1989 Seasons End 11.00 3
1991 Holidays in Eden 5.00 5
1992 Live At The Borderline 8.00 1
1993 Live In Caracas 6.00 1
1994 Brave 11.00 3
1995 Brave - The Film (DVD) 11.00 2
1995 Afraid of sunlight 10.00 3
1996 Made Again 9.00 1
1997 This Strange Engine 10.25 4
1997 Best of both worlds - 1
1998 Radiation 2.33 4
1999 Marillion.com 7.00 3
2000 The singles '82-88' 10.00 3
2001 Anoraknophobia 11.25 4
2002 Anorak In The UK Live 12.00 1
2002 Brave Live 2002 8.00 1
2002 Anorak In The UK Live (2CD Set) 10.00 1
2002 Singles Box Vol.2 '89-'95 9.00 1
2003 Recital Of The Script (DVD) - 1
2003 Best of - 1
2004 Marbles on the road (DVD) 12.33 3
2004 Marbles ("condensed version") 6.00 1
2004 Marbles 8.00 4
2005 Marbles Live 10.00 2
2007 Somewhere Else 8.67 3
2008 Happiness is the Road - Essence 8.50 2
2008 Happiness is the Road - The Hard Shoulder 6.50 2
2008 Early Stages - The Official Bootleg Box Set 1982 - 1987 12.00 1
2009 Less Is More 8.00 1
2010 Size Matters 10.00 1
2010 the official bootleg box set vol 2 - 1
2012 Sounds That Can't Be Made 9.50 2
2016 F*** Everyone And Run (F E A R) 11.33 3
2017 Marbles In The Park 12.00 1
2017 Living in F E A R - 1

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